Der heutige Tag war ganz schön. Ich nahm mir Zeit für mich und das Lernen. Genau das wird jeden Tag wichtiger. Rechnungswesen regiert mich mehr und mehr.
Ab Abend telefonierte ich kurz mit Lars, der dann spontan auch vorbei kam. Gemeinsam konnten wir uns unseren beiden Defiziten widmen. Gegen 0 Uhr fuhren wir nach Wuppertal, um eine neue Location auszutesten. Erst irrten wir so ein bisschen durch das Einbahnstraßechaos der Innenstadt, dann mussten wir uns erstmal bei Burger King stärken. Direkt in der Nachbarschaft entdeckten wir eine elend lange Menschensschlange, die unbedingt durch dieselbe Tür wollten. Wir beschlossen uns, genau dort auch anzustellen. 45 Minuten und eine halbe Unterkühlung später wurde endlich auch das Band für uns freigemacht.
Wir stritten durch den Eingangsbereich und standen in einem beschaulichen Raum. Der Kitchen Klub war nett anzuschauen. Ich wurde im ersten Moment an den Treff erinnert, da dieser genauso auf ziemlich kleinen Raum untergebracht ist. Der Wuppertaler Club ist noch ein bisschen kleiner und vereint Bar, Garderobe und Tanzfläche in einem 60m² Zimmer, würde ich sagen. Die Stimmung war genial, die Menschen niveauvoll und die Musik wunderbar. Das Angebot an Getränken fand ich sehr interessant. Der Besitzer beweist mit Bibop, Vitacola und Köstrizer seinen guten Geschmack. Ich kann nun verstehen, warum sich die Leute dafür so lange in die Kälte stellen. Es lohnt sich einfach. Als wir gegen halb vier den Veranstaltungsraum verliesen, standen die letzten noch und warteten auf Einlass.
Es war ein gemütlicher Abend und tanzreiche Nacht. Alkohol blieb außen vor.