Man könnte denken, diese Aussage stammt von mir. Aber nein, in diesem Fall habe ich mich an die Einstellung Haralds Schmidts gewandt.
Sich selbst einschätzen zu können, ist der erste Schritt, sich weiterentwickeln zu können. Stärken und Schwächen zu kennen, ist das Fundament für einen nachhaltigen Fortschritt.
Die eigenen Stärken zu kennen, ist wichtig, um diese richtig einsetzen zu können. Die eigenen Schwächen zu kennen, ist wichtig, um an diesen arbeiten zu können. Sind beide Seiten bekannt, ist abzuwägen, wo der Fokus gesetzt wird. Will man seine Stärken weiter ausbausen, um diese noch besser nutzen zu können oder will man an den Schwächen arbeiten, um sie zu stärken. Die Entscheidung sollte im Inneren getroffen und nicht von außen vorgegeben werden. So kann die neue Richtung verinnerlicht werden.