Die deutsche Radsportelite verabschiedete gestern einen der besten deutschen Radsportler – Jens Heppner. Jan Ullrich, Erik Zabel, Jens Voigt und Jörg Jaksche gingen an den Start des 40-Kilometer-Kriteriums in der Jenaer Innenstadt. Mit dem Rennen geht eine große Karriere im deutschen Radsport zu Ende. Beispielsweise verhalf Heppner 1997 den einzigen deutschen Gewinner der Tour-de-France zu dessen Sieg. Während sich „Heppe“ auf einen Auftritt von Jan Ullrich freuen kann, müssen die Veranstalter der WM im Herbst in Madrid auf einen Besuch des siebenfachen Tour-de-France-Etappensiegers verzichten.

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Der obige Teil dieses Beitrages wurde von der gestrigen Veröffentlichung aus gegebenen Anlass zurückgezogen.

Da gestern die gesamte Innenstadt Jenas gesperrt werden musste, war ich (zwangsweise) auch da sein. Ich bin bin noch nie so umständlich durch die City gelaufen. Da ich allerdings im Moment jede Sekunde hier genieße, fand ich es nicht schlimm, länger zu laufen und dadurch noch mehr mitzunehmen.
Ich musste irgendwie schmunzeln als ich hörte, wir begrüßen auch „??? vom Team Sparkasse Bochum“…Warum wohl?

Heute werde ich letzte Telefonate aus Jena führen. Die Maria muss ich unbedingt nochmal versuchen anzurufen, da es gestern offensichtlich technische Probleme gab. Und dann abschließende Konferenz für das Stattfinden des Umzugs, der immerhin erschreckend und erfreulich nahe gerückt ist.

Der Tag heute: witzig, verfressen, verabschiedend.
Jetzt schau ich gerade aus dem Fenster: Regen. Direkt fällt mir der schöne Song von Juli „Regen und Meer“ ein. Heute werde ich abschließende Taten zum Entgegenkommen der Nichtwissenwasjetzt-Phase unternehmen.
Lächeln – Denken. Danke.