Archive for August, 2005

Das Wetter ist ideal, um es zum Besuch eines Freibades direkt zu nutzen. Mit Tim ging es nach einem Wunk zu den fleißigen Schulkindern direkt los.
Es begann ziemlich ruhig, steigerte sich direkt merklich. Nachdem sich ein Mädel – von Beruf Tochter – zu uns gesellte, nahmen wir mehr und mehr Ferte zum anderen Geschlecht auf. Mit Gänseblümchen, Silberpapier und ganzen Bomben begeisterten wir nicht nur uns.
Oh gott, ich fühlte mich wie ein Kleinkind. Schönes Gefühl, dass unbedingt wiederholt werden sollte. Wahrscheinlich werd ich beim nächsten Badetag direkt am Eingang persönlich begrüßt, da nun die meisten meinen Namen kennen.

Und wieder bin ich im Paradies gelandet. Jedenfalls gibt es eine Brücke, die sich so bezeichnet: “Talbrücke Paradies”. Gar nicht paradiesisch allerdings ist, dass es sich bei dieser um eine Autobahnbrücke mit Baustelle im luftverschmutzten Ruhrgebiet ist handelt.

Freitag
Ein wenig stressiger Tag mit leichten Fahrstuhlproblemen und dadurch resultieren unschwer zu bewegenden Leichtmetallteilen wie Ofen oder Kühlschrank. Zum Glück hatte keiner nach Abschluss dieser alltäglichen Kleinstanstrengungen Problemen mit Rücken, Bein oder dem Körper allgemein. Von der Seite aus betrachtet kann man jeden Tag umziehen.
Der Gang um Schleichersee litt dann unter der Enttäuschung nicht weiter so unangestrengt arbeiten zu dürfen. Diese Enttäuschung war so groß, dass ich mich dann wie nach einer Woche Arbeit im Bergbau fühlte. Der Himmel und zahlreich vorhandenen Regenwolken verschlimmerte das und das Lebensgefühl sowie die Erwartung des Tages kippte um mindestens 98°.
Der gewollt längere Abend im Mexikaner steigerte die Lebensbegeisterung in Jena um ein vielfaches. Es wurden Fragen aufgeworfen, Fotos gemacht und “Auf Wiedersehen” gesagt.
Ich hoffe, dass ich bald mal wieder da sein und euch sehen kann.
Zu Tina: Du bist blöd :) Auf der Fahrt nach Eisenberg hat es dann irgendwie im Auto geregnet.

Samstag
JENA. Ein letzter Blick ins Saale-Tal. Ein Wink zum Jen-Tower. Tschüss.
400km weiter westlich.
HAGEN. Hallo.

Vom Abholen der Waschmaschine bzw. der Wegbeschreibung dorthin, möchte ich jetzt nichts sagen. Weil ich sonst die Hände über dem Kopf zusammen schlagen müsste und nichts mehr schreiben könnte.
Hat hinten und vorn nicht gestimmt, nicht mal die Richtungen lings oder rechte…

Sonntag
Der Tag des Einräumens, Aufräumens, Saubermachens. Ein Schreckentag sozusagen. Aber schönes Wetter war und bekannte Menschen kamen mich besuchen. Find das gut.

(Ruhr)montag
Ein Tag im Pott. Ohne große Worte wurde viel gesehen.
1. Ich mag NRW.
2. Ich mag die Menschen.
3. Ich mag tatsächlich Senseo-Kaffee.
Was ich nicht mag, sind allerdings “Liebespaare”, die sich ständig angehen, zanken, schlagen. Und dann nicht mal zusammen ein Eis essen können.
Insgesamt war der Tag schön.

Ruhe(diens)tag
Dann 18:00 Uhr: Staunen über RTL West. Endlich mal Heimat – der Rhein-Herne-Kanal – im Fernsehen. Und jetzt bin ich gespannt wie es hier weiter geht, bin gespannt auf jede kommende Minute. Nur über das Wecken muss ich noch mit meinen Nachbarn diskutieren. Man darf mich nicht an einem freien Tag mit Motorsägenlärm kurz nach halb acht nachts aus dem Bett werfen. Schrecklich.

Positiv ist die Entwicklung des neuen Standortes. Martin kann wieder schlafen. Sogar in seinem Bett.
Und Christina redet wieder mit mir, wahrscheinlich weil sie keine Angst mehr haben braucht, dass ich jeden Moment auf der Matte stehe.
Die nächsten Projekte werden bald angegangen.

Ein wichtiger Schritt ist wahrscheinlich das Wegfallen meiner Jenenser Telefonsperre nach 20 Uhr. Nun bin ich erstmalig wirklich wieder 24h erreichbar.

Ich schickte Christina meine Mail vom Dezember 2004. Ich war verunsichert und rot. Aber wollte sie, auch wenn alles nun ganz anders ausschaut, zustellen.

Mit einer solchen Reaktion rechnete ich trotzdem nicht.
“Hey, die Mail ist wunderschön, vielen Dank!
Es tut mir Leid, wenn ich dich damals so verletzt habe…das wollte ich ganz sicher nicht! Du warst und bist mir sehr wichtig, auch wenn ich das in letzter zeit etwas hängen lassen habe…aber glaub mir, ich musste schon einige male an dich denken!”

Ich muss allerdings feststellen, dass ich nie eine Antwort bekam.

Ich war gerade unterwegs. Von Lobeda-Ost über Altlobeda und Lobeda-West direkt nach Winzerla. Eine im Laufe des Unterwegsseins spontane Entscheidung immer weiter zu gehen. Wollte im Prinzip genauso direkt jemanden überraschen. Ich glaube, dass mir das gelungen ist. Es war alles ziemlich amüsant, da keiner mit mir rechnete.
Aber Tina, ich bin stolz auf dich. Ich konnte mal etwas Nettes sagen, ohne verbrügelt zu werden.

Hiermit verabschiede ich mich von Jena. Das wird der letzte Blogeintrag in und aus meiner ersten eigenen Wohnung sein. Jetzt ist es Zeit für einen Umzug, der – wie ich mir vornehme – vorletzte. Ich freue mich mit einer fast schon unheimlichen Begeisterung auf das Kommende in Hagen. Der für mich unbedingt notwendige Rückblick auf die vergangenen Jahre in meiner Lieblingsstadt wird folgen, dann allerdings von einer anderen Stelle.

Wir werden uns wiedersehen!

Die deutsche Radsportelite verabschiedete gestern einen der besten deutschen Radsportler – Jens Heppner. Jan Ullrich, Erik Zabel, Jens Voigt und Jörg Jaksche gingen an den Start des 40-Kilometer-Kriteriums in der Jenaer Innenstadt. Mit dem Rennen geht eine große Karriere im deutschen Radsport zu Ende. Beispielsweise verhalf Heppner 1997 den einzigen deutschen Gewinner der Tour-de-France zu dessen Sieg. Während sich “Heppe” auf einen Auftritt von Jan Ullrich freuen kann, müssen die Veranstalter der WM im Herbst in Madrid auf einen Besuch des siebenfachen Tour-de-France-Etappensiegers verzichten.

© mdr.de
Der obige Teil dieses Beitrages wurde von der gestrigen Veröffentlichung aus gegebenen Anlass zurückgezogen.

Da gestern die gesamte Innenstadt Jenas gesperrt werden musste, war ich (zwangsweise) auch da sein. Ich bin bin noch nie so umständlich durch die City gelaufen. Da ich allerdings im Moment jede Sekunde hier genieße, fand ich es nicht schlimm, länger zu laufen und dadurch noch mehr mitzunehmen.
Ich musste irgendwie schmunzeln als ich hörte, wir begrüßen auch “??? vom Team Sparkasse Bochum”…Warum wohl?

Heute werde ich letzte Telefonate aus Jena führen. Die Maria muss ich unbedingt nochmal versuchen anzurufen, da es gestern offensichtlich technische Probleme gab. Und dann abschließende Konferenz für das Stattfinden des Umzugs, der immerhin erschreckend und erfreulich nahe gerückt ist.

Der Tag heute: witzig, verfressen, verabschiedend.
Jetzt schau ich gerade aus dem Fenster: Regen. Direkt fällt mir der schöne Song von Juli “Regen und Meer” ein. Heute werde ich abschließende Taten zum Entgegenkommen der Nichtwissenwasjetzt-Phase unternehmen.
Lächeln – Denken. Danke.

 

“Bellwald. AP/baz. Ein 44-jähriger Gleitschirmflieger ist am Dienstagnachmittag in der Region Bellwald im Oberwallis tödlich verunglückt. Wie die Walliser Kantonspolizei mitteilte, befand er sich in geringer Höhe, als ein Teil des Gleitschirms zusammenklappte. Der Pilot habe die Kontrolle über sein Fluggerät verloren und sei in einen Steilhang abgetrieben worden. Beim Absturz habe er sich einen Genickbruch zugezogen.”
www.dgfc-jena.de

Ich hatte bei dem symphatischen immer gut gelaunten “DrUS” Unterricht und kann mich erinnern wie er mir bei meinem letzten Besuch von seinem Hobby vorschwärmte – Bilder zeigte.
Jetzt bin ich einfach nur sprachlos und möchte seiner Familie mit diesem Eintrag mein herzliches Beileid ausdrücken.

Der Beginn (Montagmorgen)
Es scheint eine Horrorwoche zu werden. Der gestrige, durch das wunderbare Heldenkonzert, geprägte Tag war schon zu lang. Dann die heutige Fortsetzung. Es gibt tatsächlich Menschen, die feiern schon 2 Tage vorher in die Richtung eines Geburtstags. Erstaunlich, wie ich finde. Ich werde wahrscheinlich am entscheidenen Tag da sein. Was mich im Moment gerade stört, sind meine wahnsinnigen Magenkrämpfe inkl. extremer innerer Temperatur. Irgendwie so ein Ding zwischen Hunger und Brechreiz. Mir wurde gelehrt, dass dies eine Mucke sein. Im normaldeutschen Gebrauch, nennt man das Virus. Vielleicht hab ich ja schon die Vogelgrippe.

Der Absturz (Montagabend)
Nach einem spontan entschlossenen früheren Feierabend machte ich mich nach kurzem Besuch von Douglas unmittelbar, fast schon im selben Moment auf den Weg nach Jena-Ost.
Der Abend war lustig, die Nacht umso schöner. Was mit unwahrscheinlich gemütlicher Nichtarbeitslaune begann, entwickelte sich zu einem erinnerungswerten Geburtstag. Skandalös nur irgendwie, dass trotzdem noch tatsächlich 2 Bier übrich geblieben sind.
Das Tollste sicherlich stellte das Gespräch mit Christin dar, die ich hiermit herzlich grüße. Ich hoffe, du nimmst irgendwann mehr als Spaß aus der Sauna mit.
Das Tollste sicherlich stellte das Guten-Morgen-mein-Kopf-explodiert-gleich-Gespräch mit Tina dar. War irgendwie witzig. Du begeisterst mich ständig aufs Neue.
Das Tollste war ein Zug nach den anderen zu verpassen.
Das Tollste war der Geburtstag von Maxi.
Es wurden auf jeden Fall Menschenbilder gebildet oder neu geformt. Ich fühlte mich zeitweise ziemlich weiblich, da Peter immer mit mir pissen gegangen ist. Das Gefühl änderte sich allerdings genauso schnell wie ich zwischen meine Beine fasste. Eine wirkliche Erleichterung würd ich meinen, obwohl mich ein intensives Gespräch wahrscheinlich wieder von der Spezies Mädchen/Frau überzeugt hat. Ich redete schon sehr lange Zeit nicht mehr so offen und das war der Beweis, dass man genau das eher tun sollte. Ich muss irgendwie gerade Lachen, weil ich nicht mehr weiß wo hinten und vor ist. Besser ist es, wenn ich es auch nicht erfahre.
Was mache ich, wenn ich nicht mehr weiß, was ich sagen soll?
Ich fragte mich gestern noch so einige Dinge, aber das könnte ich nur dir erzählen.

Das Zuendegehen (Dienstagabend)
Das Ende war ein intensiver Körperreinigungsvorgang in bakteriesammelnden Warmwasser. Neunzehnuhr – JenaJournal. Gute Nacht.

Der Neuanfang (Mittwoch)
So schnell kann es gehen und ein neuer Tag vor der Tür stehen. Ich bin rausgegangen, ziemlich früh sogar. Nachdem ich mich durch den Nebel kämpfte und auf die Bahn wartete, begann der Tag wie jeder andere zu werden. Die selbe Landschaft, die selben Menschen, die selbe Zugverspätung, Gewohnheit.
Die Begrüßung fiel heute im Vergleich ziemlich witzig aus, da wir uns ja genau 2427 Minuten vermissten.
Heute, nachdem ich wieder angefangen hab bzw. musste klar zu denken, könnte ich mich stundenlang über “Haseneier”, “(hmm hmm hmm) Liste” oder “Ja.” amüsieren.
Nun: IP, MPLS und XOT – endlich wieder wissen, wie und was. Die Krönung ist dann, Sitzungen des Bundes- und Landtages zu verfolgen sowie langsam zu verstehen, warum es dem Land so schlecht geht.

Der Schreck
“Hast du eigentlich deine Arbeitsarbeit schon fertig?”
Meine Praktikumsbeurteilung (auszugsweise):
- Jeden Tag zu spät kommen
- Kaffee wegtrinken
- 0190-Nummern anrufen
- Den ganzen Tag surfen
- Frauen begeistern/belästigen, vorzugsweise verheiratete
- Server mit Kaffee ertränken
- Wirkungsstudieren probiotischer Präperate

Die Erleichterung
“Martin – Eukalyptus oder Sahne?”

Nun, da war er, der lang ersehnte Heldenabend.
Als eine der Ersten standen wir recht gut in der dritten Reihe. Man soll ja den Kinder auch mal die Chance geben, etwas zu sehen.

Das Konzert war giel. Ziemlich viel gesprungen, geschuppt und (ungewollt) auf Brillen getreten. Tolle Gruppe, geniale Stimmen und den besonderen Witz und Charme, mit dem man Martin jederzeit überzeugen kann. Ich bin auf jeden mächtig begeistert und vielleicht noch mehr sprachlosiger.
Auch interessant, dass die dem Theaterhaus umliegenden Straßen vor lauter Fans gesperrt werden mussten. Ich glaube, die ganze Innenstadt hat prächtig gefeiert.
Irgendwie lustig zu hören, dass die Helden in diesem Quartal schon 4x in Jena waren – und kaum einer hats gemerkt. Die Band testet hier unter immer anderem Namen neue Songs an. Wer vermutet schon bei “The Clowns” Judith und ihre Bandkollegen. Sie mussten sogar – natürlich mit Kostüm – Freikarten verteilen, dass überhaupt wer kam…so, und jetzt die Erklärung: Der Bandkoordinator Detlef Engel, seinerseits Jenenser, zieht die Gruppe immer wieder in seine und mittlerweile auch ihre Heimat.

Die Verabschiedung von Mandy war irgendwie schön, aber eher traurig, denn sie war genau mit dem Hintergedanken, dass man sich nicht unmittelbar wieder sieht bzw. wiedersehen kann. Wie gesagt, wenn du deine komischen Zwerg-Haustiere zu Hause lässt oder selbst im Klo runterspülst, kannst du zu mir ziehen…

13-05-2004: Das letzte Mal
…nein! Nicht, das was du jetzt denkst.
Ich bin nur durch Zufall auf alte Aufzeichnungen gestoßen und wurde dadurch zurückversetzt. Da mein Umzug durch mit großen Schritten weiter geht, trifft man immer wieder auf tolle Dinge, an die man schon ewig nicht gedacht hab. So zum Beispiel auch ein persönliches Bild zum Nikolaus, was sich schon Jahre unter meinem Kalender befand.

Freitag
Das war doch mal ein ziemlich witziger Tag. Hab viel geschafft und noch mehr gelacht.
Es soll ein ruhiges Wochenende nach Maß sein. Hauptsächlich entspannen, denn das nächste wird sicher umso erschreckend stressiger…

Samstag
Nach dem Sieg des FC Carl Zeiss JENA im Ostderby in Chemnitz, was 3:1 ausfiel – und sogar noch höher hätte zu Ende gehen können, konnte eigentlich kommen was will. Der Tag war dann allerdings doch noch gekrönt.
Das am Vortag verabredete völlig unerwartete Treffen mit Tina war eigentlich ganz toll. Bis auf das sie mich vom Stuhl gehauen hat, blieb der Tag auch ohne Verletzungen. Versuch bitte in Zukunft anders auf Komplimente zu reagieren.
Als ich dann gegen 12 Uhr nach Mittag zu Hause ankam, räumte ich noch schnell ein paar Umzugskisten ein und legte mich ins Bett, um noch ein wenig Fernsehen zu schauen. Es kam Harald Schmidt – eine wahre Freude. Ich kann mich noch genau erinnern, wie aufgeregt ich zu unserem ersten Treffen vor der Sendung nach seiner 1-Jahres-Sommerpause war.
Und wieder ist man dort, wo es angefangen hat :)

Sonntag
Der heutige Tag ist zum Putztag ernannt wurden. Ich mag solche Tage nicht, da würd ich lieber, den Papst im TV verfolgen. Nun, aber was sein muss, sollte eben gemacht werden. Die Fenster müssen trotzdem noch warten.
Jetzt werd ich mich noch ein bisschen aufs Ohr hauen, um dann heute Abend fit für “Wir Sind Helden” – das Abschlusskonzert der diesjährigen KulturArena – zu sein.

Die Zeit läuft weiter: Nur noch 6 Tage bis weg.

“Er sei nicht sicher gewesen, hat Stoiber gesagt, ob ihn die Leute in Jena ihn verstanden hätten”, so schrieb es Die Zeit in ihrer aktuellen Ausgabe.
Dazu kann ich nur sagen, dass sie ihn verstanden und dem entsprechend richtig reagierten.

Roland Kaiser gestaltete das Vorprogramm von Gerhard Schröder.Ich finde es sehr interessant, welche Mittel nötig sind, um wenigstens ein paar Leute anzuziehen.
Die TLZ beschrieb den Auftritt recht positiv, er hätte auch letzte unentschiedene Wähler gewonnen. Ich sage: Hat er nicht.

Der Herr Jürgen Trittin, von dem ich gar nicht weiß, wie er richtig geschrieben wird, erzählte über tolle Erfolge der ökosteuern und die guten Effekte für die Bürger.
Man merkt, er war lang kein Normalbürger mehr und musste bspw. die extrem übertriebenen Benzinpreise zahlen. Lieber auf Staatskosten mit dem Maybach durch Gegend fahren – ist klar.

Politik in Deutschland – ein Trauerspiel. Die DDR ist zu Grunde gegangen, weil es dem Führungsstab an Kritikfähigkeit mangelte. Wenn es mit den feinen Damen und Herren weiter so geht, will ich über die Zukunft des einstigen Wirtschaftswunderlandes lieber nicht nachdenken, schon eher NSDAP/SED/NPD und ähnliche im Bundestag haben.