Momentan bin ich ja eher zu Hause zu Hause und komme wenig an die frische Luft – die regelmäßigen Jogging-Aktionen mal außen vor gelassen.
Aktuell tummeln sich gerade 3500 Teilnehmer der internationalen Deutschlehrer-Konferenz aus aller Welt in der Wissenschaftsstadt. Die Stadt ist belebt und der Altersdurchschnitt der teilnehmenden Lehrer erstaunlich niedrig. Unter anderen am Ernst-Abbe-Campus wird die zukünftige Repräsentation der deutschen Sprache im Unterricht diskutiert. Läuft man durch die Straßen, macht sich der Eindruck breit, die Lehrer haben ihre Schüler direkt mitgebracht. Die Jenaer begegnen gerade zahlreichen jungen Tourismen.
In ganz Deutschland wird die Verwendung der Konjunktur-Programme besprochen. Hier wirken sie als Zugabe für eine noch schnellere Entwicklung und Beschleunigung zur Gestaltung einer anerkannten Wirtschaft. Das wichtigste Element der Konjunktur ist wohl, dass Jena zunehmend wahrgenommen wird. Und vielleicht kommt das irgendwie auch bei der Deutschen Bahn AG an, die den neuen ICE-Bahnhof des ICE’s entledigen will – ein Vermächtnis des glorreichen Herrn Mehdorns. Ein Skandal, den es noch aufzulösen geht.

Wenn ich auch selten einem SPD-Mitglied recht geben kann, unser Herr Bundesaußenminister Herr Steinmeyer hat es verdient: „Es gibt keine geeignetere Stadt für einen Deutschkongress„…