Der gestrige Tag war ziemlich kurz für mich.
Nach dem täglichen Stress in der Landeshauptstadt habe ich mich trotz der Jena-Erfurt-Feindkultur noch zu den Gruseltieren in die GoeGa getraut. Die Tierchen waren ganz witzig anzuschauen, aber da ich meine Bahn rechtzeitig erreichen wollte, bin ich eigentlich nur vorbei geflogen.
Zu Hause legte ich mich nach ein bisschen Sport direkt ins Bett und schlief und schlief…4:31 Uhr erblickte ich dann das Nebellicht am Ende der freien Luft, anders gesagt: Fenster. Ich dachte heute Morgen direkt, dass es schön ist, ausgiebig zu schlafen. Dennoch habe ich es geschafft im Zug nach Erfurt weiter zu schlafen. Als ich auf dem Hauptbahnhof ankam, wurde mir klar, dass ich noch etwa genau 37 mal bis zu meinem Umzug dort sein werde.

Bald…
Das Wochenende sollte eigentlich in Chemnitz verbracht werden, aber wegen Lieferproblemen der neuen hochtechnologisierten just-in-time verplanten Computerindustrie wird dieser Weg verschoben werden müssen. Bin mir nicht sicher, ob ich nach aufs Sommerfest nach Greiz fahre, aber wird wohl so werden, da mir ideale Umstände diese Freiheit erlauben.
Ich könnte das Wochenende natürlich auch nochmal intensiv für mich nutzen, eigentlich ich nicht 🙂

Feststellung zum Freitag
Mir ist aufgefallen, dass ich Schippy, Maria, Julia und Kristin schon ewig nicht gesehen habe und das doch in nächster Zeit unbedingt veranstaltet werden muss. Ich werde mich in den nächsten Tagen sicher melden. Hoffentlich kriegen wir das mal wieder auf die Reihe, denn es sind ja auch bald Ferien. Vielleicht kommt es auch zu einem spontanen Besuch, die ja bekanntlich meist schief gehen, am Wochenende.