Hinterfotziges Rechnungswesen
Der gestresste Tag war lang. Wenn man gegen halb 6 erst zu Hause, finde ich immer nur noch wenig Lust und Energie, wirlich produktiv zu lernen. Dafür kamen über die Zeit in der FH einige neue Erkenntnisse auf mich zu. Am Abend hatte ich dann Muse, dass nochmal in Ruhe zu verarbeiten.
Ich habe mir einen neuen Tagesablauf erarbeitet, der meiner Meinung nach, wunderbar funktioniert. Ausgleich, Ich und Lernen. In Anlehnung an erfolgreiche Zeiten, soll es nun wieder so richtig rund gehen.

Kontakt ist schön, aber manchmal braucht man einige Gedanken, sich darüber im Klaren zu werden, was genau [gerade] passier(te) und viel mehr, wo es hinlaufen soll bzw. wird.
Ich bin derzeit irgendwie stark am Nachdenken, über die (wahn)witzigsten Dinge, die so auf der Welt passieren. Besonders interessant ist, zu beobachten, wie sich das entwickelt…

Wo bleibt der Horizont?
Ich kann es kaum fassen. Eine, der wenigen Serien mit Stil und Niveau wird eingestellt. Sex and the City und andere Kommerz-Irrfahrten werdenvon amerikanische Marketingstrategen der Welt eingebleut. Die wohl bestbesetzte Topserie der letzten Jahre endet nach 13 Folgen. Jede der 60 Minuten steigerte Emotionen und fand sogar Begeisterung bei eingesessenen Hinter Gittern-Zuschauern. Es war schon fast unheimlich, dass jede Folge noch besser war als die vorherige. Ich habe schon lange Zeit keine so geniale Serie mehr verfolgt, war gefesselt und musste sogar die Wiederholung schauen. Jetzt ist Schluss mit dem wöchentlichen Glück und der Freude am Fernsehen. Ich weigere mich, Sat.1 einzuschalten. Der Sender wollte mit „Bis in die Spitzen“ ein neues Format anbringen, nun wird er wieder zum Unterschichtenfernsehen gehören. Deutschland ist scheinbar zu dumm für ordentliches Fernsehen.