„Er sei nicht sicher gewesen, hat Stoiber gesagt, ob ihn die Leute in Jena ihn verstanden hätten“, so schrieb es Die Zeit in ihrer aktuellen Ausgabe.
Dazu kann ich nur sagen, dass sie ihn verstanden und dem entsprechend richtig reagierten.

Roland Kaiser gestaltete das Vorprogramm von Gerhard Schröder.Ich finde es sehr interessant, welche Mittel nötig sind, um wenigstens ein paar Leute anzuziehen.
Die TLZ beschrieb den Auftritt recht positiv, er hätte auch letzte unentschiedene Wähler gewonnen. Ich sage: Hat er nicht.

Der Herr Jürgen Trittin, von dem ich gar nicht weiß, wie er richtig geschrieben wird, erzählte über tolle Erfolge der ökosteuern und die guten Effekte für die Bürger.
Man merkt, er war lang kein Normalbürger mehr und musste bspw. die extrem übertriebenen Benzinpreise zahlen. Lieber auf Staatskosten mit dem Maybach durch Gegend fahren – ist klar.

Politik in Deutschland – ein Trauerspiel. Die DDR ist zu Grunde gegangen, weil es dem Führungsstab an Kritikfähigkeit mangelte. Wenn es mit den feinen Damen und Herren weiter so geht, will ich über die Zukunft des einstigen Wirtschaftswunderlandes lieber nicht nachdenken, schon eher NSDAP/SED/NPD und ähnliche im Bundestag haben.