Archive for Juni, 2008

Ich kann sagen, das Wochenende stand im Zeichen einer Person. Wir haben uns keine Minute zu viel gesehen, eher im Gegenteil. Auf das Treffen am Samstagabend habe ich mich bereits die letzten Tage gefreut. Ich machte mich rechtzeitig auf den Weg, wurde allerdings zügig gebremst. Nach dem Einkaufen kam eine SMS, die auf eine kleine Verzögerung hinwies. Natürlich war ich etwas traurig, weil dadurch meine Spannung aufs Extremste steigt, aber die Vorfreude wurde bestimmt um keine Mikrometer getrübt.
Dadurch hatte ich Gelegenheit, mich noch etwas in der Goethe Galerie umzuschauen. Und sowas gefällt mir in der Regel immer ganz gut.
Bei Maria angekommen, machten wir uns gemeinsam auf den Weg ins Jenaer Zentrum. Wer hätte es gedacht: Zum Einkaufen. Da ich schnell merkte, meine Beine machen durch den gelaufenen Marathon keine Freude, begaben wir uns schnell zum Eisessen. Die Entspannungsphase wurde also vorgezogen, um später bei H, M & Co. nochmal richtig anzugreifen. Nachdem wir einen Happen zu uns nahmen, sind wir zur Wilhelmshöhe gefahren. Das zwar zu spät, aber ein Glas haben noch bekommen. Die Unterhaltung wie auch Atmosphäre war anfangs sehr reizend, wurde allerdings durch die dort stattfindende Familienfeier leicht getrübt. Es wurde um uns plötzlich ziemlich laut, aber wir haben uns verstanden – das ist wichtig.
Es sind die äußeren Einflüsse, die unsere Treffen noch etwas untermalen. Beeindruckend die Feuerwerke. Ich finde es beeindruckend, durch die unerklärlichen wiederholenden Lichteffekte noch einen Funken extra zu erhalten. Die von mir gesehene Sternschnuppe hat meinen persönlichen Einfluss noch ausgebaut. Keine Sorge, ich habe mir schon das Richtige gewünscht. Das Richtige für uns vielleicht?
Später haben wir uns im Studentenwohnheim noch stundenlang über meine peinliche Vergangenheit unterhalten. Auch, wenn es für mich natürlich manchmal nicht so einfach war, bin ich froh, dass die Sachen bereits früh “raus” sind. Der Haken ist gesetzt. Irgendwann wurde es Zeit zu gehen. Aber das Gute, wir sehen uns bald wieder. Obwohl es nicht lang her ist, freue ich mich schon sehr auf heute Abend…

Der Start in die Woche erinnerte stark an die letzte. Das wäre ja genial, weil ich die vergangene Woche durchaus genießen konnte. Das lag zu großem Teil natürlich an einer Person, die der Woche ein Gesicht gab. Wenn es genau die ist, mit der man in die Woche startet, kann sie nur gut werden.
Die Zeit mit ihr verging wie im Fluge. Wir konnten uns uns noch mit einem Lächeln verabschieden.. Und dieses Lächeln hat sich in mein Augen eingebrannt. Auf der Straße, während meiner Lernversuche in der ThuLb sah ich nicht viel. Allerdings doch immer etwas Besonderes. Da dieses Bild mich so fasziniert hat, unternahm ich natürlich auch keine Anstaltung zu versuchen, den Focus zu ändern. Lieber beschäftigte ich mich noch bewusster damit, indem ich bspw. meine Gedanken aufs Papier brachte. Eingehende Nachrichten unterstützten meine Konzentration darauf :)

Nach einem kurzen Treffen mit Claudi musste ich versuchen, auch mal etwas Produktives an diesem Tag zu schaffen. 2,5h mit englischen Vokabeln machten mich total Banane. Neben ungemütlichen Kopfschmerzen habe ich in der August-Bebel-Str. doch noch ein Licht am Ende des Tunnels gesehen.
Nach einem kurzen Abstecher in der POM kam ich genauso spontan auf die Idee, mich nochmal kurz zu abschieden, was vor einer Stunde nicht angemessen erfolgte. Auf den Angstschrei nach meinem Klingeln möchte ich nicht eingehen. Ist verständlich, wenn man schläft und ohne Nachzudenken die Tür öffnet und da auch noch jemand steht. Meine kurze Verabschiedung dauerte dann 6h. Wir habe uns wie immer toll unterhalten und später auch noch einen Jennifer-Lopez-Film (Genug) geschaut. Der Anfang war schlimmer als der Verlauf des Films. Es lohnt sich also manchmal dranzubleiben. Ähnlich wie das an dieser Stelle bereits erläutert wurde ;)
Ich glaube, gegen 2:30 Uhr haben wir uns dann wirklich “Gute Nacht”  gesagt.

Der Tag “danach” war geprägt von Schlafen. Kurz aufgewacht, Englisch gelernt und nach einer halbe Stunde wieder eingeschlafen. Nach einem kurzem Telefonat, dem einzigem heute, bin ich nun munter geworden. Da wir es nach in Gedanken schwelgenden Minuten bereit kurz nach 22 Uhr haben und ich komischerweise wieder müde bin, versuche ich mich durch Musik ruhiger zu stimmen. Mein Herz schlägt wie wild, wenn ich mir ein “bestimmtes Ding” vor Augen führte, sodass dies nötig ist. Das, was Tom Pretty schon vor einer ganzen Weile in seinem gleichnamigen Titel verarbeitet, mache ich gerade ganz in Ruhe. Ich schweife ständig ab. Ich habe jedoch das Gefühl, durch den Himmel zu schweben und das macht es so erfüllend. Ich will gar nicht aufhören und sehe das als schönen Tagesinhalt.
In diesem Sinne, “Gute Nacht”…

Ich finde, wir sollten diese Phase genießen und ausschöpfen und die Entwicklung der Dinge nicht zu schnell verlaufen lassen.

dito.

Nachtrag: Schade, dass die Dinge leider doch zu schnell weggeschmissen wurden.

Ich bin süchtig. Leider muss ich das zugeben. Seit über einer Woche habe ich das Rauchen aufgegeben, was im Einklang mit einem anderen besonderen Ereignis steht. Das konkret ist das Kennenlernen eines Menschen. Des Menschen? Des einen Menschens? Sucht ist eine Abhängigkeit. Zuerst eine Gewöhnungsphase, dann psychische und schließlich körperliche Abhängigkeit. Es ist erstaunlich, wie schnell man von Manchen [Drogen] abhängig werden kann. Je nachdem aus welcher Richtung man die Sache betrachtet, ist es positiv, schnell abhängig zu werden oder die endgültige Abhängigkeit erst nach einer Weile zu erreichen. Süchtig zu sein, muss nicht negativ sein, sondern kann durchaus mit einem “wohligem Gefühl” verbunden werden. Kribbelt es vielleicht manchmal sogar?  Sucht lenkt durchaus ab. Aber es ist so schön, sich ablenken zu lassen. Genau dann, wenn man es zulässt, sich ablenken zu lassen, ist man süchtig. Auch wenn es die Sucht nach einem angenehmen Empfinden ist. Daran zu denken verbreitet Freude. Und es ist schließlich gesund, sich zu freuen. Von daher kann ich froh sein, meine krankhafte Sucht nach Zigaretten gegen traumhafte Gedanken ausgetauscht zu haben.
Kommen negative Gedanken auf, kann eine Sucht seine eigene Freiheit sogar einschränken. Weil man sich selbst blockiert?! Abhängigkeit schrenkt Freiheit allerdings nicht unbdingt ein, sondern kann sie durchaus fördern. Es kommt eben darauf an, welche Drogen man nimmt…und vor, allem wie man ihnen nachgeht.

Die Angst ist ein negatives Gefühl, das mit der tatsächlich oder vermeintlich erhöhten Wahrscheinlichkeit eines Schadens verbunden ist.
Die Angst vermeindlicher Schäden lässt sich durch Konfrontationstherapie lösen. Die Angst vor einer Sache ist oft schwerwiegender als die Sache selbst. Von daher: Nur Mut. Risiko muss nicht schlecht sein. 

Die West Side Story beschäftigt mich seit der 10. Klasse. Schon meine damalige Musiklehrerin Frau Geiger, an die ich mich gern erinnere, hat es geschafft, mich entgegen meines Jugendtums für die Musik von Leonard Bernstein zu begeistern. Seitdem gehört das Musical in meine Musiksammlung. Am Heiligabend konnte ich sogar auch den dazugehörigen Film mal wieder sehen.
Die Bedeutung des Musicals steigerte sich in letzter Zeit. Es tun sich mehr und mehr Parallelen auf. Ich bewege mich in letzter Zeit oft im Jenaer Westviertel. Laufe optimistisch bei blauem Himmel und Sonnenschein zwischen historischen und postmodernen Gebäuden. Selbst graue Wolken und unsagbarer Regen würde nicht an meinem Lächeln rütteln können. Ich hätte dasselbe erquickende Gefühl, um nicht “wohlig” zu sagen.

In Gedanken versunken

 

The most beautiful sound
I ever heard

All the beautiful sounds of the world
in a single word
..
And suddenly I’ve found
How wonderful a sound

Der Versuch der Natur, meinen Verstand aus dem Weg zu räumen, gelingt immer mehr. Um mit Heine zu sprechen: “Ein Wahnsinn”. Das etwas passiert, merkt man deutlich an meiner Wahrnehmung. Häschen, die vor meinem Fenster herumhopsen, bekommen eine besondere Bedeutung und der morgendliche Nebel ist eine angenehme Erinnerungsvorlage. In Wolken sehe ich nicht mehr nur die Ansammlung von Wassertropfen, sondern Sinnbilder einer momentanen glücklichen Verfassung (Phase?). Im Kleinen bewegen sie sich, doch das große Ganze bleibt. Jetzt sitze ich hier seit über 2 Stunden und tue eigentlich nichts anderes als Nachzudenken. Wobei, eigentlich nicht: Ich denke an etwas, an jemand. Habe Sehnsucht nach begehrenswerten Situationen, welche immer mit dem Treffen dieser Person erfüllt wird. Ich bin bewegt und will es bleiben. Jetzt geht es zu großem Teil über eine Abänderung der Tragödie West Side Story.
Wir sehen getrennt, doch lass uns in die gleiche Richtung blicken…

Es gibt Momente, die können richtig genossen werden. Es ist ein schönes Gefühl. Es ist Glück. Oftmals schätzt man diese Augenblicke gar nicht, weil man dessen Bedeutung erst zu spät erfährt bzw. sie zu schätzen weiß. Was das angeht, kann ich noch glücklicher sein. Ich hatte nämlich immerhin gut 45min, um mich bereits zuvor auf diesen Moment zu freuen. Es folgte das, was ich normalerweise über den ganzen Tag verteilt im Überschuss tue: Kaffeetrinken. Auch mit einer tollen Espressomaschine zu Hause, erfolgt die Begeisterung für Bohnen erst so richtig in einer vergleichbar angenehmen Situation. Mit strahlend blauen Himmel kann man die Atmosphäre der Wagnergasse kaum nachbilden. Das Getränk geriet in den Hintergrund, was allerdings verdeutlicht, dass etwas anderes wichtiger war. Und das war meine symphatische Begleitung. Der Tag findet nicht mehr statt, denn diese anziehende Fortsetzung des Samstags lässt mich wohlig in Gedanken schwelgen. Die Zeit bleibt stehen und wird erst bei einem Treffen wieder anfangen, zu laufen.
Ich lass mich überraschen, was passiert, nachdem die erste Endorphine ausgeschüttet wurden…

Das genau ists Microsofts Vorstellung von der Zukunft. Diese Aussage kommt vom derzeitigen Microsoft-Chef Ballmer. Wollte nicht vor einigen Jahrzehnten das Fernsehen die Zeitungen ablösen? Und jetzt Microsoft? Mit ihren Prognosen, lag Microsoft doch schon häufig mächtig daneben. Wie war das, mehr als 640 Kilo-Bytes Arbeitsspeicher braucht keiner? Mittlerweile verschlingt auch Windows in der neuesten Variante Vista locker 2 Giga-Bytes, um performant zu laufen. Wie ist das zu erklären, Herr Gates? Das Internet ist nur interessant für Forschungseinrichtungen und Unternehmen? Naja, die vergangene (tatsächliche) Entwicklung hat uns doch eines Besseren belehrt. Inzwischen rennt das Software-Imperium aus Seatlle Internetfirmen wie Google hinterher, die sich nicht hinter Illusionen verstecken, sondern die Zukunft gestalten. Und zu der gehören hoffentlich auch Zeitungen. Die stetig abnehmenden Leserzahlen von Printmedien machen mir allerdings persönlich auch etwas Angst.

Die alteingesessenen Leser sterben weg und junge kommen nicht nach. Das Sterbedatum der handfesten Zeitungen ist durch die Lebensversicherungen kalkulierbar. Ich kann nicht nachvollziehen, warum man seine Zeitung online liest, außer vielleicht das man dabei 1,- Euro für spaßige Recherche und stundenlanges Blättern spart. Das Feeling neben dem Kaffee ein schönes Blatt in der Hand zu halten, ist doch weiß Gott nicht, zu ersetzen. [siehe Eintrag "Liebe Leser..."]

Ist es kein klarer Mehrwert, die Informationen auf dem Papier zwischen den Händen zu spüren, schlechte Nachrichten zusammenzuknüllen und wegzuwerfen oder sich interessante Passagen zu markieren oder gar Artikel auszuschneiden? Nicht nur die Augen freuen sich, wenn sie nach der ganzen Internetsucht auch mal etwas anders sehen. Es macht glücklich, wenn man es zulässt. Auch, wenn man sein Notebook mittlerweile überall mitnehmen kann, hält nicht jedes wie eine Zeitung auch die Saunagänge oder den sommerlichen Strand durch. Außerdem kann ein Printmedium nicht wie Onlinezeitungen mit ständig überblendender Werbung arbeiten, wo man häufig nur auf der Suche ist, wie man die hübschen Werbebildchen und -Videos schließt. Zeitung beruhigt, wenn man es sich bewusst macht.
Kauft eine Zeitung und ihr werdet sehen, dass es etwas anderes ist als die Headline mit 17kB von waz.de zu laden…

Es ist ja traurig, dass die 2 höchstklassigen Vereine der Stadt gleichzeitig absteigen. Die Basketballer um Science City Jena verabschieden sich aus der ersten Bundesliga und der FC Carl Zeiss Jena rutscht nach einer durchwachsenen Saision in die neue 3. Bundesliga.
Wie jedoch bekannt aus den letzten Jahren im Fußball, greifen die Frauen an, wenn die Männer mal wieder versagen. Das zeigt sich nicht nur mit der Nationalmannschaft, sondern auch im lokalen Jenaer Frauenfußballverein.  Der FF USV Jena steigt als Spitzenreiter der 2. Bundesliga nun ins höchste Haus des Frauenfußballs auf.

Ich gratuliere natürlich herzlich und wünsche besseres Gelingen als den männlichen Kollegen ;)

Danke. An dieser Stelle möchte ich meiner Lieblingszeitung DIE ZEIT öffentlich danken. Seit der Ausgabe 48/2003 vom 20. November 2003 bin ich begeisteter Leser Ihrer Zeitung. Der DAX stand noch bei armseeligen 3654,3 Punkten und feierte ein rohes Fest zu Weihnachten, heute sind es mehr als doppelt so viel. Genau das ist der Fall, was ich schon immer behaupte, es geht aufwärts, aber offensichtlich so schnell, dass es keiner mehr wahrnimmt. Zur der Zeit, beim TÜV im Wirtschaftsunterschrift wurde die Aufgabe, DIE Zeit zu studieren und etwas über den Stil und die Gedanken eines ausgewählten Artikels herauszufinden, von den meisten eher als Belastung angesehen. Wir hatten 2 Wochen zur Verfügung, uns intensiv mit der Zeitung und derer Artikel zu beschäftigen. Also länger als eine ZEIT aktuell ist, dachte ich. Ich habe mich der Zeitung auch erst am Wochenende vor Abgabe gewidmet und wurde erstaunlich gefesselt. Voller Begeisterung las ich jeden Artikel und DIE ZEIT war fix leergelesen. Meine damalige Freundin musste mir ungewohnterweise bei Lesen dieser Lektüre zusehen. Seitdem bin ich vor ihr überzeugt. Also nicht von der Freundin, denn die gibt es schon eine ganze Weile nicht mehr. DIE ZEIT war sicher nicht der Grund, weswegen wir uns getrennt haben. Eine Trennung von der ZEIT kann ich mir jedoch nicht vorstellen. Das Empfinden, am Wochenende gemeinsam im Bett zu liegen, ist jedoch mit einer Frau an meiner Seite auch ein wohliges Gefühl. Es ist gar nicht lange her, wo Danie mir genau dies bescherte. Ich werde nicht nur diese Momente vermissen – denn so traurig es klingen mag, das was bleibt, ist die Zeit. Auch, wenn man es in Klausur-Phasen unregelmäßiger schafft, tief einzusteigen, werden die gesammelten Stapel natürlich noch immer sukzessive abgearbeitet.

Zeit 48/2003

 

Es ist die einzige Pflichtlektüre, der ich nachgehe. Weder GZSZ noch die Tagesschau oder Tagesthemen haben ähnliche Priorität. Ich kann Herrn Dr. Werner an dieser Stelle nur nochmal ganz herzlich für diese Bereicherung meines Lebens danken. DIE ZEIT hat mich schon durch so einige Lebenslagen begleitet. Sie ist zu Hause, war im Urlaub, fliegen, schippern, fahren, segeln und das volle Programm. Hat geweint, gejubelt, war traurig und umso glücklicher. Ich verfolge die Entwicklung der Zeitung. Ich stehe nicht bei allen Entwicklungen begeistert dahinter, aber finde den Fortschritt insgesamt sehr gut. Was die dahinterstehende Holtzbrink-Gruppe denkt, versteh ich manchmal überhaupt nicht. Die Anteile an der T.N.T. Group kann ich aus ideologischen Gründen nicht akzeptieren. Aber Warum z. B. bringt DIE ZEIT als Anteilseigner von StudiVz keine Aufklärung über die hochgepushten, dennoch harmlosen AGBs und Werbevorhaben? Manchmal muss man Wort ergreifen, was die ZEIT ruhig mal wieder etwas provozierender tun sollte. Die Methode, 2 gegensätzliche Meinungen gegenüber abzudrucken ist dafür und ähnliche Zwickmühlen wie die Bevorstehung der Bahnprivatisierung doch eine sehr begrüßenswerte Verfahrensweise.
Ich freue mich noch wie vor 5 Jahren auf jeden Donnerstag. Mittlerweile ist die Zeit knapper geworden, aber ich bin momentan dabei, mit wieder mehr Ruhe für meine Geliebte ZEIT zu nehmen. Ich schaff das und hoffe, DIE ZEIT bleibt auch Zukunft das, was sie war und ist, einfach eine genussreiche Lektüre…