Mir fällt es zunehmend schwerer aus dem Bett zu kommen. Obwohl ich rechtzeitig im Schlafgemach liege, ist es mir unmöglich, pünktlich aufzustehen. Der Wecker klingelt um 8:30 Uhr zum ersten Mal. Dann drücke im 8-Minuten-Takt die „Will-noch-kurz-Schlafen-Taste“, bis ich schließlich nach dem 3. Klingeln den Wecker auf eine Stunde später stelle. Dann muss ich unbedingt raus, um so halb pünktlich in der FH zu sein. Schlimm, ich muss das unbedingt in den Griff bekommen.
Am gestrigen Abend machte ich erstmalig detaillierte Pläne für die Gestaltung des Wochenendes und der folgenden Feiertage – sogar Sylvester war hab ich schon angedacht. Heute verdichteten sich Pläne und vielversprechene Ideen kamen hinzu. Ich bin gespannt, wie alles so passiert.

Für Morgen habe ich mir vorgenommen, mit Andreas und einer Freundin das Theater Hagen aufzusuchen. Anlässlich seines 250. Geburtstag am 27. Januar 2006 wollen wir uns vom heiteren Singspiel und Welttheaterstück „Die Zauberflöte“ Wolfgang A. Mozarts verzaubern lassen. Ich bin sehr gespannt auf dieses Meisterwerk.

Nun muss ich erstmal meine Wohnung in Ordnung bringen, denn in den nächsten Tagen werde ich aus Zeitgründen leider keine Gelegenheit mehr haben.