Archive for Januar, 2006

Ich habe diese interessante Foto gefunden und frage mich genauso wie der Autor. Was ist mit den Männern? Warum werden wir immer unterdrückt. Von wegen Emanzipation. Die ganze Entwicklung kann ohne große Bedenken als Vormarsch der Frauen zur Weltherrschaft bezeichnet werden. Nicht nur wegen dieses einen Fotos. überall redet man davon, wenn Frauen sich unterdrückt fühlen. So ein Quatsch sage ich. Nicht zu letzt, wenn ich, wie schon oft höre, dass beispielsweise ein Bewerber auf einen freien Arbeitsplatz trotz brillianter Qualifikation und idealer Eignung keinen Anspruch hat, weil das Unternehmen die Frauenquote halten muss. Seit wann gewinnt denn nicht mehr der Beste? Es gab Zeiten, da entschied Leistung. Immer mehr rückt das Geschlecht in den Vordergrund. Dann aber als Frau bloß männlich genug wirken, sodass die Manager nicht Schwach werden und andere Gründe für eine Einstellung haben.

Dieser Beitrag ist selbstverständlich nicht so ernst zu nehmen wie er klingt. Er beruht zwar auf Tatsachen, aber trotzdem mag ich Frauen :)
Solche Einträge kam nur zustande, weil Bis in die Spitzen abgesetzt wurde. Wer hat´s entschieden? Na ratet mal…

Heute sollte ein aufregender Tag beginnen. Kurz nach 8 sprang ich aus dem Bett, um den Tag kontrolliert anzugehen. Das versuche ich, die nächste Zeit beizubehalten. Ich fuhr also lesend zur FH und wurde schon sehnsüchtig erwartet. Nun ja, oft warte ich auf Linux, heute war es einmal anders herum. Ich konnte mich auch direkt mit der neuen SUSE Linux 10 anfreunden. Die Vorstellung nebenbei war angeblich der Renner. Ich habe davon leider nur wenig mitbekommen. Aber manchmal braucht man eben auch Zeit für sich, die außerdem in vollen Umfang genossen werden sollte.
Nach dem leckeren Essen fuhr ich mit Frederik zum Hauptbahnhof. Ein Paket wartete auf mich. Ich wollte dem ein bisschen entgegenkommen und bequemte mich von den harten Mensa-Stühlen in eine ungewöhnlich kurze Schlange bei der DP Hauptzentrale. Während ich den recht großen Karton holte, wurde mir gleichzeitig noch ein Girokonto angepriesen. Ich werde gleich 3 nehmen, so gut war die Stimmung. Im Anschluss waren wir noch beim Bärentreff leckere Gummifrüchtschen einholen. Ohne Wartezeit ging es danach wieder zur FH. Es sollte eine sehr rührende Bescherung folgen. Ich verkündete dies lautstark und war umzingelt von Schaulustigen, die alle samt gespannt wie ich in mein Paket schauen wollten. Was dring war? Das kann ich gar nicht sagen. Dann sprudeln meine ganzen Gefühle noch einmal aus mir. Der von Gerd Bucerius gegründete Zeitverlag schickte mir eine Tasche. Genial. Eine zeit-gemäße Tasche. Ich kam mir vor wie auf einer Kaffeefahrt als ich die Vorzüge meiner neuen Tragetasche analysierte und mit der FH-eigenen Entwicklung verglich. Hat irgendwie Riesenspaß gemacht. Danach brach das richtige Chaos aus, weil zu viele Studenten kurz vor den Klausuren – wie ich – merken, dass sie nichts können und zur Fördertermine stürmen. Leider fand sich kein ausreichender Vorlesungsraum. Wir begannen also unsere eigenen übungen. Lustig wars gewesen, allein das Kopieren eines Gummibärchen war der Hit. Ich würde den Versuch als großen Erfolg ansehen, da bis auf die Farbe alle Strukturen genau erkennbar sind. Man könnte sogar denken, im drei-dimensionalen Raum.
Nun bin ich hier und beschäftige mich mit mir. Und natürlich meiner neuen Tasche.

Warum versucht die Deutsche Post AG bei mir nie zuzustellen, wenn ich auch zu Hause bin? Warte ich auf eine Sendung, bleibe länger und gehe erst spät am Abend aus der Wohnung, kommen die sympatischen Gelben noch später. Versuche ich so früh wie möglich bei mir zu sein, waren sie eher. Das ist irgendwie witzig. Wie Martin es es macht, ist es sowieso falsch.

Neben der Vorfreude auf mein Postpaket finde ich es schön. Irgendwie fühl ich mich gut. Ich freue mich nun auf intime Minuten mit meinen Rechnungswesen-Buch und mir. Der Stoff des Externen ist einfach unendlich toll. Trotzdem hoffe ich, ein paar ruhige Minuten in der Nacht zu finden. Das kann auch gelingen, denn das Radioprogramm wird mich heute nicht ablenken. Die gespielte Musik ist nicht so mein Fall. Vielleicht schafft es mein Wissensdurst aber doch. Momentan suche ich nach verschiedenen Empfängnisverhütungpräparaten für Frauen. Wenn ich recht darüber nachdenke, frage ich mich nach dem Grund dafür. Ich finde es auf jeden Fall recht interessant, was Valette und petibelle alles kann.

Jetzt bin ich sehr gespannt auf meinen morgigen Besuch der Deutschen Post AG. Mein Paket will abgeholt werden – durch mich natürlich. Ich weiß nicht, was mir nicht zugestellt werden konnte. Diese Tatsache erhebt es aber wahrscheinlich zu einem Höhepunkt dieser Woche. Und wer weiß, vielleicht sogar noch mehr. Fast wie Weihnachten morgen. Aber gut, das war ja am Wochenende erst. Mein Leben ist schon witzig. Mehr davon…!

Ist es nicht schön, ein Gemeinschaftsgefühl zu verspüren? Trotz, dass die meisten der Gesellschaft pure Egoisten sind, wird man von einigen nicht sitzengelassen. In besonderen Fällen kommt sogar ein “Wie gehts dir?”. Die Gruppe ist klein und daran zu arbeiten, diese zu vergrößern, steht im Mittelpunkt der nächsten Wochen. Durch konstruktive Kritik und konkrete Ansprachen werden auf der einen Seite Schranken gezeigt und auf der anderen, wie man diese öffnet und sich anderen nähert.

Heute ist mir besonders aufgefallen, dass ich mit einigen netten Menschen leider längere Zeit kein Kontakt hatte. Ich werde daran arbeiten, freue mich aber auch, wenn ihr auf mich zukommt :)
Jeder, der nicht (mehr) weiß, wie dies möglich ist, verweise ich auf meine Kontaktmöglichkeiten!

Ich saß gerade am Tisch, las gemütlich in Englisch-Unterlagen und zugegebenermaßen mehr mit der Zeit, hörte Radio. Schöne besinnliche Lieder erklingen. Trotz privater Schirmherrschaft ungewöhnlich wenig Unterbrechung oder Werbung. Radio Hagen will wahrscheinlich zum Vorbild einiger anderer Landesfunkanstalten werden. In dieser Weise ist es der Sender wohl schon.
Nun neigt sich der Tag dem Ende zu. Bei besinnlichen Kerzenschein möchte ich noch bestimmte Informationen mit in den Schlaf nehmen. Zum Beispiel interessiert mich der aktuelle Aktienkurs der Jenoptik AG oder das Leben von Kosovo-Einwanderen. Ich versuche Beides aufzunehmen. Behalten steht wahrscheinlich als Dach über den beiden Säulen.

Der ZEIT-Redakteur Jan Weiler in Hagen. Sichtlich begeistert schwärmt er von schönen Minuten während eines Tagesausflugs, der sich auf das Essen eines Würtschens und die Erkenntnis, welch harte Köstlichkeit hier seinen Ursprung fand, reduzierte.

Hagen: Brandt-Zwieback. Das Leben ist hier also nicht nur hart, es krümelt auch, und zwar an allen Ecken und Kanten. Hagen zerbröselt, was die alte Bausubstanz angeht, wie ein Stück Zwieback.
Wenn ich mich recht erinnere, bestehen Hot Dogs aus einem Wiener Würstchen, welches mit gerösteten Zwiebeln, Essiggurken, Mayo und Ketchup, vielleicht auch Senf in ein weiches Brötchen gelegt wird. So kenne ich das. Bei IKEA gibt es ganz passable Hot Dogs und in New York natürlich sowieso an jeder Straßenecke.
Ich bestelle also ein Hagener Hot Dog und was soll ich Ihnen sagen: In Hagen werden sogar die Hot Dog-Würstchen frittiert! Shocking! Die Frau FRITTIERT den Hot Dog. Und die Zwiebeln sind nicht geröstet, sondern liegen matschig in einer großen Pfanne.

Man kann gegen Hagen gern viel haben: aber hier trifft diese Stadt keine Schuld. Das ist angeblich in Wuppertal genauso. An sich ist Wuppertal eine schöne Stadt, wenn ich Meinungen von labernden Bochum-Besuchern außer Acht lasse. Nun ja, aber selbst schuld, wenn man laufenden Würtschen-Verkäufern aus usa-fremden Ländern vertraut.

Ist das nicht die Heimatstadt von Nena? Die ging ja, wenn ich mich richtig erinnere, damals von Hagen nach Berlin und jobbte bei dem Musikmanager und Fotografen Jim Rakete. Stimmt doch, oder? In Berlin wurde sie jedenfalls entdeckt und startete ihre Karriere. Ich möchte folgende Theorie in den Raum stellen: Wenn Hagen bloß ein bisschen schöner und glamouröser wäre, dann wäre Nena nicht nach Berlin geflüchtet und uns wäre “Kleine Taschenlampe brenn” erspart geblieben.

Es ist mal wieder angebracht, kräftig zu lachen. Nena läuft gerade im Radio. Da ich jetzt nicht mehr in Lage bin, viel zu sagen, wird an dieser Stelle wohl das Ende dieses Beitrages sein.

Ergänzend möchte ich noch erwähnen, dass Jan Weiler am 07. Februar in der Universitätsbuchhandlung Jena eine Lesung (aus “Antonio im Wunderland”) hält.

Der hektische Tagesbeginn
Der Morgen begann halb neun. Ausgeschlafen. Physik lernen. Große Freude.
Der Zug fährt in etwa einer Stunde. Jetzt ist noch genug Zeit. 10 Minuten vor Zugabfahrt zum Bahnhof zu fahren, sollte reichen. Als wir uns anzogen und Tim zum Autoschlüssel greifen wollte, griff er ins Leere. Ein Blick aus dem Fenster verriet, dass seine Mum das Auto entführte. Schade, Zug verpasst. Ich blieb unheimlich locker. Wir liefen frisch und fröhlich mit Susi zur Straßenbahnhaltestelle und dann ging los. Der Schienenersatzverkehr rollte in ungeahnter Gelassenheit zum Hauptbahnhof in Bochum. Auch, wenn ich nicht damit rechnete, war ich pünktlich zum nächstmöglichen Zug am Bahnhof. Erstaunliche Bogestra, Hut ab. 25 Jahre erfolgreicher VRR und auch heute konnte man sich darauf verlassen. Der größte europäische Verkehrsverbund funktioniert. In Hagen angekommen, konnte ich nach 3 Minuten Wartezeit direkt vor die Haustür fahren.

Gelassenheit am Nachmittag
Nun machte ich mich bereit für den Neujahrempfang der Jungen Liberalen am Kemnader See in Bochum. Ich war mit Andreas in Gevelsberg verabredet. Da meine Tankleuchte auf der Autobahn Alarm meldete, musste ich unbedingt tanken. An der Aral-Tankstelle stellte ich, während das Benzin in mein Auto lief, fest, dass ich meine Geldbörse vergessen habe. Eine gewisse Panik kam auf. Glückerlicherweise war Andreas nicht weit und konnte mir ohne großartige Zeitverzögerung aushelfen. Wir mussten erstmal ausgiebig lachen.
Nachdem wir im Politbüro des örtlichen Julis-Verbandes noch wichtige Besorgungen erledigten, konnte die Reise nach Bochum beginnen. Die Fahrt ging recht schnell. Da ich noch mit dem Essen eines leckeren Brötchens beschäftigt war, standen wir auf dem Landhof noch einige Zeit vor dem Pferdestall.
Sekt und Kaffee zum Anstoßen auf ein neues erfolgreiches FDP-Jahr. Die Redner Prof. Dr. Andreas Pinkwart, NRW-Innovationsminister, und Dr. Burkard Hirsch, ehemaliger Innenminister, waren für mich sehr interessant und die meisten Punkte wohl auch mit meinem eigenen Weltbild zu vereinbaren. Auch das Publikum, die poliktikinteressanten aktiven Jungliberalen, gefiel mir gut. Einen ehemaligen Pferdestall als Treffpunkt aller NRW-JuLis zu nutzen, passt, wie ich finde, wunderbar zu einer solchen aufstrebenden Partei.
Einen Mitgliederantrag haben sie mir direkt mitgegeben. Mal schauen, was daraus wird.
In Sprockhövel angekommen, fuhren wir noch gemeinsam im Kaufland einkaufen. Toll, wie erfolgreich innerhalb kurzer Zeit die Kaufland Gruppe in den westlichen Teil Deutschlands expandieren konnte. Im Jahre 2002 kannte man die Bezeichnung noch gar nicht.

Ruhe pur am Abend
Im Anschluss lernten wir noch ein bisschen Mathe und ich konnte Andreas´Mutter und deren Lebensgefährten kennenlernen. Irgendwann später machte ich mich nach einer leckeren Pizza Hawaii auf den Weg nach Hagen.
Da ich den ganzen Tag nicht alt so viel Nahrung zu mir nahm, machte ich mir noch 4 Schnitzel. Ein Schmauß. Da im Fernsehen quasi tote Hose war – die Mottoshow von Deutschland-Sucht-Den-Superstar galt als Samstagabendknüller – ersuchte ich kurzerhand das Bett als Ruhequelle.

Dieser Freitag begann wie jeder andere.

Ich quälte mich aus dem Bett und fuhr trotz der letzten Nacht ziemlich relaxt in einem total überfüllten Bus zur FH. War ganz interessant, was die verschiedenen Vortragenden so zu sagen hatten.
15:30 Uhr wäre regulär Schluss gewesen. Für die meisten war es dann auch so, aber ich wollte mir nach längerer überlegung die Klausurübung nicht entgehen lassen. Es war für mich erstaunlich zu sehen, wie ein Professor bei Ruhe im Audimax aufgehen kann und Freude bei seiner Sache hat. Leider werden das viele nervende Idioten nie erleben, da sie ihre Fresse nicht halten können.
Ich bin sehr gespannt, wie sich das mit Beginn der Studiengebühren im Wintersemester 2006/2007 entwickeln wird. Die nun auch für die FH Südwestfalen feststehende Summe von 500 Euro ist recht erheblich. Es ist ja wohl aber so, dass man etwas für sein Geld sehen kann, jedenfalls in Nordrhein-Westfalen. Das Geld verbleibt nämlich bei der jeweiligen FH. In NRW muss diese auch nachweisen, dass 1. der hohe Beitrag nötig ist und 2. wie die Mittel zur Verbesserung der Lehre eingesetzt werden. Sicher wird die FH in den nächsten Wochen/Monaten schrumpfen, aber wenn es den Lehrbedingungen zugute kommt, stehe ich dem ganz positiv gegenüber. Das sozialschwachen die Hochschulbildung versagt bleibt, finde ich nicht in Ordnung. Die Aufnahme Niedrigzinskredite der Länder ist wohl möglich, aber ein Kredit in Höhe von 10.000 Euro am Anfang eines Berufsleben, bringt die Wirtschaft sicher nicht voran.
Gegen 17:45 Uhr begann das langsam ersehnte Wochenende.

Der heutige Abend soll im Zeichen der verseumten weihnachtlichen Bescherung stehen. Ich bin sehr gespannt, wie genau sich das gestaltet.
Der Weg ist das Ziel!? Nun, heute nicht. Ich bin mir darüber im Klaren, wo ich hinmöchte. Seit langen besuchte ich Tim mal wieder. Die Zugfahrt nutzte ich, um in die neue ZEIT reinzuschauen. Bestimmte Artikel fesselten mich so, dass ich sogar während meines Umstiegs in Bochum auf dem Weg vom Hauptbahnhof zur Straßenbahnhaltestelle Richtung Wanne-Eikel weiterlesen musste. Da sich Tim verspätete, hatte ich auch in Herne noch kurz Gelegenheit, um Geschichten des Lebens zu Ende zu lesen.
Angekommen, brauchte ich aufgrund der letzten Nacht direkt einen Kaffee. Trotz gemiedener Computertechnik, taten mir meine Augen weh wie nach einer 45-Stunden-Woche Programmierung.
Als Katharina vorbei schaute, meinte sie direkt, ich sei ganz schön angetrunken. Das war ein kräftiger Schlag ins Gesicht. Ich trinke nur noch in Maßen und vom Kaffee bin ich, so zeigt es meine Vermutung, auch nicht besoffen gewurden. Mich freut es sehr, dass meine Stimmung offensichtlich nicht vom Alkoholspiegel abhängig ist.
Wir bereiteten die Weihnachsfeier vor. Lichterbogen, Weihnachtstischdecke, Kerzen und eine Weihnachtspalme. Die Stimmung war sehr besinnlich, sehr angenehm nach einer stressigen Schulwoche. Es tat gut, so gemütlich ein bisschen zu plaudern und “Schweigen der Lämmer” zu schauen. Obwohl ich am Anfang von einem Geschenk schokiert war, finde ich es immer besser. Irgendwie sogar angenehm…
Nachdem wir noch ein kleinen Gute-Nacht-Spaziergang unternommen haben, lasen wir noch ein wenig und gingen fließend in den Schlaf über.

Dieser Freitag endete, aber nicht außerordentlich oder gewöhnlich.

Es ist 23:05 Uhr und ich bin ausgeschlafen. Irgendwie überkam mich am Nachmittag eine überwältigende Müdigkeit. Ich schlief einige Stunden auf der Couch, nachdem mir meine Augen während dem Verfolgen schöner Nachmittagsserien zufielen. Später bin ich dann in der Hoffnung durchzuschlafen, unmittelbar ins Bett über.
Nun bin ich wieder munter, fit wie ein Turnschuh. Ein Blick auf die Uhr schockiert mich. Da muss ich jetzt wohl durch. Die Beleuchtung als Anlss, räumte ich meine Küche erheblich um. Also eigentlich habe ich nur meinen Küchentisch umgestellt, aber es war für mich in dem Moment ein enormer Schritt nach vorn. Ich fand das toll und kann dort ab sofort ideal DIE ZEIT lesen. Die Zeitung hat mich mal wieder in ihren Bann. Abonnement und Begeisterung inklusive. Ich bin wirklich hin und weg.
Jetzt kann ich die Nacht nutzen, um in die Welt von Dossiers, Leben und Wirtschaft einzutauchen.

Ich wünsche eine gemütliche Nachtruhe.

Diese Woche wurde der Lernmarathon eingeläutet. Ich habe mich also intensiv mit Wirtschaft und Ingenieurwesen auseinander gesetzt. Gewisse Fortschritte sind sogar schon festzustellen. Es gibt auf jeden Fall noch Einiges zu tun.

Jetzt gönne ich mir einen kleinen Glühwein und entspanne mit der neuen Zeit.

Hinterfotziges Rechnungswesen
Der gestresste Tag war lang. Wenn man gegen halb 6 erst zu Hause, finde ich immer nur noch wenig Lust und Energie, wirlich produktiv zu lernen. Dafür kamen über die Zeit in der FH einige neue Erkenntnisse auf mich zu. Am Abend hatte ich dann Muse, dass nochmal in Ruhe zu verarbeiten.
Ich habe mir einen neuen Tagesablauf erarbeitet, der meiner Meinung nach, wunderbar funktioniert. Ausgleich, Ich und Lernen. In Anlehnung an erfolgreiche Zeiten, soll es nun wieder so richtig rund gehen.

Kontakt ist schön, aber manchmal braucht man einige Gedanken, sich darüber im Klaren zu werden, was genau [gerade] passier(te) und viel mehr, wo es hinlaufen soll bzw. wird.
Ich bin derzeit irgendwie stark am Nachdenken, über die (wahn)witzigsten Dinge, die so auf der Welt passieren. Besonders interessant ist, zu beobachten, wie sich das entwickelt…

Wo bleibt der Horizont?
Ich kann es kaum fassen. Eine, der wenigen Serien mit Stil und Niveau wird eingestellt. Sex and the City und andere Kommerz-Irrfahrten werdenvon amerikanische Marketingstrategen der Welt eingebleut. Die wohl bestbesetzte Topserie der letzten Jahre endet nach 13 Folgen. Jede der 60 Minuten steigerte Emotionen und fand sogar Begeisterung bei eingesessenen Hinter Gittern-Zuschauern. Es war schon fast unheimlich, dass jede Folge noch besser war als die vorherige. Ich habe schon lange Zeit keine so geniale Serie mehr verfolgt, war gefesselt und musste sogar die Wiederholung schauen. Jetzt ist Schluss mit dem wöchentlichen Glück und der Freude am Fernsehen. Ich weigere mich, Sat.1 einzuschalten. Der Sender wollte mit “Bis in die Spitzen” ein neues Format anbringen, nun wird er wieder zum Unterschichtenfernsehen gehören. Deutschland ist scheinbar zu dumm für ordentliches Fernsehen.