Ich sitze in der Wohnung. Ich denke nach. Mache mir Gedanken über meine aktuelle Lebenssituation, denke an die kurzfristige Vergangenheit und an das, was kommt. Ich bin viele Schritte weiter, aber irgendwie fühle ich mich zurückversetzt. Ich bin in Hagen. Studiere im ersten Semestern und sitze nach einem langem Vorlesungstag allein zu Hause – grüble. Mittlerweile habe ich alle Klausuren des ersten Semesters sowie das gesamte Studium überstanden und blicke genauso in die Nacht. Die Sterne haben sich nicht weiterentwickelt. Mein großer Sprung fällt im Universium wenig auf.
Ich bin in einer sehr nachdenklichen Phase. Es bewegt mich viel und es bewegt sich sehr viel. Es ist nur klären, an welcher Stelle ich auf’s Karusell aufspringe oder umgedreht aus dem Karussell abspringe. Der Wind dreht sich, die Richtung auch…