Archive for Mai, 2006

Seit langem habe ich wieder Post aus Jena erhalten. Diesmal zwar nicht wirklich persönlich, aber fürs Herz ist es alle mal was. Jedenfalls für meines.
In dem Brief der Jenoptik AG habe ich meinen gewünschten Geschäftsbericht des letzten Jahres erhalten. Die Zahlen sind solide, durch den Umbau des Konzerns zwar nicht mehr Gewinn als im Vorjahr, aber das kommt dann in den nächsten Jahren umso dicker. Trotzdem gerät das Unternehmen bei mir weiter ins Abseits. Auf einer meiner letzten Fahrten nach Jena bemerkte ich schockiert ein neues Logo. Statt einem klarem Bekenntnis zur Optikweltstadt mit “Jenoptik Jena”, soll der neue Schriftzug im Logo “Jenoptik Germany” den Standort Deutschland mehr hervorheben. Das ist die offizielle Begründung. Zwar frage ich mich, ob den Entscheidern nicht bewusst ist, wo deren Gründungsstadt und heutiger Firmensitz liegt, aber somit ist das Traditionsunternehmen nicht mehr gebunden. Man baut eine neue Fertigungsanlage in Thüringen und entfernt sich gefühltermaßen irgendwie weiter. Ich gehe soweit mit, dass es ein Bekenntnis für unser Land ist, aber gleichermaßen gegen die Heimat des Erfolgs der Firma. Auch die schöne hellblaue Farbe wurde im Gleichschritt in ein Dunkelblau verwandelt. Dabei ist der Laserhersteller eigentlich mehr mit Licht beschäftigt. Immerhin ist die Bilanz noch mit dem alten Logo versehen und ist somit eine große Freude für mich. Für den Konzern hoffe ich, dass die Veränderung das bringt, was sie mit Sicherheit vorwiegend soll, größeren Gewinn.
Als positiv bekunde ich, dass die Jenoptik als zurück gewonnener Sponsor vom FC Carl Zeiss Jena den Namensträger von einem der stärksten Konkurrenten fördert und somit die Region unterstützen will.

In meinem stillen Kämmerlein denke ich mir ein neues Finale für Geschichten aus, deren Ende längst geschrieben ist. Denn in meinen Vorstellungen und Träumen ist jede Wendung möglich, die ich mir wünsche. Manchmal glaube ich aber, dass ich dabei ein bisschen vorsichtiger werden muss, denn am Ende höre ich die Liebe nicht klopfen, wenn sie mich das nächste Mal beehrt, weil ich über meiner Träumerei eingeschlafen bin.

Sehr schön geschrieben, oder?

Ich verbringe die Stunden alleine und finde meine innere Mitte wieder. Ich bin glücklich. Warum auch nicht?
Ich meine, der Wein, welchen ich mir gerade hinterkippe, schmeckt wie aus einer Verwertungsanlage von Abfällen eines Weinguts. Jeder Schluck fällt leichter und täuscht nicht über meine positive Grundstimmung hinweg. Ich bin gut gelaunt, weil ich mich selbst mag. Der Spiegel offenbart das, was Christina nicht wahrhaben will. Ein Photobeweis wird folgen. “Somebody For Someone” heißt es in einem Song von “The Corrs”. Einst dachte ich das von uns beiden, aber auch, wenn das eine Illusion war, wird unsere besondere Verbindung bleiben. Jedenfalls hofft das meine innere Stimme. Die Stimme, die mit der Zeit spricht. Und das nicht nur in Gedanken. Die tanzende Banane bringt mich außerdem immer in gute Verfassung. Obwohl mir ständig Leute der FH gezeigt werden, habe ich das Gefühl niemanden zu kennen. Trotzdem macht es immer wieder Freude, da zu sein, auch ohne jemanden zu kennen. Immerhin ist es eine Sache für mich.
Was nun fehlt, ist ein gemütlicher Fernsehabend. Die Couch ist da, was fehlt ist eine funktionierende Röntgenstrahlröhre. Was fehlt, ist eigentlich nichts…

“What Can I do?”

Aufregendere Tage hatte ich in letzter Zeit so viele, da muss auch mal ein auf andere langweilig wirkende Tag folgen. Für mich war es eine Menge an neuer Erfahrung.

Den ersten Teil der 24 Stunden verbrachte ich mit viel Schlaf. Darauf folgte eine intensive Beschäftigung mit Aktien. Schon lange bin ich sehr interessiert an dieser spekulativen Variante der Geldanlage. In Börsenspielen setze ich Steigerungen von 160% um, aber das reale Geld ist einfach zu knapp. Wie groß ist eigentlich ein wahrscheinlicher Gewinn oder Verlust. Auf diese Form der Wahrscheinlichkeitsberechnung bzw. eher Finanzmathematik bin ich heute gestoßen. Es gibt tatsächlich eine gigantische Formel, mit der man einen mit einer bestimmten Anlage verbundenen wahrscheinlichen Gewinn oder Verlust berechnen kann.

Anlagerisko

Die Zeit und ein Entwurf von Prof. Dr. Uwe Wystup als Vorlage habe ich mich daran gemacht, dies als Microsoft Excel-Tabelle festzuhalten. Ich werde diese unter Scripte zum Download stellen. Ihr könnt damit zu einen festzulegenden Betrag den maximalen Verlust und den Verbleib einer Mindestsumme berechnen lassen. Zur Veranschaulichung existiert eine Grafik.

Die restlichen Stunden war ich damit beschäftigt, meine Bildergalerie zu überarbeiten. Seit langem plane ich ein geeigneteres Konzept für die Veröffentlichung meiner zunehmenden Bilder. Durch Zufall stieß ich auf ein Open-Source-Script, das genau meine Ansprüche und Vorstellungen erfüllt. Klickt ihr nun auf Bilder, könnt ihr stauen!
Wählt man in dem sich öffnenden Fenster eine Kategorie und beispielsweise das erste Bild, kann man eine Diashow starten – ein Genuß für alle Sinne. Vielleicht kommt demnächst noch eine Musikuntermalung hinzu, sodass auch die Ohren etwas davon haben.
Die Strukturierung habe ich überarbeitet und sogar einige neue Bilder hinzufügt. In Zukunft freue ich mich auf zahlreiche neue Publizitäten!

Jetzt sage ich erstmal gute Nacht, denn der FC Carl Zeiss JENA wartet schon auf mich. Morgen, eigentlich bereits heute, in Oberhausen.

Das Paradies 

Das Paradies liegt vier Stunden von Berlin oder München entfernt. Vom Ostbahnhof über Rummelsburg und Leipzig, dann weiter nach Naumburg oder vom Hauptbahnhof über Augsburg und Erlangen, dann weiter nach Lichtenfels und schließlich Jena. Das blaue Schild am Bahnsteig zeigt die Aufschrift „Jena-Paradies“. Vorne ein Busbahnhof, ein modern wirkendes Stadtbild vermischt mit dem historischen Volksbad und eine mehrspurige Straße, hinten die Saale. Der Fluss ist über die Ufer getreten, die Bäume stehen im Wasser. Das Stück des Uferstreifens hinter dem Bahnhof ist ein Teil des Volksparkes, der hier in Jena Paradies genannt wird. Jetzt liegt er verlassen unter dem dunklen Himmel. Die das Saaletal einschließenden traumhaften Kernberge können nur erahnt werden.

 

Schillerstr. in Jena

 

Durch die Straßen der Altstadt kommt man zu einer aus dem Boden ragenden Keksrolle, die als höchstes Gebäude der neuen Bundesländer zahlreiche erfolgreiche Firmen der New Economy beherbergt. Laufen wir weiter an der restaurierten alten Stadtmauer vorbei zur Wagnergasse. Cafés und Restaurants reihen sich aneinander, Studenten tummeln sich hier. Boheme nennen Jenenser das unter anderem. Sehen kann man viele Kinder, die Stadt wirkt enorm jung. Durch den höchsten prozendualen Akademikeranteil auf die Einwohnerzahl in Deutschland fühlt sich jeder Besucher wohl. Als eine der kleinsten Großstädte hat sie den Charme einer Kleinstadt verbunden mit Forschung und Wissenschaft in Form der bekannten Friedrich-Schiller-Universität oder zahlreichen Frauenhofer bzw. Max-Planck-Institute. Seit Carl Zeiss und Otto Schott prägen die Großkonzerne das Wirtschaftsbild der Optikhochburg. Stadt zur Welt nennt sich Jena heute.

Schön ist es hier, ohne Frage. Wer einmal hier war, möchte bleiben.

RWO – Tradition auf Abwegen
Rot-Weiß Oberhausen begibt sich nach dem Spiel gegen unseren FCC in die Niederungen der 4. Liga. Na und, werden jetzt viele denken, was soll’s!? Tatsächlich jedoch ist dies schade, denn der (geographische) Fußball-Westen verliert ein echtes Stück Tradition. Es geht also wieder etwas von dem verloren, was geschichtslose Emporkömmlinge wie Wolfsburg, Ahlen, Aalen, Hoffenheim oder Koblenz nie werden bieten können. Die Geschichte der „Kleeblätter“ ist lang und sie komplett zu würdigen, würde den Rahmen sprengen. Aber sie gehörten u.a. zu den 46 Vereinen, die sich 1962 um die Aufnahme in die neu zu gründende Bundesliga bewarben, fielen bei den DFB-Oberen allerdings durch. Ebenso spannend ist es, sich mal genauer anzuschauen, wer schon alles das Trikot unseres nächsten Gegners trug. Dabei fällt auf, dass es viele Spieler gibt, deren Namen man auf Anhieb eher mit anderen Vereinen in Verbindung bringt. Hier ein kleiner Exkurs: So zum Beispiel die Ikone des Essener Fußballs Willi „Ente“ Lippens (81-82 bei RWO), der Watschelgänger mit dem niederländischen Pass. Legendär sein Wortwechsel mit einem eher humorlosen Schiri. Schiri: „Ich verwarne Ihnen!“ Lippens: „Ich danke Sie!“ Dafür gab’s dann Rot. Aber auch der ehemalige ZDF-Dummschwätzer und Trainer K.-H. Feldkamp spielte immerhin von 52-67 bei den Kleeblättern. Ab 1976 wurde der VfB Stuttgart von Jürgen Sundermann trainiert und schnell hieß es im Ländle „Sundermann der Wundermann!“ Auch eher war 58-62 RWO’ler. Hans Siemensmeyer (3A) gilt als der beste Spieler, den H 96 je hatte. Er schlüpfte von 60-65 für die Oberhausener in seine Töppen. Geschichte geschrieben, und das nicht nur am Niederrhein, hat auch Lothar Kobluhn. Am 10.10.70 erhielt er beim Auswärtsspiel auf dem Betzenberg von Schiri Heckeroth aus Frankfurt die erste Rote Karte der BuLi-Geschichte. Außerdem war er mit 24 Buden BuLi-Torschützenkönig des Jahres 1971. Bochums Urgestein Jupp Tenhagen (3A / 457-mal BuLi!!!) lief genau so im Niederrhein-Stadion auf, wie das spätere HSV-Abwehr-Idol Ditmar Jakobs (20A) oder Gladbachs Torwart-Legende Wolfgang Kleff (6A). S04-Flankengott Rüdiger Abramczick (19A) kickte 85-87 insgesamt 47- mal für RWO und das zeitweise gemeinsam mit Manni Burgsmüller (3A), der in immerhin 447 BuLi-Spielen seiner Karriere sensationelle 213 Tore einschenkte und 50 mal das RWO-Trikot trug (84-86). Aber auch die jüngere Gegenwart hält einige interessante Namen bereit. Damit meine ich nicht unbedingt Angelo Vier (ohne weiteren Kommentar). Dejan Raickovic, dessen Trikot ich noch samstags am Leibe eines aufstiegsfreudigen Zeiss-Fans gesehen habe, verbrachte die Zeit von 01-04 beim künftigen Viertligisten. Und dann gibt es am Samstag noch ein Wiedersehen der besonderen Art: Alexander Maul kehrt dahin zurück, wo er von 2000-2002 in 2 Spielzeiten genau 5 Spiele machen durfte. Danach trennen sich die Wege endgültig. Thüringens blau-gelb-weisser Traditionsverein schickt sich an die 2. Liga zu erobern und den traditionsreichen Kleeblättern steht eine verdammt schwere Zeit bevor. 3 € für: So eng liegen Freud und Leid beieinander! Aber ein Grund mehr, am Samstag das altehrwürdige Niederrhein-Stadion aufzusuchen. Man sieht sich…

Quelle: FCC-Forum

Wann erlebt man diesen Respekt und die Fairness bei zwei aufeinander treffenden Fußballmannschaften? Das reicht wohl zum Thema vernünftige Fans, da kann sich jeder selbst seine Meinung bilden.
Die Reaktion der Fangemeinde des SC Rot-Weiss Oberhausen kann man hier nachlesen.

Am gestrigen Abend habe ich eine Feierlichkeit im Bochumer Prater, bevorzugt für Männer bzw. Väter (aber das eine schließt ja das andere ein), besucht. Gemeinsam mit Tim und Detti wollte ich mir einen schönen Abend machen. Es war ungewohnt leer, Frauen mussten das Doppelte an Eintritt zahlen und erschienen aus diesem und anderen mir unbekannten Gründen nur in sehr geringer Anzahl.
Für die Männer wurde Einiges geboten. In Fußball-Bikinis versuchten Go-Go-Girls die Leute zu begeistern, sogar private Strips wurden angeboten. Die Jungs waren alle aus dem Häuschen und machten tausende Photos mit den halbnackten Frauen. Ich fand das irgendwie ziemlich langweilig, denn Stimmung kam dadurch nicht wirklich auf. Aber der Umsatz stimmte wohl, denn der Speichel, der den meisten männlichen Gästen aus dem Mund floss, musste ausgeglichen werden. Es hat mich sogar eine Tänzerin angesprochen, warum ich so unbegeistert rumsitzte. Dann hat sich mir einen vom Bären erzählt, dass sie bevorzugt Desparados trinkt, ich mir doch bitte einen süßen Erdbeerlimes holen soll und bla bla. Durch deren gutes Aussehen hat Gott wohl an der Intelligenz ganz schön gespart.
Ich nutzte die Zeit, um zu tanzen. Die Musik war zwar gut, aber die Tanzflächen traurigerweise leer. Es war toll, mich wieder ausgiebig den rhytmischen Bewegungen hinzugeben. Hat Spaß gemacht. Ich würde den Abend als gelungen bezeichnen.
Als wir gehen wollten, waren wir über eine Stunde vor der nächsten Straßenbahn an der Haltestelle. Und das trotz einem nächtlichen Besuch bei Subways. Um die Wartezeit zu überbrücken, schrie McDonalds förmlich nach uns. Durch zwei Chickenburger nochmal Kraft getankt, konnte ich kurz nach fünf auch noch meine Heimfahrt nach Hagen antreten.

Diesen Feiertag werde ich wohl nutzen, um ein paar Aufgaben für die FH zu erfüllen und mich auf die immer näher rückenden Klausuren vorzubereiten.

Ist das nicht erstaunlich? Martin kommt halb aus dem Urlaub, denn so kann man die Zeit in Thüringen immer sehen und kaum hat man sich gewöhnt, morgens früh aufzustehen, ist die Woche auch schon gelaufen. So wird das doch nichts mit der Wirtschaft!
Deutschland steht Kopf. Martin bekommt seine Zeit einen Tag früher, dafür fällt die junge Welt komplett aus. Der nächste Heuschreckenalarm wird aus Rheinland-Pfalz gemeldet. Und jetzt? Wie soll man denn den morgigen Feiertag genießen ohne durch diese zahlreichen Gedanken wirklich zur Ruhe zu kommen?!
Ich werde mich wohl näher mit dem rhetorischen Suggestivproblem beschäftigen. Manchmal kann man viel schreiben und nichts sagen. Viele Grüße an dieser Stelle an den Chef der Deutschen Bahn AG Hartmut Mehdorn, der durch seine zahlreichen nichtssagenden Inter-views über die Probleme dieser (Bahn-)Welt eine Vorbildfunktion ausübt. Cheers.

Viele wissen, dass ich gern photografiere. In letzten Monaten war das aufgrund des Diebstahls meiner geliebten Kamera nicht möglich. Der Fotoapparat ist ersetzbar, die darauf enthalten Aufnahmen nicht. Nach langer Trauer hat es mich nun endgültig gepackt, mir ein neues Aufnahmegerät zu beschaffen. Durch meine Liebe zu Thüringen, Jena und Jenoptik kam für mich nur ein Hersteller in Frage. Somit unterstütze ich die Region, die sich durch dieses wirtschaftliche Denken weiter ausbauen kann.
Ich freue mich auf die ersten Schnappschüsse. Ihr werdet also in Zukunft wieder neue Bilder auf dieser Seite bewundern können.

Ein Link

Halb acht wachte ich auf. Putz munter. Eine für meine Verhältnisse lange Nacht lag hinter mir. Mein Körper konnte sich erholen.
Ich nutzte meine freie Zeit, nach etlichen Quartalen mein Auto mal wieder intensiv zu säubern. Das werden zwar alle, die in bestimmten Abständen in diesem Gefährt zu Gast sind, nicht nachvollziehen können, aber ich möchte diesen klinisch reinen Zustand beibehalten. Es war auch Einiges zu tun. Besonders der durch den langen Winter verursachte extreme Pollenflug verursachte Schmutz musste unbedingt weg. Als ich nach wenigen Stunden fertig war, konnte ich gleich viel freudiger auf den Fabia schauen. Und das Fahren machte außerdem noch mehr Spaß.

Gegen viertel vor eins/dreiviertel eins verabschiedete ich mich bei meiner Familie für die nächsten Monate. Ich fuhr nach Jena, um mit Tina gemütlich einen Kaffee trinken zu gehen. Ich war aufgrund des Sonntagverkehrs etwas später dran. Trotzdem konnten wir auf den Marktplatz in der Nähe der Mannschaft des FC Carl Zeiss kleine Kinder auf der Bühne beobachten. Die Untermalung der durch Bass aufgepeppten Kinderlieder war gewöhnungsbedürftig. Hatte was. Nach einem Besuch im Gatto Bello spazierten wir noch durch die Straßen. Um es mit meinen Worten zu sagen: “Es war nett mit dir”!

Gegen 17 Uhr musste ich mich auf den Heimweg nach Nordrhein-Westfalen machen. Tina, die Mädels, die du auf dem Seidelparkplatz noch gegrüßt hast. Wer sind die? Wir haben die im Februar im clinicum schon gesehen. Heute stiegen sie in das Auto aus Recklinghausen ein. Ich bitte um Aufklärung!
Die Fahrt war sehr entspannt, ungewohnt stressfrei. Obwohl die Straßen gut gefüllt waren, kam ich wunderbar voran. So kann das Fahren ruhig öfter sein.