Gestern Nachmittag traf ich mich mit Tina. Wir spielten Tischtennis und kauften überlebensnotwendige Stoffe ein – ich Brot, sie Alkopop. Jeder scheint das anders zu definieren. Aber schön wars.
Auch der gesamte Abend auf dem Flugplatz in Gera kann sich ohne sich zu schämen, sehen lassen. Es wurde in der Umgebung beeindruckend vieler GRZ-Fahrer fast pausenlos durch den Abend getanzt. Man kommt sich als gestempelte KOPIE zwar wie im biogenetischen Testlabor vor, aber das sollte kein Abbruch darstellen.
Das Schönste war, meiner Meinung nach, trotzdem die Rückfahrt und Ankunft nach/in Jena. Die Strecke von der Bushaltestelle bis zu meiner Wohnung war toll. Sehr emotional.

Nun habe ich Hunger und werd mir mal eine kleine Scheibe Weißbrot zum Verzehr vorbereiten, denn man bzw. Martin muss auf seine Linie achten.
Dann wird sich heute vielleicht doch noch ein Traum erfüllen…

Die Zeit läuft weiter: Noch 28 Tage bis weg.