Obwohl ich spät ins Bett kam, wachte ich unwahrscheinlich früh auf. Es war wohl die Aufregung und Spannung für den Tag. Nach einem aufgiebigem Frühstück, einem entspannendem Bad, plante ich auch schon die Route in eine wunderschöne Gegend Deutschlands.
In aller Ruhe fuhr ich über A1-A3-A4-A59-A565-A61 nach Münster. Oder Müsa. Münster-Sarmsheim, um es genau zu nehmen. Schon die Fahrt beeindruckte durch wunderschöne Landschaften. Am nicht zu findenden Schlecker traf ich mich mit Sarah. Nach einem gelassenen Frühstück beim goldenen M zeigte sie mir die Traumlandschaften um Rhein und Nahe. Fahrten durch die Weinberge und Spaziergänge zur Burgen boten allerhand romantische Stimmung. Die gewonnenen Eindrücke sind nur schwer mit Worten zu beschreiben. Auf jeden Fall frage ich mich, warum so viele Deutsche ständig Urlaub im Ausland machen, wo doch das eigene Land so unwahrscheinlich viel zu bieten hat.

Bingen am Rhein

Am Nachmittag trafen wir uns noch mit Franzi, ihrer besten Freundin. Was folgte, war das sogenannte „Extreme Chilling“. Vom 2-Gänge-Brunch bei McDonalds über einem ruhigen DVD-Film, dessen Namen ich nachfragen muss, war das Top-Event das Weinfest in Bretzenheim. Was ich mir unbedingt merken muss, ist der oder das Schoppen, Wein mit Cola. Hat wirklich sehr lecker geschmeckt.
Das war dann auch schon der Tag. Obwohl ich gern länger geblieben wäre, trat ich zur Heimfahrt nach Hagen an.
Ein wundervoller Tag am Rhein geht zu Ende. Danke dafür…