Ich sah und hörte gerade das Lied von
Marlon zur Flutkatastrophe 2002 in Ostdeutschland.
Das erinnerte mich an nicht so tolle Zeiten.

Ich hörte das Lied als erstes, nachdem ich eine Woche
recht fest geschlafen habe. Es lief Hitradio Antenne.
Ich sah in die Augen meiner Eltern. Zuerst mein Papa
– rechts von mir: Er sah glücklich aus. Dann zweifte ein
mühsamer Blick nach links, wo meine Mama stand.
Ich fragte nach Beate und dem stattfindenden Sommerfest,
mir war nicht bewusst, dass ich das damals schon „verpasst habe“.
Es war eine emotionale Zeit. Kraft gegeben haben mir zu diesem Zeitpunkt
zahlreiche Telefonate und Sehnsucht nach Beate sowie
meine Freude auf Jena. Irgendwie stelle ich mir es hart vor, wegzugehen.
Das was mir wichtig war, hinter mir zu lassen.
Wirkt irgendwie manchmal zu wie das eigene Leben abzuschließen,
dabei habe ich doch erst richtig angefangen zu leben.
Ich habe es hier begonnen. Aus diesem Grund bedeutet mir diese Stadt so viel.

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