Liegt es nun daran, dass Freitag ist. Hab ich unbewusst irgendwelche Drogen genommen?
Heute Nachmittag als ich die Türen der FH auf dem Nach-Hause-Weg aufmachte, kam mir starker Wind entgegen, schrecklich kalt. Es war ein sibirisches Gefühl, Eiskälte. Jetzt, wenige Stunden später ist es dunkel geworden und doch irgendwie so hell. Ich schaute soeben aus dem Fenster und was ich sah, verblüffte mich und stürzt mich in diesem Moment in ein gigantisches Glücksgefühl. Was is sah, war weiß. Weiße Straßen, weiße Bäume und Landschaft. Genau das weiß, was ich so liebe: Schnee. Danke!
Ich werde mich jetzt bereit machen, warm anzuziehen und ein wenig durch die weißen Straßen Hagens zu spazieren. Denn so oft wie nach das gewohnt bin, gibt es die Gelegenheit hier nicht.

Ein Auszug aus der neuesten Studie meiner Fachhochschule über die aktuell stattfindenden Weihnachtsmärkte in Nordrhein-Westfalen:
„Von den Befragten wurde der Michelstädter Weihnachtsmarkt, der eigentlich keiner ist, da die gesamte Innenstadt voll von Ständen und Buden ist, als der weihnachtlichste Weihnachtsmarkt bezeichnet. Die Weihnachtsmärkte der Großstädte Aachen, Bielefeld, Dortmund, Düsseldorf, Duisburg, Essen, Köln, Oberhausen, Wuppertal und Bochum gelten als teuer, eher aufregend und hektisch und weniger gemütlich und weihnachtlich. Am besten schneiden hier noch die Weihnachtsmärkte in Münster und Aachen ab.“