Was man so alles bei Recherchen im Internet findet, ist schon mächtig erstaunlich. Derzeit teste ich Suchmaschinen, um darüber eine Hausarbeit anzufertigen. Dabei bin ich auf einen interessanten Newsgroup-Eintrag gestoßen, den ich am 11. Juni 2004 (23:54 Uhr) bei Microsoft abgesetzt habe.

Hallo NG!

Ich habe ein Problem. Und zwar möchte ich in ein
dynamisches Feld Elemente aus einer Datei hinzufügen.
Dabei sollen mehrere Zeichen ein Element darstellen.

Im Programm funktioniert das so:
char *feld[] = {„Martin“, „Jenny“, „Daisy“, „Dominic“, „Marcel“, „Marcus“,
„Jennyfer“};

Nun würde ich aber gern die einzelnen Namen aus einer Datei
lesen, damit man diese einfach erweitern kann.
Jeder Name stellt in der Datei eine Zeile dar, im Programm ein
eigenes Feldelement.

Mein Versuch:
    int i=0;
    char *feld;
    feld=new(char[]);

    ifstream FILE(„Namen.txt“, ios::in);
        while(FILE.get(feld[i])) { i++; }
    FILE.close();

Das funktioniert irgendwie leider nicht. Hierbei bekommt jeder Buchstabe
wider Willen ein eigenes Feldelement und nicht wie gewollt jeder Name.

Kann mir jemand helfen?

Ich freue mich auf eure Unterstützung.

Viele Grüße,
Martin

Ich bin mir nicht socher, ob ich mein Problem durch die Antworten noch lösen konnte. Wahrscheinlich war es eins unter vielen. Auf jeden Fall muss ich bedauerlicherweise gerade feststellen, dass ich das mit meiner bisher gelebten Programmiersprache C/c++ wieder bzw. immer noch nicht hinbekommen könnte. Dafür wäre es aber mit Java kein Problem. Was mich allerdings schockiert, ist, dass keinerlei Information, die man irgendwo hinterlässt, niemals verloren geht. Getreu nach dem Motto: „Alles kann jederzeit gegen dich verwendet werden“…