Archive for Dezember, 2007

Das Weihnachtsfest noch nicht ganz hinter mir gelassen, startete ich Mittwochabend (2. Weihnachtsfeiertag) nach Gießen. Dort erwartete mich noch ein weiteres Weihnachtsgeschenk und fast frischgemachtes Bett. Obwohl ich mich total wohl fühlte, werde ich meine Umgebung noch traumhafter hinterlassen. Die Fahrt war ungewohnt durcheinander. Und diesmal musste ich nicht nur an die hinter mir gelassene Lieblingsstadt Thüringens denken. In Gießen lenkte mich Kathi noch etwas ab. Und wir verabredeten uns spontan für den Freitag in Köln. Mal was Neues probieren. Da kann ich ja nicht nein sagen.

Die Arbeitswoche begann am Donnerstag mit einem Frühstück in Butzbach. Diese hessische Kleinstadt ist einigen vielleicht als Ausrichter des diesjährigen Hessentags bekannt. Im Anschluss ging es an den neuen alten Server und die Umstellungsvorbereitungen. Aufgrund von einigen Schwierigkeiten, die entgegen der Anleitungen und vorhandenen Aufzeichnungen mich zeitlich extrem zurückwarfen, wird die komplette Umstellung noch verschoben werden müssen.

Nach absolvierter Arbeit machte ich mich auf den Weg nach Köln. Es begann ziemlich ruhig. Nach einem kurzen Besuch des umliegenden REWE-Kaufmarktes hatten wir die nötigen Zutaten für ein gelungenes Abendessen. Reis mit Geflügel und thailändischer Currysauce. Es schmeckte lecker. Zwar musste ich zeitweise wieder mal auf der Toilette verschwinden, aber das war nur ein geschickter Schachzug, um mich vor dem Spülen zu drücken ;) Nachdem sich Kathi dann vollendet hatte, konnten wir losziehen. Wir waren aufgrund meiner Vergesslichkeit schneller zurück als wir dachten, allerdings war das ganz praktisch für eine kurzen Toilettengang. Die danach besuchte Studententanzbar “Das Ding” war nett. Die Preise und das Publikum begeisterten mich sehr. Ich hoffe, dass ich bald mal wieder da sein kann. Als ich Kathi vor dem Gehen ihren Mantel hielt, bekam ich ein dicken Daumen der Türsteher und einige neidische Blicke von Mädels. Ich fand das ziemlich witzig. Leider fuhr nicht direkt eine Bahn zurück, sodass wir laufen wollten. Das ist an sich nicht weiter schlimm, wenn nicht gerade jemand Hummel gegessen hat und ziemlich fix unterwegs sein wollte. Dafür konnte ich sehr entspannt schlafen als wir dann sehr schnell ankamen. Der nächste Morgen begann 12 Uhr, endlich mal ausschlafen.
Nach einem leckeren Frühstück machte ich mich auf nach Hagen. Kathi wollte lernen, ich auch, so passte das ideal. Die Fahrt war nur unentspannend, was nicht an den Telefongesprächen lag.

Nachdem ich schon seit Jahren zur Weihnachtszeit zahlreiche Weihnachtsmärkte besuche, möchte ich auch dieses Jahr meine Eindrücke festhalten. Um eine gewisse Übersicht hinzubekommen und ein vergleichbares Beurteilungsmaß zu finden, geschieht die Zusammenfassung aller besuchten Standorte in einem Beitrag – diesem Beitrag:

Bochum
Wie jedes Jahr ein Muss für einen Ruhrgebietler. Der erste Eindruck ist gemischt. Der Weihnachtsmarkt hat sich verkleinert, was ja neben zahlreichen Ramschverkäufern nicht verkehrt ist. Jedoch ist die Anordnung der Stände weit auseinander gezogen und ungünstig gelöst. Ungünstig heißt in dem Fall, dass es keine vorgefertigten Wege gibt, um alle Stände zu besichten. Das ermöglicht natürlich eine verbesserte persönliche Weggestaltung, z. B. direkt zu einem Glühweinstand. Die sind in den meisten Fällen relativ beschaulich und bieten kaum Unterstellmöglichkeit. Die Stimmung (Einfluss von Musik und Menschen) ist dennoch sehr angenehm und lädt zum Verweilen ein.
Gestamturteil: gut

München – Tollwood Festival
Der spirituelle Weihnachtsmarkt Münchens lädt nicht das übliche Publikum, sondern eher alternativ oder innovativ eingestellte Gäste auf die Oktoberfest-Wiesn. Neben alternativen Angeboten, bietet dieser Weihnachtsmarkt weite Flächen, wo man sich zwar gut verlaufen kann, aber nicht unbedingt wohl fühlt. Allein das Angebot der dortigen Zigarettenautomaten entspricht keiner Großstadtnorm und enttäuscht eingefahrene Raucher – zu denen ich mich an dieser Stelle übrigens nicht zähle. Die Stimmung im Festzelt “In den Wald” ist Oktoberfest-mäßig überladen und verdirbt die zuvor geringfügig aufgekommende Weihnachtsstimmung. Was haben Massen in einem Festzelt mit beschaulichen Weihnachten zu tun? Naja, immerhin wird pünktlich 0 Uhr geschlossen.
Gesamturteil: befriedigend

München – Schwabing
München und Weihnachtsmärkte passen nicht zusammen. Es waren Menschen da, sodass es wenigstens nicht leer war. Ein Glühwein war recht schnell zu holen, da das Interesse danach nicht groß war. Weihnachtsstimmung kam überhaupt nicht auf. Da hab ich lieber im angrenzenden Black Bean einen Hei-Cap bestellt
Gesamturteil: mangelhaft

Dresden
Der älteste Weihnachtsmarkt Deutschland zieht Menschen nicht ohne Grund an. Mit Bühne und tollem Programm begeisterte er seine Besucher. Die Preise sind – im Vergleich zu München – human, was insgesamt für die ganze Stadt gilt und auch einen Familienausflug möglich macht. Für Groß und Klein wird etwas geboten. Trotz zahlreicher Leute vor den Glühwein-Buden wird der Ansturm schnell abgearbeitet. Der wichtige Gesamteindruck ist gut. Jedoch ist der Reiz nicht so groß, dass ich im nächsten Jahr wieder da sein will.
Gesamturteil: gut

Jena
Voller Erwartung muss der Weihnachtsmarkt Jena so Einiges bieten. Das Turmblasen ist immer wieder eine wahre Freude, die Emotionen freisetzt. Der Teil auf dem Marktplatz läd allein durch dessen Umgebung ein. Ich war so angetan, dass ich den Weihnachtsmarkt sogar zwei mal besuchte und das bei 350km Entfernung. Die Goethe Galerie ist zu Weihnachten immer ein Traum, die Lichtspiele sind einmalig, die ich in dem Umfang noch nie anderswo gesehen habe. Den Anblick sollte jeder einmal genießen. Danach ist ein Wiedersehen eigentlich garantiert. Eigentlich müsste mein Urteil uneingeschränkt “sehr gut” lauten, allerdings würden dann die anderen Beurteilungen unrealistisch wirken. Außerdem lagen die Maßstäbe dieses Jahr recht hoch.
Gesamturteil: gut+

Hagen
Idyllisch am Rande des Ruhrgebiet gelegen, wird Hagen oft verkannt. Die Menschen sind der Grund dafür, der Stadtrat tut durch grobes Fehlverhalten sein Bestes dazu. Dennoch muss man sagen, dass der Weihnachtsmarkt gelungen ist. Klein, nicht zu überladen mit niedlicher Bühne. In kurzer Zeit sind die Stände  erreichbar, ein Riesenrad lässt die Stadt von oben überblicken. Ich war beeindruckt. Obwohl ich nur kurz einen Einkauf erledigen wollte, wurde ich von der Weihnachtsstimmung gepackt und musste mich näher umschauen.
Gesamturteil: befriedigend

Soest
Die beschauliche Stadt im Westfalen. Ja, sie wird unterschätzt. Die Altstadt ist ein wahrer Traum, sehr schön erhalten. In solcher Umgebung fügt sich natürlich ein Weihnachtsmarkt gut ein. Der allerdings wäre ohne die schöne Umgebung nur schwer zu ertragen. Die Preise für Glühwein und Co. sind allerdings ungetoppt. 2 Euro für einen Glühwein mit Pfand habe ich nirgendwo anders bekommen. Das st uneingeschränkt empfehlenswert. Der restliche Eindruck vom Weihnachtsmarkt ist eher sehr skreptisch. Ohne die traumhafte Altstadt, könnte ich das Urteil hier gar nicht publizieren, da es zu negativ ausfallen würde. Jedoch ist Soest unbedingt ein Reise wert. Wenn gerade Weihnachtszeit ist, wirkt die Stadt wahrscheinlich noch besser.
Gesamturteil: mangelhaft

Dortmund
Ja, ich bin eher skeptisch rangegangen. Immerhin ist Dortmund die Heimat des BVB ;)
Jedoch lasse auch ich mich gern überraschen. Das schönste ist wahrscheinlich, dass es am Tag meines Besuches geschneit hat. Ich kann mich gar nicht mehr erinnern, wann es das letzte Mal so im Pott Weißes geregnet hat. Dadurch kommt natürlich eine besondere Atmosphäre auf, die durch die Einkaufsmeile und angesprochenen Leute positiv erweitert wurde. Was besonders aufgefallen ist, sind die exklusiv für den Dortmunder Weihnachtsmarkt entworfenen Glühwein-Tassen. Die gibt es in 2 Varianten: Einmal Kopf des Weihnachtsmannes und dessen Hintern. Das ist sicherlich ein Unikat.
Gesamturteil: gut

Ja, bei dieser Übersicht besuchter Weihnachtsmärkte wird sogar Prof. Bamler neidisch, der jährlich Weihnachtsmärkte NRWs durch Umfragen beurteilt. Ich gewinne jedoch meine Eindruck lieber selbst. Das möchte ich an dieser Stelle noch betonen. Diese Urteil sind meine persönliche Meinung und können ggf. individuell abweichen. Jedoch weiß ich aus Erfahrung, das meine Beurteilungen von Freunden und Bekannten gern genutzt und bestätigt werden ;)

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen frohe Weihnachten und zahlreiche Besuche umliegender Weihnachtsmärkte.
Gestalten Sie sich Ihre Festtage beschaulich und erholsam. Das neue Jahr wird nämlich aufregend genug werden!

 

Nach einem gemütlichen Tag auf verschiedensten Weihnachtsmärkten lag die richtige Post im Brief. Eine langersehnte DVD. Ich habe die letzten Jahre gezögert, nun konnte ich nicht mehr länger warten und musste mich nach 3 Jahren von JENA PARADIES faszinieren lassen. Das komische war, die selben Gedanken während “des ersten Views” im Capitol Jena kamen genau wieder hoch, gepaart mit vielen anderen Erinnerungen, an die ich gern denke, wenn ich in Hagen bin. Das Interview der Hauptdarstellerin Stefenie Stappenbeck hat mich besonders beeindruckt und fasste nochmals die Gründe zusammen, die ich Jena-unkundigen Menschen näher bringe, die Stadt zu besuchen. Ein großer Punktist die positovve optimistische Stimmung der Stadt, die man sofort spürt, wenn man in der Nähe ist. Tauscht man nach dem Elend der Autobahn ein in die faszinierenden Faszetten der Stadt, merkt man schnell wie herzlich aufgeschlossen und nett die Menschen Jenas sind. Die kahlen Kernberge stellen das auf und ab des mennschlichen Lebens dar. Man findet sich rasch wieder und wird spätestens im Paradies aufgefangen. Ein Leben dort macht Spaß, und das nicht nur, weil dort um die 25-30% der Einwohner Akademiker sind. Sehnsucht bekomme ich immer, wenn ich im Ruhrgebiet die S-Bahn betrete. Auf dem Weg von Bochum nach Hagen sagt ein Türke zu einem Rechten “Ich hasse Polen.” Der Kurzhaarige antwortet erstaunlicherweise: “Ich habe auch schon voll korrekte Polaken kennengelernt”. Darauf kommt nur noch “Ich hasse alle Polen” zurück. Daraufhin schaltet sich mein Gehirn aus und bekommt nur nebenbei die Aufzählung der Vorstrafenregister beider Personen mit. Man will ja eigentlich gar nicht wissen, von welchen Menschen man umgeben ist. Besser ist das wohl. Was bleibt, ist ein relativ stark ausgeprägtes Gefühl der Schockierung. Nicht ohne Grund ist das wahre Paradies in Thüringens heimlicher Landeshauptstadt und dem Wirtschaftswunder Jena. Wenn es jetzt auch noch endlich mal im Fußball und Basketball klappt und auch sportlich so richtig aufwärts geht, wird die Region ums Saaletal nicht mehr zu stoppen sein. Auf gehts, Stadt der Wissenschaft…

Donnerstag
Der Tag begann extrem entspannt. Das Seminar Innovationsmanagement machte um 8 Uhr direkt richtig munter – nicht. Aber gut. Es sollte heute noch um Einiges spannender werden.

Heute soll ich ein ausgewöhnliches Ziel haben: Dresden. Die Fahrt begann recht ruhig, inkl. Foto, auf der A44. Die nervigen Überholwilligen LKW-Fahrer können mich heute überhaupt nicht aus der Ruhe bringen. Als erstes Zwischenziel ist Kassel definiert. Am dortigen Bahnhof Wilhemshöhe werde ich mich mit Sunny treffen. Von da an soll die Reise gemeinsam weiter gehen.
Nach der Deutschlandstraße B7, die nicht von mir lassen kann und umgekehrt, ging es auf meine Lieblingsautobahn A4. Erstaunlicherweise gab es heute keinen Stau am Schorbaer Berg. Trotzdem lies ich mich hinreisen, in Magdala abzufahren und Sunny die Jena-Eindrücke ohne die vorurteilprägenden Plattenbauten zeigen. Auf der Fahrt in die Innenstadt wurde ich richtig nervös. Vor lauter Aufregung vergaß ich dann am Horten-Parkplatz das Lösen eines Parkzettels, sodass der Kaffee recht teuer wurde. Dank Isabell, die mir die Internet-Möglichkeit an der Uni vor 3 Jahren zeigte, konnte ich auch Pauls Handynummer noch raussuchen. Mit ihm will ich mich später am Abend nämlich noch treffen.
Der Aufenthalt in der Innenstadt Jenas dauerte nicht alt so lang, aber das lag an unserem strengen Terminvorgaben. Also weiter gings bis zum Ende der Autobahn.

Mein erster Eindruck von Dresden ist sehr positiv und das lag nicht nur am Appertment von Mike. Recht früh machte ich mich dann auf den Weg zum Albertplatz. Dort wollte ich mich tatsächlich mit meinem langjährigen Lebensbegleiter Paul treffen. Er studiert im dritten Semester in Dresden. Seit dem letzten Treffen, was schon einige Jahre her ist, ist so einiges passiert, was wir uns zu erzählen hatten.
Später kam Sunny noch dazu und gemeinsam machten wir das Linkenviertel der sächsichen Hauptstadt in der Neustadt unsicher. Ich machte die Kellnerin nervös, was an meinen provokativen Fragen lag. Da wusste ich allerdings noch nicht, welche Viertel mir in nächster Zeit noch geboten würden. Die Preise haben mich direkt überfordert, weil es in Dresden andere Dimensionen als Jena oder Westdeutschland annimmt, also eher verbraucherfreundlich.Wir waren noch lang unterwegs und plauderten fließig.

Freitag
Der nächste Morgen begann übermüdet. Trotzdem waren wir beide motiviert, die Kultur auf uns wirken zu lassen. Semperoper (auch bekannt als Radeberger Brauerei), Brühlsche Terrassen, Frauenkirche, Grünes Gewölbe, Dresdner Zwinger. Also viel, was zu bestaunen und zu Fotografieren ist. Meine Bildersammlung von Prachtmotiven wächst also stetig.

Dresdner Frauenkirche 

Nach einem kurzen Mittagsschlaf ging der Ausflug wieder ins Kneipenviertel. Unser Stammlokal war natürlich das Ziel. Heute soll dann zum “richtigen” Geburtstag von Sunny geblasen werden, nachdem meine Rede vom Vortag verfrüht war. Ich war sehr schön, an seinem Ehrentag in seiner Nähe zu sein. Später wurde natürlich im Appartment noch eine Flasche Sekt geöffnet.

Samstag
Etwas anders als gewollt begann der Tag, denn mein Vorhaben, Sunny zu verwöhnen wurde boykottiert, da er einige Vorbereitungen für das Frühstück selbst vornahm. Naja, ich durfte wenigstens Einkaufen gehen, was mir natürlich eine große Freude bereitete. Da ich noch viel zu müde war, schlief ich noch weiter, während  Sunny bereits loszog und den kulturellen Trip fortsetzte. Auch, wenn mir es sehr schwer viel, ihn ziehen zu lassen, ging es nicht anders.
Ich begann den Tag Shopping-Willig, wurde jedoch vom Dresdner Angebot schwer enttäuscht. Nicht vergleichbar ist die Stadt mit gewohnten Shoppingmeilen im Ruhrgebiet. Warum die Sachsen des weiteren so langsam sind, verstehe ich überhaupt nicht. In Zeitlupengeschwingdigkeit wird man an den Kassen bedient, sodass ich oft meinen Kaufwunsch niederlegte und schockiert das lokal verlies.

Schillergarten 2002

An diesen beiden Bildern kann man die Entwicklung deutlich erkennen. Oberhalb ein Bild (von Wikipedia: Privatfoto von Stefan Malsch) des Schillergartens bei der Hochwasserkatastrophe 2002 und unterhalb ein aktuelles Foto. Dresdnen lässt sich nicht unterkriegen.

Schillergarten 2007

Wenig später traf ich mich mit Sunny, der einen Termin zum Besuch der Gläsenen Manufaktur von Volkswagen gemacht hat. Das anzuschauen, war für mich sehr interessant, zumal ich durch die Besichtigung des Skoda-Werkes einen Vergleich hatte. Leider war die Produktion stillgelegt als wir die Besichtigung hatten. Aber einen Eindruck gewann ich dennoch, der natürlich sehr positiv ausfällt. Statt Robotern wird tatsächlich auf den Menschen gesetzt und die meisten Arbeiten werden manuell durchgeführt. High-Tech kommt bei der Produktion des Luxuswagens Phaeton selbstverständlich auch in der Fließbandarbeit nicht zu kurz. Individuell verstellbare Arbeitshöhe und -Winkel sind dabei nur das Geringste. Auch, wenn man bei Kauf eines solchen Autos an der Produktion mitarbeiten darf (Hochzeit, Lenkradmontage oder Ähnliches), erscheint mir der VW nicht so charmant wie vergleichbare Wagon dieser Klasse.

Ein VW Cappucino 

Nach dieser Besichtigung wurde ich von Sunny noch zum Abendessen eingeladen. Zwei Einwohner von Blasewitz zeigten uns einen Geheimtipp (“Zaza”). Dort war es – fernab vom Touristenstrom – sehr gemütlich. Nach wenn das Fleisch ungewohnt undurch war, trübt das die Stimmung und den tollen Anlass nicht.
Danach wurden wir allerdings nicht mehr so alt, da man nächsten Morgen der Trip Richtung Westen strebte.

Sonntag
Vier Buchstaben, J-E-N-A. Eigentlich brauche ich an dieser Stelle gar nicht mehr schreiben. Neben einem kleinen Überblick im Umkreis des Paradieses, der Sunny hoffentlich meine Gefühle annähernd verständlich machte, bedauere ich es sehr, ihm Einige Ecken nicht gezeigt zu haben. So zum Beispiel den Weihnachtsmarkt in der Goethe Galerie und das Planetarium (nicht das Gebäude). Nachdem wir das FC Carl Zeiss-Spiel mit Claudi und Freunden anschauten, blieb leider nicht mehr genug Zeit. Ein Panorama über die Stadt wurde leider durch einen nervenden Hund gestört.
Danach starteten wir auch schon die Heimfahrt. In Alt Lobeda bekam ich durch alte Erinnerungen nochmal richtig Gänsehaut…