Ich war eine gelungene Feier, würde ich sagen. Ich fand durch map24.de ohne Schwierigkeiten und lange überlegung die Route ans Ziel. Begrüßt wurde ich mit einem Bismarck.
Der Abend war schön und ich hatte die Möglichkeit mich mit jeden Menschen zu unterhalten, über Jenoptik zu sprechen und Begegnung mit Graß zu machen. Ohne mir was dabei zu denken, fiel ich dann über eine Holzrolle ganz sanft ins Bett und schlief. Das Feierwerk war schön.
Am nächsten Morgen wachte ich gegen 8 Uhr ausgeschlafen, aber dennoch mit großen Schädelhirntrauma auf. Ich tat mich an die Arbeit und komprimierte die überreste der Feierlichkeit in Müllsäcke und Eimer. Diese im Volksmund als Aufräumen bezeichnete Tätigkeit dauerte dann noch eine Zeit. Etliche Stunden und Kaffee später.
Irgendwann am Nachmittag fuhr ich nach Hause und machte mir einen schönen Tag vor der Entspannungskiste. Immerhin geht morgen der ganze Stress wieder los, von wegen früh ausschlafen und ein schönes Leben führen. Studentsein ist schockierenderweise ganz anders, irgendwie abschreckend sogar. Aber was tut Martin nicht alles, um genial zu werden.

Der erste traurige Moment des Jahres war das Feststellen der Tatsache, dass meine Digitalkamera geklaut wurde. In der Zukunft wird alles besser, davon bin ich überzeugt.

ICH WüNSCHE ALLEN FREUNDEN, BEKANNTEN UND LESERN
EIN FROHES UND BESONDERS GESUNDES NEUES JAHR 2006.