Jeder, der diese Worte in einem unterschiedlichen Moment in der Lage ist, zu lesen, lebt. Nicht unerheblich in diesem Zusammenhang wohl auch, dass die Leser keine Analphabeten sein können. Leider werden genau die oft aus der Wissensgesellschaft ausgeschlossen. Im Interesse dieses Textes steht ein anderes Thema, aber in meinem liegt, dass die des Lesens und Schreibens Unkundigen von diesen Worten in Kenntnis gesetzt werden.
Wenn man sich die zentrale Frage, die Konpliziertheit des Lebens, gibt es wohl auf den ersten Blick keine eindeutige Antwort wie Ja oder Nein. Das Leben als Komplex sozialer Kompromisse kann positiv oder negativ verlaufen. Die Interpretation der meisten Lebenden würde wohl besagen, dass ein positiv geprägter Zeitverlauf als unkompliziert anzusehen ist. Im Gegensatz dazu sind schlechte Zeiten immer kompliziert. Ist dem wirklich so? Ohne Frage ist es wohl leichter, durch schöne Einflüsse durch das Leben zu fliegen. Am Besten noch das Eigene. Betrachtet man die Kompliziertheit am Beispiel einer Schule, so ist mir persönlich nicht mehr so klar, ob es eben nicht doch eine eindeutige Antwort auf unsere Headline gibt. Es wird im Form von Arbeiten der gleiche Schwierigkeitsgrad an eine Vielzahl verschiedener Menschen herangetragen. Spätestens nach der Bekanntgabe der Ergebnisse wird deutlich, dass Schüler die Aufgaben einfach fanden und im Kontrast dazu, einige das Gegenteil behaupten. Warum ist das so? Die Möglichkeit eine Arbeit mit guten Resultaten zu absolvieren, steht jedem zu. Die Voraussetzungen sind identisch. Nun liegt es an jedem Individuum, diese zu nutzen. Der Umfang der investierten Zeit ist gleich dem Ergebnis.
Manchmal macht der menschliche Verstand einem das Leben auch schwer. Da träumt der Martin und das Leben steht Kopf. Ich hatte schon lange keine so schreckliche Nacht mehr. Dreimal bin ich aufgewacht, 2 mal Schweiß gebadet. Diese Verarbeitung von Gedanken hat mich durcheinander gebracht. Ich hoffe, die Zeit wird einige Erleichterungen bringen.