Nach einem recht gewöhnungsbedürftigen langen Donnerstag in der FH hatte ich noch Stress, um vor den Besuch von Tim und Jörg etwas zum Essen und Trinken zu bekommen. 45 Minuten blieben mir, bis ich total gehetzt ankam und ein mich ereilender Anruf mich schnell beruhigte. Mein Besuch verspätet sich noch etwas. So hatte ich genug Zeit noch entspannt zu baden und mich etwas frisch zu machen.
Als ich die Jungs vom Bahnhof holte, bekann ein feucht fröhlicher Abend bei dem sich alles um das weibliche Geschlecht drehte. Das ging los mit Gruscheln und endete exzessiv mit engen Körperkontakt beim späteren Tanzmarathon im Funpark. Irgendwann am Abend fuhren wir da nämlich hin. Im Bus plauterte ich nett mit dem Busfahrer, der mir nähere Informationen zu dieser Stadt, Deutschland und der Welt gab. Die Laune stockte kurz als die Security meine Freikarten nicht anerkennen wollten, aber durch rhytmische Bewegungen und etwas Bier ging das schnell bald wieder.
Ich habe keine Ahnung mehr, wann wir uns auf den Weg nach Hause machten. Tim und Jörg brachte ich zum Bahnhof und ich ging kurz in meine vier Wände, um den Alkoholgeschmack aus den Mund zu bekommen. Die Zeit mit den „Kollegen“ war schön. Der Abend gelungen und die Freude auf baldige Wiedersehen groß. Zum Schlafen kam ich wegen der zu großen Unruhe nicht. Und dann klingelte auch noch der Wecker so früh. Total im Arsch, wie man das so schön sagt, machte ich mich also in die FH und folgte aufmerksam dem Marketing-Seminar. Hätte man sich auch sparen können, aber Anwesenheit zählt alles. Gerade, wenn diese überprüft wird…