Ich bin heute Morgen früh aufgestanden. Mein Ziel: Anderen etwas Gutes tun.
Der Wecker klingelte für mich schon 04:25 Uhr. Das Aufstehen fiel mir sehr schwer, da ich bis kurz nach 3 nicht schlafen. Aber ich bin hart im Nehmen. Vorhin war ich beim Einkaufen. Ich habe zu fast jeden Kaufobjekt nachfragen müssen, da ich so aufgefallene Dinge auch noch nie erworben habe. Meine Wünsche waren so ausgefallen, dass nicht mal die Verkäufer Bescheid wussten. Ich bin immer wieder gern eine Herausforderung. Ich habe alles bekommen und konnte mit großer Freude zur Deutschen Post AG fahren, um meinen Urlaubsantrag zu stellen. „Wir brauchen das 5 Tage im Voraus.“ Wie unflexibel ein Unternehmen heutzutage noch sein kann, sehr erstaunlich. Hat das etwas mit der Monopolstellung zu tun?
Jetzt sind meine Vorbereitungen für den morgigen Tag schon voll im Gange. Ich gebe mir größte Mühe, dass es gut wird. Meine Vorfreude steigt mit jeder Minute…

Soeben kracht es laut in der Küche und ich muss schnell nachsehen.
Zum Glück ist nichts Schlimmes vorgefallen. Meinen Wasserkocher stelle ich aus Vorsicht ja nicht mehr auf die Herdplatte. Unverzüglich werde ich mich nach Herne begeben. Ich denke, Josephine freut sich wieder wahnsinnig, mich zu sehen. Nein, Fitness-Studio und Kickboxen soll auf dem Programm stehen.
Irgendwie muss der Winterspeck runter!