Archive for Dezember, 2005

Ich bin gerade vom Theater nach Hause gekommen und muss sagen: Ich bin von den Socken. Es war köstlich. Ein wahrer Schmaus für Augen und Ohren. Das Theater Hagen kann sich wirklich sehen lassen.
Ich glaube sogar, ich war noch nie so lang in einem Stück – 3 Stunden. Bitte schaut euch das auch an, es lohnt sich bestimmt.

Morgen habe ich für einige unter euch eine überraschung :)
Ich bin gespannt, ob 1. mir sie gelingt und 2. wie sie ankommt. Irgendwie freue ich mich darauf. Jetzt muss ich schnell weitere Vorbereitungen treffen…

Mir fällt es zunehmend schwerer aus dem Bett zu kommen. Obwohl ich rechtzeitig im Schlafgemach liege, ist es mir unmöglich, pünktlich aufzustehen. Der Wecker klingelt um 8:30 Uhr zum ersten Mal. Dann drücke im 8-Minuten-Takt die “Will-noch-kurz-Schlafen-Taste”, bis ich schließlich nach dem 3. Klingeln den Wecker auf eine Stunde später stelle. Dann muss ich unbedingt raus, um so halb pünktlich in der FH zu sein. Schlimm, ich muss das unbedingt in den Griff bekommen.
Am gestrigen Abend machte ich erstmalig detaillierte Pläne für die Gestaltung des Wochenendes und der folgenden Feiertage – sogar Sylvester war hab ich schon angedacht. Heute verdichteten sich Pläne und vielversprechene Ideen kamen hinzu. Ich bin gespannt, wie alles so passiert.

Für Morgen habe ich mir vorgenommen, mit Andreas und einer Freundin das Theater Hagen aufzusuchen. Anlässlich seines 250. Geburtstag am 27. Januar 2006 wollen wir uns vom heiteren Singspiel und Welttheaterstück “Die Zauberflöte” Wolfgang A. Mozarts verzaubern lassen. Ich bin sehr gespannt auf dieses Meisterwerk.

Nun muss ich erstmal meine Wohnung in Ordnung bringen, denn in den nächsten Tagen werde ich aus Zeitgründen leider keine Gelegenheit mehr haben.

Freitag
Nach dem Hauptmenü in der FH, sollte ein leckeres Dessert durch die Vorabi-Party folgen. Physik war sehr schön. Es war eine der wenigen angenehm ruhigen Vorlesungen. Ich habe das Gefühl, dass dadurch sogar etwas hängengeblieben ist. Im Anschluss fuhr ich schnell nach Hause, um wenig später eine Sightseeing-Tour in Herne anzutreten. Da mein Zeitplan durcheinander gekommen ist, musste ich zum Zug sprinten. Genau dort musste ich da erste Mal kräftig lachen: “Die S-Bahn nach Dortmund hat etwa 20 Minuten Verspätung”. Ich traf ein nettes Mädel von der FH und die Zeit verflog eigentlich recht schnell.
Mit einem genussvollen Abendmahl wurde die Grundlage für den vielversprechenden Abend gelegt. Tim und ich wurden von Harke abgeholt und witzige Gespräche folgten. Kurz vor 23 Uhr traten wir den gemütlichen Spaziergang zum chilligen griechischen Restaurant in der Gerichtsstraße an. Ich war toll so viele Menschen wieder zu sehen. Zu tiefst bedauerlich finde ich es zu sehen, wie schnell sich Menschen verändern können. Von heute auf morgen wird man einfach vergessen oder Sandra?
Ich habe keine Ahnung, wie es passierte, aber auf einmal war ich weg. Ich glaube, mir hat da jemand Alkohol in meinen Wodka gemischt. Der Rest bleibt ohne Worte.

Samstag
Der Samstag begann für mich circa halb 12. Eindeutig zu früh. Mit Tim fuhr ich dann einkaufen und einen schönen Weihnachtsbaum besorgen. Später half Tim dann noch intensiv bei den Aufräumarbeiten der Vorabiparty. Ich konnte daran aus bestimmten Gründen nur bedingt teilnehmen. Ich konnte leider auch nicht mehr so lang verlang verweilen, da ich in Hagen mit Andreas verabredet war. Der Beweis für meinen eingeschränkten Zustand war dann für mich das hochkomplizierte Finden der Hausnummer von Stefani. Aber zum Glück gibt es die Möglichkeit das Handy zu befragen bzw. dadurch die Person am anderen Ende. Die Rückfahrt klappte ungewöhnlich reibungslos. Zwar ist der Winterfahrplan der Deutschen Bahn AG teilweise fragwürdig, aber man kann daran schlecht etwas ändern. Den neuen Zwischenstopp einiger S-Bahnen der Strecke Hagen-Dortmund in Witten akzeptiert man zwangsweiße.
In Hagen aß ich schnell einen “leckeren” Döner und machte mich etwas gehetzt nach Hause. Ich war etwa eine Viertelstunde vor meinen Besuch in der Wohnung, hatte daher noch genug Zeit, aufzuräumen. Nach kurzzeitiger Verspätung durch eine kleine Irrfahrt in der Stadt wurde ich dann fast auf dem Bürgersteig erfasst. Das konnte nur einer sein. Unser Ziel des heutigen Abends: das Kino. Ist meiner Meinung nach der ideale Ausgleich zu Freitag. Wir spazierten also zur Innenstadt und setzten uns in die Bar von Bärtram & Co. Die Gesprächsthemen waren recht gehoben und teilweise noch nichts für mein Kopfwirrwar. Der Kinogang zum teuersten Film aller Zeiten “King Kong” war dann die Krönung dieser gelungenen Stunden. Ein wirklich gigantischer Film, bei dem es sich wirklich lohnt, eine öffentliche Filmvorführung zu besuchen. Bei diesem Film hat sich jeder Cent gelohnt und auch die 3 Stunden wirken keineswegs gestreckt. Auf den Nach-Hause-Weg haben wir noch ein wenig philosophiert. Die Beiden traten die Heimfahrt an und ich den weiten Weg die Treppen hoch. Da ich aber noch nicht schlafen wollte, las ich noch bis zum Morgengrauen…

Zusammenfassend kann ich wohl sagen, dass dies ein sehr aufregendes sowie lehrreiches Wochenende mit verschiedenen Facetten und Menschen war. Es hat sich gelohnt. Ich weiß auch, dass ich einiges nicht mehr so machen werde. Doch bin ich nun in der Lage Leute in bestimmten Situationen besser zu verstehen.

Ich habe keine Ahnung, warum ich plötzlich diesen starken Drang zu Objektorientierten Programmierung habe. Gestern hörte ich die Stimme meines Unterbewusstsein sagen, ich solle das Microsoft Visual Studio installieren. Nach etwa 2 Stunden war die komplette Suite auf dem Rechner und dann konnte es losgehen. Nach ungefähr 2 Jahren endlich wieder C#. Die Tochter von C/C++ und Java tat es mir an und lockte mich, besonders durch das frisch erworbene Development Kit des weltgrößten Softwareherstellers. Ohne Unterlagen bekam ich sogar noch das Grundgerüst eines jeden Programms zurecht geschrieben. Erstaunlicherweise ohne Fehler.
Jetzt bin ich so vernarrt, dass ich kaum noch wegkomme. Sinnfrei.exe sollte mein erstes Programm heißen. Abbildungen der Realität oder die Vererbung von Fenstern beschäftigt mich. Probleme tauchen auf, die ich jetzt zu lösen beginne. Vielleicht können mir die MSDN Webcasts weiterhelfen…

Eigentlich nahm ich mir für den gestrigen Tag fest vor, intensiv zu lernen. Was darauf wurde, ist ein Telefonat. Nicht mehr, aber um Gottes Willen auch nicht weniger. Es war sehr interessant, verschiedene Menschen zu sprechen. Zu helfen, zu reden, sie näher kennenzulernen.
Immer mehr interessante Tatsachen verschiedenster Leute kommen zur Geltung. Martin hat sich Gefühl, die Welt weniger verstehen zu können. Es ist manchmal nicht alles physikalisch oder wirtschaftlich zu erklären. Deswegen werd ich mich jetzt in Rechnungswesen einlesen…

Irgendwie komme ich jeden Morgen schlechter auch dem Bett. Warum ist das so? Ich gehe gar nicht spät schlafen, aber dennoch muss ich den Wecker immer ausschalten und auf 2 Stunden später stellen.
Ich muss an meinem Schlafrhythmus unbedingt arbeiten. Das mache ich erstmal, in dem ich jetzt zur Physikübung fahre! Sicher warten auch dort neue wichtige Erkenntnisse auf mich.

Ich erlaube mir diese Worte, da ich heute während einer gemütlichen Busfahrt ein einschlägiges Erlebnis mit diesem Lebewesentyp hatte. Ein jugendlicher türkischer Staatsbürger – wie er laut vollkündete – hatte kein Geld, wollte aber dennoch mit dem Bus fahren. Ein normaler Menschenverstand sagt dann, dass dies auch in einer sozialen Gesellschaft nicht möglich ist. Der Fahrer der Hagener Straßenbahn verwies die jungen Idioten des Busses. Ohne jegliche Einsicht traten sie daraufhin mit grober Gewalt den Bus. Als der Busführer die Tür wieder öffnete und den Türken ihre soziale Kompetenz in Frage stellte, musste er Einiges über sich ergehen lassen. Sie schlugen nicht nur mit Worten (sinnloserweise) auf ihn ein. Wie das in Türkland so üblich ist, kommen schnell mehr dazu und erfreuen sich daran.
Tina fragt mich, warum ich so eine negative Meinung dieser südlichen Weltkompanen habe. Die Antwort: Es liegt an solchen Vorfällen. Jeder kann gern auf mich zukommen und mich vom Gegenteil überzeugen…

Danach war ich noch bei der Deutschen Post. Es ist echt erstaunlich, wie viele Leute immer zur selben Zeit wie ich dahin wollen. Ich habe dort etwa 45 Minuten mit Warten verbracht. Hat aber gut mit dem nächsten Bus nach Hause zusammengewirkt, sodass dies nicht störte.

Herzlichen Glückwunsch an meine Jena Baskets-Freunde und Phoenix Hagen, die beide heute ihr zweites Spiel dieses Wochenendes deutlich gewannen.

Leider hat der heutige Sonntag nicht so viel Sonne geboten. Ich verbrachte den Tag in Ruhe mit Aufräumen, Entspannen und Lernen. Es tat gut, einen ganzen Tag für sich zu haben. Mein Abendessen war ein leckerer frischer Obstsalat. Es kostete zwar überwindung, da die Zubereitung einige Zeit in Anspruch nimmt, aber gelohnt hat es sich allemal. Ein Genuß für die Sinne.

Die Woche hat sicherlich wieder Einiges an Vielfalt zu bieten. Ich freue mich drauf!

Am Samstagmorgen erledigten Tim und ich die für das Wochenende notwendigen Besorgungen. Sprich Brot, Thunfisch und Weihnachtsgeschenke. Dauerte…
Der Nachmittag wurde genutzt, um uns auf die bevorstehenden Physikarbeiten vorzubereiten. Ich würde sagen, dass wir nicht erfolgreich waren. Das lag zum Einen an der fehlenden Muse und zum Anderen an dem enttäuschend schlechten Fußballspiel des FC Carl Zeiss Jena gegen Bayer Leverkusen, welches wir im Fernsehticker verfolgten. Der Fotoeffekt ist auf jeden Fall hängengeblieben, immerhin etwas.

Gegen Abend fuhren wir zum Treffen mit netten Menschen. Wir hatten den gemeinsamen Besuch des Weihnachtsmarktes in Bochum vor Augen. Die Bahn war gequetschte voll. Das Besucheraufkommen musste also dementsprechend hoch sein. Unerwartet traf dies sogar zu. Wir tranken einen Glühwein und wollten daraufhin die Stadt durch eine Riesenradfahrt von oben genießen. Es war dunkel und die vielen Lichter boten ein traumhaftes Bild, auch wenn man teilweise aufgrund der benachbarten hohen Häuser nicht weiter blicken konnte. Meiner Meinung nach hat es sich gelohnt. Wir hatten endlich die Möglichkeit, den höchsten Berg des Ruhrgebiets in Gelsenkirchen einmal aus der Ferne zu betrachten. Ist natürlich quatsch, aber wäre toll gewesen. Wobei man die Erhebung der 29m nicht mit einer wirklichen Sichtbarkeit wahrnehmen könnte, glaube ich jedenfalls.
Die Kälte drückte den Mädels ein wenig. Aus diesem Grund wärmten wir uns bei Burger King wieder ein bisschen auf. Nach einem tränenreichen Abschied ging es nach Hause.

Jetzt bin ich hier, höre Radio und werde doch ziemlich bald in die Nachtruhe treten.

Angelehnt an einen Titel der “Welt am Sonntag” drückt diese überschrift wohl ganz deutlich die neuesten Eindrücke meines Lebens wieder. Es war ein untypischer Freitagabend.
Kurz nachdem ich von der FH nach Hause kam, düste ich mit dem Bus zum Bahnhof, um das Wochenende in Herne einzuläuten. Ich war mit Tim verabredet. Die Ausmachungen klappen nun ganz gut, da wir Uhrzeit und Treffpunkt mit penibler Deutlichkeit klären. Am Hauptbahnhof in Wanne-Eikel kaufte ich für das kleine Geburtstagskind Josephine einen genialen Blumenstrauß. Er gefiel mir auf Anhieb und bei genauem Hinschauen, war es wohl der Schönste, den ich je jemand geschenkt habe. Bekanntermaßen weiß man das nicht entsprechend zu schätzen.
Vor der Feierlichkeit sollten wir noch einige Getränke einkaufen, taten das auch mit Begeisterung und voller Hingabe. Zum Abschluss unserer Tour schlossen wir den Stress mit einem leckeren Dinner beim Dönermann um die Ecke ab. Ich muss sagen, dass ich wirklich sehr angetan von dem Geschmack der türkischen Spezialität, die übrigens ein Grieche zubereitete, war. Deutschland würde ein enormes Maß an Vielfalt ohne die zahlreichen ausländischen Zuwanderer fehlen. Während des Essens ereilte uns ein Anruf, der von der eigentlich schon begonnenen Geburtstagsfeier kam. “Die Lage ist eskalliert. Leuten prägeln sich und treten die Tische klar…” Wir aßen also schneller und wollten die angespannte Situation durch unsere Autorität beruhigen.
Keiner von uns wusste wo die Veranstaltung stattfindet, so irrten wir also durch verschiedenste Straßen, um diese aufzuspüren. Auch das Befragen einiger Pasanten sollte unser Problem nicht lösen. Nach fast einer Stunde Irrfahrt, trafen wir durch Zufall auf eine wichtige Person dieses Abends: Tims Schwester Josephine. Sie konnte uns den richtigen Weg ganz gut beschreiben…
Angekommen trafen auf viele junge Menschen und verzweifelte Eltern. Die “bösen” Menschen haben der Feierlichkeit glücklicherweise schon wieder den Rücken gekehrt, nachdem sie wie wir erfuhren, die Halle klarhauen wollten, wenn sie nicht mehr reingelassen werden. Ein pubertierender 16-Jähriger hat sogar bei einer Mutter die Hose runtergelassen und gemeint, dass sie doch mal seinen Pimmel lecken könnte. Das lass ich nun kommentarlos stehen.
Im Endeffekt waren wir auf einem Kindergeburtstag, der mir persönlich einige schockierende Empfindungen verschaffte. 15-jährige Mädels tanzten wie ich es vor einer Woche noch mit [einer] Gleichaltrigen tat. Es war fast kein Unterschied zu sehen, jedenfalls nicht äußerlich. Ein paar Worte bewießen dann den “Qualitätsunterschied” bzw. Reifegrad ganz deutlich. Dazu passend kifften deren besoffene Freunde dann auch noch vor der Tür. Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man darüber lachen.
“Ich bin Deutschland” und möchte es in 5 Jahren genauso sein. Wenn ich solche Zustände sehe, schäme ich mich zutiefst. Mir fehlen zu solchen Vorfällen die Worte…aber ich behaupte, dass jeder Leser eigene Gedanken dazu fassen sollte.
Gegen halb eins war der gemietete Veranstaltungsraum durch uns wieder aufgeräumt in einem annehmbaren Aussehen. Bei Tim führten wir interessante Gespräche und beendeten den turbolenten Abend ganz ruhig. Das war unbedingt erforderlich und kam meiner Müdigkeit durch den langen Schultag entgegen.

Es ist sogar der heutige Tag, um den es in diesem Eintrag gehen soll. Ich möchte ihn jetzt kurz nach dem Abendessen noch nicht als beendet betrachten, aber es ist nötig verschiedene Eindrücke festzuhalten.

Wie jeden Tag, den ich nicht mit dem Auto zur FH fahre, sprinte ich in Eile zum Bus, der 09:03 doch auch recht früh an meiner Haltestelle abfährt. Glücklicherweise begegnet man immer öfters netten Busfahrern, die sogar kurzzeitig auf den gestressten Martin warten. Ein Lächeln. Ein Dankeschön. Los geht die Fahrt.
Heute hatte ich das Vergnügen mit etwa 25 Heranwachsenden aus einem Kindergarten in Lüdenscheid gemeinsam zu fahren. Ein war toll, diese vielen kleinen Menschen zu beobachten. Die unverkrampfte Lebensfröhlichkeit sollte das Leitbild für das gesamte Leben darstellen.
Mit netten Worten wurde ich empfangen und erste Sehnsüchte nach meiner Gegenwart geäußert. Jetzt warte ich eigentlich nur noch auf deinen Liebesbrief ._.
Auf der Treppe sah ich einen Paketdienst eine Lieferung mit dem Klebeband “Ich bin leise” zustellen. Ich habe keine Ahnung warum, aber das hat mich ins Unermessliche aufgeheitert. Das mussten dann natürlich so einige ertragen, wenn auch nicht ungewollt.
Nach dem 2-stündigen Pflichtprogramm, was eigentlich keines ist, fuhr ich froh und munter mit einigen Leuten der Schule in Richtung Hauptbahnhof. Ich wollte umsteigen, die anderen einfach nach Hause – sprich mit der S-Bahn schnell weg.

Viele Menschen machen sich lange Zeit, vielleicht ihr ganzes Leben, Gedanken über verschiedene Fragen und Probleme. Das Interessante ist dann, dass es auf viele überlegungen keine Antwort gibt.

Den Nachmittag nutzte ich für ein intensives Gespräch mit meiner Oma. Dann schaute ich 2 Serien und kochte mir ein leckeres Essen. Nach dem Verzehr entstanden diese Worte. Jetzt wird ein gemütlich Schaumbad folgen, in dem sich hoffentlich viele sinnlose Gedanken auflösen bzw. zerplatzen…