Nach dem Abschluss der ersten Klausurrunde, ist Feiern angesagt. Das begann relativ gemütlich mit Katharina im Bermuda-Dreieck Bochums. Ich war ohne Erwartungen sehr neutral eingestellt, rechnete mit einem kurzen Treffen. Was kam, begeisterste mich. Neben den interessanten Gesprächsthemen, bleibt zu sagen, dass nicht ausschließlich Männer aggressiv fahren. Ich hatte das Gefühl, sie holt mich mit meinen Gedanken ein. Jedenfalls stellte ich fest, was ich vor einem Jahr dachte, findet sie plötzlich auch wichtig. Das zeigt deutlich: Mädchen sind körperlich Jungs zwar 3 Jahre im Voraus, geistig jedoch oft nicht – was ich allerdings nicht negativ sehe. Es folgte ein Treffen mit Tim und die überfüllte Busfahrt in den Ruhr-Park. Nach einem Abstecher mit amerikanischen Fast-Food-Restaurant McDonalds wagten wir den Weg ins 360°. Am Eingang wurden meine Augen direkt sehr groß als Beate unseren Jacken entgegen nahm. Den Rest der Nacht wurde fleißig getanzt. Die Blicke flogen bezaubernd durch den Raum und mischten sich mit den rhytmischen Bewegungen. Ich war sehr angetan von der Stimmung.
Am Ende waren die Getränke-Karten voll, 5 Uhr und Zeit zum Gehen. Auf dem Weg in Richtung nach Hause wurde weiter über interessante Gerüche geplaudert. Das bewegte uns dann auch noch zu einem Besuch der gewohnten Systemgastronomie-Stätte. Irgendwann zu früh am Morgen waren wir dann in Herne. Nach der Abschiedung folgte eine zu kurze Nacht. 2 Stunden reichen nämlich einfach nicht…