Archive for April, 2007

Was man so alles bei Recherchen im Internet findet, ist schon mächtig erstaunlich. Derzeit teste ich Suchmaschinen, um darüber eine Hausarbeit anzufertigen. Dabei bin ich auf einen interessanten Newsgroup-Eintrag gestoßen, den ich am 11. Juni 2004 (23:54 Uhr) bei Microsoft abgesetzt habe.

Hallo NG!

Ich habe ein Problem. Und zwar möchte ich in ein
dynamisches Feld Elemente aus einer Datei hinzufügen.
Dabei sollen mehrere Zeichen ein Element darstellen.

Im Programm funktioniert das so:
char *feld[] = {“Martin”, “Jenny”, “Daisy”, “Dominic”, “Marcel”, “Marcus”,
“Jennyfer”};

Nun würde ich aber gern die einzelnen Namen aus einer Datei
lesen, damit man diese einfach erweitern kann.
Jeder Name stellt in der Datei eine Zeile dar, im Programm ein
eigenes Feldelement.

Mein Versuch:
    int i=0;
    char *feld;
    feld=new(char[]);

    ifstream FILE(“Namen.txt”, ios::in);
        while(FILE.get(feld[i])) { i++; }
    FILE.close();

Das funktioniert irgendwie leider nicht. Hierbei bekommt jeder Buchstabe
wider Willen ein eigenes Feldelement und nicht wie gewollt jeder Name.

Kann mir jemand helfen?

Ich freue mich auf eure Unterstützung.

Viele Grüße,
Martin

Ich bin mir nicht socher, ob ich mein Problem durch die Antworten noch lösen konnte. Wahrscheinlich war es eins unter vielen. Auf jeden Fall muss ich bedauerlicherweise gerade feststellen, dass ich das mit meiner bisher gelebten Programmiersprache C/c++ wieder bzw. immer noch nicht hinbekommen könnte. Dafür wäre es aber mit Java kein Problem. Was mich allerdings schockiert, ist, dass keinerlei Information, die man irgendwo hinterlässt, niemals verloren geht. Getreu nach dem Motto: “Alles kann jederzeit gegen dich verwendet werden”…

Nachdem ich ganz merkwürdig gestern Abend im Bett lag und nicht schlafen konnte, gehts mir am heutigen Tag dadurch nicht unbedingt besser. Plötzlich hab ich mit Schnupfen zu kämpfen, aber das gibt sich hoffentlich bald wieder.
Dennoch fuhr ich mich Sonntagmittag nach Herne. Ich wollte den kleinen Tim auch endlich mal wieder sehen. Zu erst gings zur Bananenbude bisschen frisch halten. Das war im Nachhinein keine so gute Idee mehr, da dies ungeahnte Kopfschmerzen verursachte. Bei einem Training gibt es im Krankheitsfall nur 2 Möglichkeiten, entweder einem gehts viel besser als vorher oder extrem schlechter. Mein Körper hat sich für das zweite entschieden. Ich glaube, er will mich nach den stressigen letzten Wochen einfach zur Ruhe zwingen, was ich gut nachvollziehen kann.
Nach dem Kaffeetrinken spazierten wir noch ein wenig durch den Park, der, meiner Meinung nach, auch endlich einen Namen braucht. Wie unkreativ das ist. Aber es scheint Wichtigeres zu geben. Trotz allem war es im Park ohne Namen sehr schön. Es passte alles, das Wetter, die Umgebung, wunderschön. So können Auswärtige sich das Ruhrgebiet nur schwer vorstellen. Aus diesem Grund hat der Beitrag diesen Namen verdient.
Natürlich bin ich auch pünktlich zu Hause, um Dirty Dancing zu schauen. Der Film beginnt jetzt und ich muss weg…