Warum immer mehr Naturkatastrophen wie Sommertornados oder Kyrill?
Zahlreiche Menschen diskutieren tagtäglich über die Probleme der globalen Erwärmung. Dabei sind die Ursachen unklar. Liegt es an den Schadstoffaustausch der Autos? Nein, die machen den geringsten Teil der Schwierigkeiten der fortschreitenden Evolution aus. Was aber dann? Die Verweigerung der USA gegenüber dem Kyoto-Protokoll? Möglich, dies macht einen großen Teil aus. Viele Deutsche werden sich an dieser Stelle fragen, wofür sie die überflüssigen Ökosteuern zahlen. Dafür kann ich derzeit leider noch keine detaillierten Auskünfte geben. Der ausschlaggebende Grund liegt sicher an der Sanierung unseres maroden Staates. Ich möchte nun zum eigentlichen Thema zurück, den Ursachen des Klimawandels.
Kurz gesagt, Rinder sind die Klimakiller ersten Ranges. Jeder Grüne-Politiker schlägt an dieser Stelle die Hände über den Kopf zusammen, aber fakt ist, die dumpfbackigen Kühe dieser Erde machen uns kaputt. Die folgenden Fakten sollten sich die Larissa’s dieser Welt intensiv zu Gemüte führen.

Die Kuehe

Den meisten Lesern wird bekannt sein, dass Brandrodung im Regenwald unserem Ozonhaushalt nicht gerade dient. Die gerodeten Flächen haben sich in den letzten Jahren verdreifacht. Das brache Land dient ausschließlich den Sojabohnen-Essern. Daneben schaffen die gerodeten Länder Platz für Rinder, welcher für die Bauern in den betreffenden Regionen notwendig ist. Das wäre das erste Probleme, was von den Kühen ausgeht. Und das zweite folgt zugleich. So absorpt es auch klingen mag, die Rinder furzen und rülpsen zu viel. Da ein Rind etwa alle 40 Sekunden einen fahren lässt, kommt es jährlich zu über 2,4 Milliarden Kohlendioxid, das den Treibhauseffekt exrem verstärkt. Bis 2010 werden dadurch allein in Brasilien und Bolivien drei Millionen Hektor Wald verloren gehen. Die Fakten sprechen für sich. „Neben dem Verlust der Regenwälder schädigt vor allem das Methan aus den Mägen der Rinder das Klima“ schreibt Die Zeit. Mit 18% des Gesamtausstoßes blasen die rülpsenden Rinder mehr als der globale Verkehr in die Luft. Das Problem ist Kennern schon lang bekannt, aber leider gibt es noch immer keine Abgasfilter für Kühe. 20% der Energie eines Rindes verpufft im All und sorgt allgemein für zunehmende Brisen. Durch weniger Grünnahrung können die Bläungen vermindert werden, aber da sind tun sich die Greenpace-Verrückten wieder schwer. Und die neue deutsche Nachfrage nach Ökoprodukte verschärft dieses Problem.
1,6 Milliarden Menschen in den Armen Ländern leben von Viehzucht und sind auf die Tiere angewiesen. Außerdem nimmt der Hunger nach Fleisch zu, was eine sinnvolle Verkleinerung der Herden unmöglich macht. Das die Vieher riesige Umweltschäden hinterlassen, wird gern verschwiegen. Bei dem größten Agrarexporteur Neuseeland, machen die Treibhausgase der Landwirtschaft sogar unglaubliche 49% aus.
Die Klimagase der Rinder sind nur schwer mit denen der Kohlekraftwerke zu vergleichen, nur sind sie dummerweise genauso fatal.

Dieser Artikel stützt sich auf:
Jeremy Rifkin – Das Imperium der Rinder
UN-Ernährungsorganisation FAO
Die Zeit 4/2007 – Klimafaktor ersten Ranges