Wie es bei den meisten Deutschen üblich ist, werden die Weihnachtsfeiertage der Familie gewidmet. Wenn man versucht, so viel wie möglich Leute wieder zu sehen, können diese Tage richtig stressig werden.
Mein Tag sah so aus.

Aufgestanden bin ich nach einem traumhaften Schlaf erst gegen 11 Uhr. Irgendwann muss man ja auch mal ausschlafen. Wenig später geb es Mittagessen. Für mich sogar zwei mal, da ich bei Omi und zusätzlich noch bei meinen Eltern speiste. Am Nachmittag fuhr ich mit Vater und Mutter zu Manfred und Birgit. Wir waren zum Kaffeetrinken eingeladen. Da ich für dieselbe Zeit noch ein zweites Angebot meines Cousins ungern ausschlagen wollte, machte ich mich später auf den Weg zu Kleindominic. Als der dann schlafen gelegt wurde, holte ich meine Eltern ab und wir fuhren gemeinsam nach Hause.
Manchmal fühle ich mich durch mich ein bisschen unter Druck gesetzt. Das muss unbedingt aufhören.