Heute war der Tag der Schwebebahn, der 7. März. Seit Wochen stand dieser Termin fest. Sehnsüchtig erwartet, folgte ich meinen Terminplan. Die S-Bahn kam eine Viertelstunde später, als im Fahrplan gekennzeichnet, an.
Ich habe mich gefreut, Frederike wieder zu sehen. Was wir machten? Kaffee trinken, unterhalten, shoppen. Ihr Leben nach dem Kalender finde ich schrecklich. Du solltest auch einfach mal leben als dich stur nach Zeiten und Planungen zu richten. Ich fande unsere Unterhaltungen sehr angenehm, aber denke, bevor du was sagst, lieber nochmal darüber nach. Sonst ergibt sich dieses undurchsichtige Bild, welches ich nun von dir habe.

    Was nehme ich aus Wuppertal mit?

  • Eine Karte
  • Erkenntnis, dass mein Knie wirklich im Arsch ist
  • Einschätzung, dass Kalender blockieren
  • Enttäuschung, nicht mit der Schwebebahn gefahren zu sein

Weitere Fragen, die ich mir seit Besuch der Wupper-Stadt stelle, werde ich sicher in einigen Ausführungen dieses gut gepflegten Blogssystems beantworten. Zum größten Teil wahrscheinlich mir selbst.
Das am Abend stattgefundene Telefonat mit Katharina war übrigens traumhaft 😉