Am Samstagmorgen erledigten Tim und ich die für das Wochenende notwendigen Besorgungen. Sprich Brot, Thunfisch und Weihnachtsgeschenke. Dauerte…
Der Nachmittag wurde genutzt, um uns auf die bevorstehenden Physikarbeiten vorzubereiten. Ich würde sagen, dass wir nicht erfolgreich waren. Das lag zum Einen an der fehlenden Muse und zum Anderen an dem enttäuschend schlechten Fußballspiel des FC Carl Zeiss Jena gegen Bayer Leverkusen, welches wir im Fernsehticker verfolgten. Der Fotoeffekt ist auf jeden Fall hängengeblieben, immerhin etwas.

Gegen Abend fuhren wir zum Treffen mit netten Menschen. Wir hatten den gemeinsamen Besuch des Weihnachtsmarktes in Bochum vor Augen. Die Bahn war gequetschte voll. Das Besucheraufkommen musste also dementsprechend hoch sein. Unerwartet traf dies sogar zu. Wir tranken einen Glühwein und wollten daraufhin die Stadt durch eine Riesenradfahrt von oben genießen. Es war dunkel und die vielen Lichter boten ein traumhaftes Bild, auch wenn man teilweise aufgrund der benachbarten hohen Häuser nicht weiter blicken konnte. Meiner Meinung nach hat es sich gelohnt. Wir hatten endlich die Möglichkeit, den höchsten Berg des Ruhrgebiets in Gelsenkirchen einmal aus der Ferne zu betrachten. Ist natürlich quatsch, aber wäre toll gewesen. Wobei man die Erhebung der 29m nicht mit einer wirklichen Sichtbarkeit wahrnehmen könnte, glaube ich jedenfalls.
Die Kälte drückte den Mädels ein wenig. Aus diesem Grund wärmten wir uns bei Burger King wieder ein bisschen auf. Nach einem tränenreichen Abschied ging es nach Hause.

Jetzt bin ich hier, höre Radio und werde doch ziemlich bald in die Nachtruhe treten.