Das ist doch mal ein Fremdwort. Dysteleologisch heißt so viel wie ziellos.
Es gibt Schmerzen, die keinen Sinn machen. Oder einfach Ärger und Enttäuschungen, die man einstecken muss, statt sich von ihnen in großen Gesten und starken Worten zu befreien. Sind die Taschen einmal zu voll und die Freude erscheint ganz fern, liegt die Gefahr zum Verzweifeln nahe. Die Krankheit zum Tote sollte unbedingt mit gewisser Zeit bekämpft werden. Denn, wenn es keine zusätzliche Chance ist, dann eröffnen sich nach  einer Weile meist neue Wege.
Die schönen Götterfunken namens Freude schlagen mit großer Wahrscheinlichkeit wieder zu. Der Anfang bei den kleinen Dingen des Lebens ist gar nicht schlecht…