„…Martin?“

Chucky, mein Schatz, genau ich war das. Es ist toll mit dir zu telefonieren, wenn du grad unterwegs bist und zwar genau da, wo ich eigentlich auch wäre – im Paradies. Mich freut es so wahnsinnig, dass du glücklich bist. Bitte, lass uns das bald wiederholen, uns reden – telefonieren.

Anika? Warum bist du vorbildliche Schönheit als Schülerin nicht um sieben zu Hause, sondern „erst um 10 Uhr“ da?*

Danach begleitete mich in das Emotionsleben mit einem wahnsinnnigen Gespräch mit Julia. Das Gespräch war schön und es ist doch wirklich erstaunlich, wie lange wir uns eigentlich schon kennen.
Wir sollten öfters telefonieren, uns so oft wie möglich sehen. Dafür werde ich mich einsetzen.

Jule – du weißt sicher, dass ich alle Gefühle, die ein Mann einer Frau entgegenbringen kann, ich für dich hatte/habe. „Ja, ich hatte die auch, nur konnte ich mich damals nicht für dich oder die Schule entschieden. Die Schule war mir wichtiger.“ Ich kann das verstehen. Hätte ich im Gegensatz der meisten Meinungen genauso entschieden. Wir können nichts nachholen, aber lass uns das zumindest ausgleichen?!

„*PIEP* *PIEP* *PIEP* *PIEP* *PIEP*“ Christina. Eine erwartete Antwort. Ambivalent zu unserer letzten Unterhaltung – warum? „Habe dich nicht weggedrückt?“ Wen soll ich glauben? Dem Imformatiker oder dem Menschen Martin?
Den Menschen Martin, der weiß, dass es nicht sein kann. Aber egal?. Immerhin eine Ausrede. „Wir gehen jetzt ins OGS.“ Nun ja, was soll man als Hagener dazu sagen? Kenn ich nicht? Würd ich gern kennen? Ich würde gern zu Obst-Gemüse-Speisekartoffeln mitkommen? Bitte, lass uns das mal machen.
Sag einfach mal ja!

Greizer Bock! Steh dazu, schmeckt genial!