Da ich mich seit der intensiven Nutzung des Mediaplayers amaroK ständig von Musik betönen lasse, wollte ich mein Programm durch ein paar ältere Alben aufpeppen. Von den Helden bis Tomcraft und Grease bis Avril Lavigne. Ich liebe Vielfalt. Meine Wiedergabesoftware erfrischt mich durch eine dynamisch generierte ständig wechselnde Spielreihenfolge noch mehr. Kein Song kommt doppelt, auf Wunsch sogar mit Liedtext zum Mitsingen oder zur Information die Biografie des Interpreten.
Under My Skin entdeckte Nobody’s Home. Mit diesem Lied verbinde ich einige interessante Erinnerungen. Ich dachte an Sandra und wie sie vor wenigen Monaten meinte, sie ruft mich an. Oder an rutschige Autofahrten im Winter. Ist das so? Ja, tatsächlich. Ich stelle wieder einmal fest, dass viele Leute Dinge sagen, die sie später nicht machen (wollen). Ob es nun Andreas mit unserem Dresden-Ausflug, Tim und der Heide-Park oder andere mit einem Anruf sind.
Es ist wohl wirklich niemand zu Hause. Außer ich. Und ich warte.