Irgendwie fühl ich mit gerade tot und warte voller Sehnsucht auf meine Retterin in der Not.
Ich müsste zumindest einkaufen gehen, da mein Kühlschrank absolut leer ist. Leider fehlt mir die Kraft. Nun werde ich in Ruhe erstmal einen Tee trinken und hoffen, dass ich meine „Störung“ für das Besorgen lebensnotwendiger Stoffe in den Griff bekomme. Wahrscheinlich werde ich den Einkauf in zwei Etappen aufteilen, denn immerhin besteht morgen auch nochmal bis acht Uhr die Möglichkeit.
Eigentlich hatte ich mir ein schönes Wochenende vorgestellt, das Lernen und Besuchen einiger netter Menschen umfassen sollte. Ich bin sehr gespannt, was daraus wird.