Wieso reden die Menschen, welche eigentlich nichts zu sagen haben, am Meisten?
Befriedigt reden? Oder haben sie selbst eingesehen, dass ihr Intellekt nicht ausgereift ist und möchten ihre Mitmenschen an dieser Erfahrung teilhaben lassen?

Das übliche Blah Blah von AOL

Oft kommen Dinge rüber, worüber an nachdenkt. Zum Beispiel, warum machen die Programmierer der AOL Software nicht einfach das Menü kleiner?
Jeder der mit Worten umgehen kann, weiß wann es Zeit ist, einfach ruhig(er) zu sein.
Andere sollten lernen damit umzugehen.

Was ist nun mit den „stillen“ Menschen, die seelenruhig sind, aber dann wenn man
es erwartet, den kleinen Dorfteich zum überlaufen bringen?
Spontan fällt mir dazu das Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom ein.
Außer kleinere Dachschäden könnte ich gut damit leben, ADS als Grund dafür
zu nennen.
Bekommt man dadurch allerdings wirklich Aufmerksamkeit oder
ist es nicht so, dass die Ignoranz der Mitmenschen sich steigert?

Ich behaupte, dass es wie mit der Evolution ist und man doch
aus (zahlreichen) Fehlgängen lernt. Die Leute, welche beispielsweise
die gesamte im Bundestag am Thema vorbeisülzen, sollte lieber
einfach den Mund halten oder ihren Rhetoriktrainer wechseln.
Leute, welche viel zu sagen haben und ernsthafte Gedanken, logische Schlüsse
oder Intellektialität dahinter steckt, sollte mehr zu Wort kommen.