Das Wochenende liegt hinter uns. Die Zeit verging wie im Fluge. Mein Aufenthalt in den Bergen und Tälern des thüringer Landes war sehr angenehm. Nicht nur das die Gegend so idyllisch ist und förmlich einläd, auch die Menschen mag ich dort sehr. Davon konnte ich wieder ein paar besuchen. Mein Zeitplan war diesmal eng gestrikt und viel Verweildauer war selten, aber die wenigen Minuten, die blieben, waren ein Traum.
Am Samstag war in Jena das große Napoleon-Spektakel. Die Schlacht bei Jena vor ziemlich genau 200 Jahren war Anlass, 30000 Leute mit verblüffenden Schlachtnachstellungen in die Saalestadt zu locken. Ich wollte mir das zwar eigentlich auch anschauen, aber dafür war leider keine Zeit.

Freitag
Spaziergang durch Jena
Zu Eltern und Großmutter fahren
Altes Auto grundreinigen

Samstag
Autohaus
Einkaufen
Mittagessen
Onkel, Tante, Jenny besuchen
Spazierfahrt durchs Vogtland
Jürgen besuchen

Sonntag
Neues Auto einräumen
Maria besuchen
Tim treffen

Der Weg

Man könnte denken, es war kein besonderes Wochenende, aber das ist falsch. Die übersprudelten Emotionen waren kaum zu halten. Allein die Geschichte mit dem schwarzen Panther in Vollendung und liegenden Teddy ist eine Reise ins Paradies wert.
Mein geplanter Besuch im Ernst-Abbe-Sportfeld ging außerdem nach hinten los, denn das Stadion war bereits restlos ausverkauft als ich in die Stadt kam. Schade, deshalb hat der FC Carl Zeiss JENA dem bayrischen Schluchtenscheißern wohl auch unterlegen.

Jetzt bin ich wieder in grünen Ruhrgebiet angekommen und lasse mich vom täglichen Stress entzücken…