Danke Dieter. Danke für dieses gigantische Lied. Es begleitet mich seit einiger Zeit durch Tag und Nacht, hebt meine Stimmung im sinus-cosinus-förmigen Intervall.
Der Sonntag wurde genutzt, um mal wieder richtig auszuschlafen. Das war nach dem gestrigen Tag auch wirklich notwendig. Nachdem ich gegen 12 Uhr aus dem Bett kam, begann ich langsam mich zu fangen und einige wichtige Antworten auf Briefe zu schreiben. Adressiert wurden diesmal nur Leute, die es verdient haben. Dieser Teil nahm einen erheblichen Part des Nachmittags ein. Später führte ich dann nette Telefonate mit freundlichen Menschen. Die brachten mich neben schönen Worten auf ein Hoch des emotional ausbaufähigen Launegrades. Ich verbrache insgesamt ziemlich genau 6:01 Stunden am Hörer und Mikrofon. Denn immerhin ist es manchmal erforderlich zu zeigen, dass man noch am Apparat ist. Witzig war es mit jemanden 1:50:22 zu telefonieren, die ich noch nicht mals kannte 🙂
Als enorm aufschlussreiche Tatsache war für mich der schmale Grat zwischen einem freundlichen Lächeln und dem erhobenen Mittelfinger.

Obwohl sich die Zeit so langsam Richtung morgen bewegt, bekomme ich noch nicht die Ruhe zum Schlafen. Ich freue mich auf den Montag. Er wird sehr ansprechend werden, jedenfalls gehe ich davon aus. Wir nutzen unseren kürzesten FH-Tag zum Vertiefen des Stoffes und notwendigen übungsaufgaben. Am Abend werden die interessanten (öffentlichen) Hagener Hochschulgespräche zum Thema „Hedgefonds und Private Equity“ fortgeführt. Ich bin mit großer Wahrscheinkeit und bestimmt auch etwas Müdigkeit dabei. Besonders verlockend natürlich der im Anschluss stattfindende Besuch eines gemütlichen Gastromiebetriebes.