Ich würde behaupten, in den letzten Tagen ist so Einiges passiert.

Freitag
Ich fuhr am letzten Freitag in Richtung Ruhr-Gebiet-Ost.
Nachdem ich Verkehrchaos-Städte wie Jena, Kassel, Dortmund
hinter mir ließ, war ich da. Herne. Im Radio lief Adam Green – Emily.
Der Freitag sollte sich vielversprechend entwickeln.
Sandra und Tim empfangen mich. Lachen. Verständlich.
Daraufhin folgte Christina mit viel Gesprächsstoff.
Zeitweises Abschalten war unvermeidbar.
Nach Christinas Max konnte ich einen weiteren Favoriten-Hund
von Christina kennenlernen. GOMA heißt er,
aber alle wollen ihn Goomer schreiben. Kommt mir natürlich nicht
in die Tüte.
Am Abend dann Wasserpfeife-Rauchen mit Wodka. Juhhhhuuuuuuu.
Man kann doch keinen Erdbeer-Tabak mit Wodka mischen. Hab ich gedacht.
Danach war eh alles egal 🙂
Das, was eh keinen interessiert, geschweige jemand mitgekriegt hat:
Andrea (ALW) hat eine Jenoptik-Kamera.

Samstag
Ich glaube, der Samstag gehörte ganz allein, mir und Herne.
Von Wanne bis Eikel und Holsterhausen-City bis Herne 1 viel gesehen,
noch mehr gestaunt und ja begeistert und erschrocken die zu Unrecht nicht
von jedem gekannte Stadt Herne erlebt.
„Sieht so der Herner Jugend aus?“ Fragte sie sich, ich schon lange, als
die Afro-Rap-Cool-Gang-Group durch das Boulevard Bahnhofsstraße
schlenderten und mit jedem Schritt läutern, unangenehmer und
vor allen Dingen peinlicher wurden.
Ich liebe das Wursthaus König. Noch sieben Würste und
ich bekomme endlich eine gratis!
Ich hasse die zählreichen „Huppel“ auf den Straßen der 30er Zonen. Unerhört.

Samstagabend
Feiern.
Ernste Menschen erleben. Nette Menschen kennenlernen.
Komisch angeguckt werden. Tolle Gespräche führen.
Tanzen.

Sonntag
Entalkoholisieren. Menschen beim übergeben, Entschuldigung: Husten, zuhören.
Danach über die wichtigen Dinge und Nikola reden.
Ich bin das erste Mal „fremdgegangen“, indem ich in einem anderen Blogsystem
meine Gedanken zum versuchten Klarstellen einiger vorgefallener
Unannehmlichkeiten nutzte. Meiner Meinung nach nicht ganz gelungen,
aber positivere Rückmeldungen nehme ich gern bis Freitag,
den 18. Februar 2005 an.
Essen: In Hannover würde man sagen „lecker“. Ich fand die
Mischung der beiden Soßen interessant. Ich glaube allerdings, ich hätte doch
lieber auch noch das Ei dazu nehmen sollen.
übertroffen wurde der tolle Tag dann nur noch von dem schönen
Film „Vom Suchen und Finden der Liebe“ in der UCI-Kinowelt Bochum.
Nachdem bis kurz vor Filmbeginn nicht so recht klar war wie
wir überhaupt hinkommen, haben wir es dank Sandras tollen Dad
doch geschafft. Ich frage mich heute noch, wie man in einem Einkaufspark
wie dem Ruhrpark die Verkehrsführung so verboten
beschissen machen kann. Unständlicher gehts ja wohl kaum.

Montag / VALENTINstag
Wir waren um 10:30 verabredet. Martin kam 10:44, Tim 10:48.
Das zum Thema Pünktlichkeit. Das sollte die Freunde am
heraneilenden Tag aber nicht drüben. Nachdem wir eigentlich nur
Taschentücher holen wollten, spielten wir Dart.
Lustige „Fotografien“ von bekannten netten Menschen dienten
als Vorlage. 4x 301 runter.
Besonders toll entstandene Werke sollten als Valentinstagsgeschenk
ihren Zweck erfüllen. Enttäuscht wurde eine Stunde Arbeit
zusammengeknittert. Ziel: Papierkorb. Sandra, du schienst sichtlich
begeistert zu sein.
Dann war endlich mal so richtig meine Lieblingsstadt Bochum an der Reihe – toll.
Schön das Reisebüro. Ich fand die Annette ziemlich süß 🙂
„Das Traumpaar von Bochum 2005“ -> Stichwort: Gesammelte Herzen und
begeisterte Rentner. Billiard war eine gelungene Veranstaltung, aber zu hektisch,
wenn in Minuten abgerechnet wird.
Ich hab aber ziemlich viele Parkscheine gesammelt,
ich glaube für den ganzen Tag so 4-5?!

Montagabend
Abschied. Tränen.
5h Aussetzung unnötiger Gefahr. 50km pures Glatteis auf der Autobahn.