Träume sind Wünsche und Sehnsüchte. Sie stellen eine Umsetzung unserer Gedanken in Hoffnung dar. Jeder ist versucht, diesen Wunschvorstellungen, in welcher Hinsicht es auch sein mag, nachzugehen. Alle Energie steckt man in diesen Traum, den man verwirklichen will. Die Gedanken stecken fest und prägen sich im Zeitverlauf immer mehr aus.
Es gibt Träume, bei denen ist jeder allein verantwortlich für dessen Umsetzung. Gibt man sich Mühe, können sie in Erfüllung gehen. Oftmals sind diese Art von Wünschen mit kontinuierlicher Arbeit verbunden. Schwärmt man beispielsweise von einem Porsche, so liegt es wohl an Jedem selbst, diesen Traum durch Sparen oder Glücksspielgewinn nachzugehen. Diese materiellen Wünsche sind verantwortlich für die Lebensgestaltung. Die Weichen werden gestellt und Zielvorstellungen geformt.
Wenn allerdings Hoffnungen mit anderen Menschen in Verbindung gebracht werden, so kann man allein nicht viel ausrichten. Man zeigen, wie viel einem die Person wert ist und hoffen, auf Erwiderung zu stoßen. Manchmal verbaut man sich selbst seine Träume, indem Gefühle unterdrückt oder nicht wahrgehabt werden wollen.

Träume bereiten ängste. Die Angst zu versagen oder hoffnungslos zu träumen, ist da. Je nach eigener Persönlichkeit stellt man sich offen entgegen oder belässt alles beim Alten.
Wird festgestellt, dass eine Sehnsucht nicht erfüllt werden kann, tut es weh. Je nach Traum ärgert sich der Verstand oder das empfindliche Herz. Genauso können sich auf der anderen Seite die Träume nach einiger Zeit verfliegen. Wie Seifenblasen in der Luft zerplatzen. Das sind wohl die Hoffnungen, die kurz gesagt nicht wichtig sind. In verschiedenen Fällen wird dem Betreffenden die Bedeutung eines Wunsches aber auch zu spät klar. Es lohnt sich nur langfristigen Sehnsüchten hinzugeben…