Gestern war die Arbeitsatmosphäre sehr entspannt und doch hat man mehr fertiggestellt als sonst. In der Ruhe liegt die Kraft.
Das nahm ich auch direkt als Anlass, ein paar Minuten eher zu gehen, um wichtige Besuche und Telefonate zu tätigen.

Wenn man sich 2 Stunden früher als sonst durch die Städte bewegt, hat man erstaunlicherweise ein komplett anderes Publikum – lockerer, stressfreier.

Enttäuscht bin ich von meinem Internet-Provider, der 1&1 Internet AG. Sollte man das Glück haben, nach 20 Anrufen und dutzenden verschwendeten 01805-Minuten, einen Supportmitarbeiter an der Strippe zu haben, wird man meist gut bedient – vor allen Dingen mit Neuigkeiten. Ereiligt einen Hilfebedürftigen wie mir dieses Glück fünffach, kann man davon ausgehen, mindestens genauso viele gegensätzliche widersprüchliche Aussagen zu erhalten. Auch während eines Telefonats kann der Anrufer möglicherweise 2-3 verschiedene Auskünfte bzw. Voraussetzungen für DSL-Verträge erhalten.
Funktioniert alles, schön, gut, traumhaft. Gibt es Fragen oder Probleme, dann hat man wirklich ein Problem.
Mein Urteil: Nicht mehr empfehlenswert.

Der FC Carl Zeiss JENA hat den Ruf,
der FC Bayern des Ostens zu sein.

Es ist schön, solch Nachrichten in der
Zeitung (Thüringer Allgemeine) zu lesen. Viel befriedigender allerdings
ist es, von einem RWE-Fanatiker darüber
unterrichtet zu werden.

Und: „Carl Zeiss spielt zehn Mal lieber gegen Rot-Weiß als gegen noch ein weiteres Profi-Reserve-Team von hinter der Wupper.“ (Trainer Heiko Weber)
Mir ist noch unklar warum, aber irgendwie finde ich das witzig ._.

Die Zeit läuft weiter: Noch 31 Tage bis weg.