Nachdem ich den Tag mit sinnvollen Dingen verbracht habe – Elektrotechnik und Mathematik -, folgte etwas Ausgiebiges. Mit Andreas und Lars wollte ich Wuppertal unsicher machen. Unter der Schwebebahn hindurch, fuhren wir zur Börse, einem angesagte Heavy Metal Club, wie mir freundliche Damen erzählten. Trotz der Bemerkung „Es gibt auch hübsche Männer“ wollten wir die Schwarze Macht unter sich lassen. Weiter ging es zum Kitchen Club, was sich als eine gute Entscheidung entpuppen sollte. Die Stimmung war bereits auf dem Höhepunkt. Nach den nächsten Bieren wurden wir noch lockerer und die bibop Lounge immer voller. Da ich am heutigen Abend Fahrer war, nahm ich nur wenige dutzend Bier zu mir! Das Publikum wurde zunehmend interessanter. Getanzt haben wir effektiv etwa drei bis dreieinhalb Stunden. Ja liebe Mitreisenden, ich habe noch oben korrigiert! Der Abend war gelungen, geflirtet habe ich auch mal wieder ganz schön. Nebenbei noch einiges an Spirit konsumiert, aber ohne kann ich jetzt nur noch selten.
Zu späterer Stunde eskalierte der Abend ein wenig, dadurch das Verhalten einer weiblichen Person mächtig anzüglich wurde. Zwar lag das zu 99% am Alkoholspiegel, aber trotzdem muss man wildfremden doch nicht direkt seine Brüste zeigen. Witzig war sie allermal, da sie für gewaltige Stimmung sorgte.
„Bitte gib mir noch ein Wort“ war dann der gelungene Abschluss eines intensiven Tanzmarathons. Raus gings. Wuppertal ist schön, die Straßen nachts fast leer. Also eigentlich alles traumhaft. Martin kann sich gut fühlen und die nächsten Tage mit Elan angehen…