Die tropischen Temperaturen ziehen die Menschen ans kalte Nass. Wer hätte das gedacht. Das die Innovations- und Technologiestadt Jena aus Gründen im Moment ihren Einwohner keine Planschmöglichkeiten bieten kann, bewegen sich die Karawanen in die umliegenden Dörfer. Das die auf den Besucheransturm nicht vorbereitet sind, lässt sich vermuten. Im Endeffekt müssen einige Lokalitäten wegen Überfüllung schließen.
Die zuvor erwähnten Gründe sind übrigens vielfältig:

  • Schließung des Galaxy-Freizeitbades wegen Baumängel
  • Schließung des Ostbades wegen Bauarbeiten
  • Schließung des Südbades wegen Hochwasserschäden

Unterm Strich bleibt es weiter spannend, wann es in der Lichtstadt wieder eine Bademöglichkeit außerhalb der Badewannen gibt.