Für ein kurzes Frühstück konnte ich mich kurz aufrappeln. Der Tag begann eigentlich erst am Nachmittag.
Das erste Ziel sollte die Grundig-Arena und Zeppelin-Wiese sein. Für das Fußballspiel hat es aufgrund keines vernünftige Preis (50€) – Leistungs (FCN-BVB) verhältnisses nicht gereicht, sodass wir uns für einen Stadtrundgang mit derzeitigem Altstadtfest entschieden haben. Auf dem Altstadtfest nahmen wir lokalen Getränke wie Federweiser oder Bier zu uns. Nach einem gemütlichen Schlendern durch die Altstadt ging es ins Bratwursthäusle, wo am Nachbartisch unser Bundesverkehrsminister Ramsauer anstieß. Mit seiner Frau unterwegs kam er aufgrund zahlreicher Fotos und Gespräche nur langsam vorwärts.
Unser nächstes Ziel war eine Sportsbar, wo wir eine Kleinigkeit zu uns nehmen wollten. Das Fußballspiel (S04-FCB) war ziemlich traurig, zumindest für die Schalker. Das Essen war auch etwas wenig, weil leider bei der Bestellung leider ein Gericht vergessen wurde. So mussten wir uns ein Essen teilen.

Ein kurzer Abstecher im Hotel war für mich sehr amüsant als ich verfolgte, wie mein Begleiter verschiedene Kleidungskombinationen versuchte und so unentschieden wie sonst nur Frauen nicht so richtig zum Ende fand. Als es dann doch los ging, bewegten wir uns auf ein unglaublich früh endendes Altstadtfest, wo eine mexanische Bar in der Nähe unsere Herberge für die nächsten Stunden sein sollte. Für mich war es beeindruckend und schockierend zugleich welchen konstanten Stress die Barkeeper ausgesetzt waren. Dafür haben sie sehr gut abgestimmte Prozesse gehabt und beneidenswert gut zusammengearbeitet.
In einem Veranstaltungsheft markierten wir die Ziele.

Eingestiegen ins nächstgelegene Taxi waren wir kurzerhand auch direkt wieder raus, weil die erste Etappe nur wenige Meter entfernt war – leider geschlossen. Wir stießen jedoch auf kompetent wirkende Ansprechpartner und zielten in ein Lokal. Das Lokal spielte angenehme Musik und war mit den richtigen Leuten gefüllt. Eine sehr angenehme Feier.
Wir blieben eine Weile. Danach zeigten uns noch drei bayrische SPD-Wähler ein Etablisment ab 25 Jahre.
Das Publikum entsprechend der Erwartung gesetzter. Man konnte sich wohlfühlen. Nichtzuletzt wegen der hervorragenden Musik.

Leider musste ich Andreas aufgrund individueller Umstände allein lassen und suchte allein den Weg ins Hotel. Immerhin wurde es auch bereits wieder langsam hell…