Problemstoffe


Für alle, die schon immer darauf warten, endlich fett zu werden und sich gegen den Schlankheitswahn vieler Großstädter aufbarren möchten oder ihr Herz übermäßig strapazieren wollen, folgend eine kleine Zusammenfassung eines fett-fördernden (auch ideal für Herzinfarkte) Tagesablaufs:

  • Stellen Sie Ihren Wecker möglichst laut und springen Sie gleich aus der Waagrechten aus dem Bett. Wecker möglichst spät einstellen, auf das es spannend wird, ob Sie noch rechtzeitig an Ihren Arbeitsplatz kommen!
  • Frühstücken Sie nichts!
  • Hetzen Sie also gleich nach dem Aufstehen im Büro und vergessen Sie nicht, sich über möglichst viele Verkehrsteilnehmer aufzuregen!
  • Im Büro angekommen eilen Sie möglichst rasch und ohne viel Worte an Ihren Arbeitsplatz!
  • Heben Sie Ihr Telefon so schnell wie möglich nach dem ersten Läuten ab – es könnte ja sehr dingend sein (vielleicht sogar der Chef / die Chefin).
  • Erledigen Sie alles rasch und zügig und trinken Sie dazwischen reichlich Kaffee!
  • Rauchen Sie viel und vor allem starke Zigaretten, idealerweise Zigarren!
  • Lüften Sie Ihr Büro nicht!
  • Vermeiden Sie Obst und Gemüse!
  • Trinken Sie dazwischen nie Wasser – nur Kaffee und Cola!
  • Nehmen Sie Ihr Handy auf die Toilette mit und drehen Sie es nie (auch beim Schlafen nicht) ab!
  • Halten Sie sich zu Mittag an leckere Fleischgerichte (womöglich ohne Beilagen und Salate) mit Pommes Frittes. Idealmenü: Jeden Tag Leberkäsesemmel/Wurstsemmel. Ein ausgedehnte Besuch bei einer Fastfood-Kette oder einem Würstelstand sollte auch selten fehlen. Als Nachspeise empfehle ich Donuts oder Schokolade – man gönnt sich ja sonst nichts!
  • Sollten Sie zu Mittag zum Essen keine Zeit gefunden haben, sind Sie sowieso auf dem richtigen Weg! Vermeiden Sie auch kleine Zwischenmahlzeiten und holen Sie in bester Völlereimanier sämtliche Mahlzeiten des Tages am Abend nach: Am besten sehr spät und idealerweise im Stehen. Essen Sie – wenn vorhanden – nur Fleisch. Auch Pizza wäre fein – Beilagen vergessen Sie bitte!
  • Geben Sie auch am Nachmittag Ihr Bestes – ignorieren Sie die Müdigkeitssignale Ihres Körpers!
  • Zeigen Sie Ihrem Umfeld, daß Sie noch nicht zum alten Eisen gehören und verlängern Sie den Arbeitstag noch mit einigen (natürlich alkoholischen) Getränken im „After-Work-Club“ Ihrer Wahl!
  • Wenn gerade nichts los ist – Ihr Fernsehgerät warte schon auf Sie. Und einige Süßigkeiten und Biere können da gar nicht schaden.
  • Gönnen Sie sich vor dem Schlafengehen noch einen fetten Schlaftrunk & stillen Sie Ihren eventuell vorhanden Heißhunger intensiv!
Quelle: gesund.co.at

Liebe Leser, ihr seht, ihr müsst euer Leben ein wenig umstellen, wenn ihr früh sterben wollt!

In diesem Beitrag also ein paar Fragen, die das Leben so aufwirft, bei deren Beantwortung ich unbedingt Untersützung brauche.

Wenn man einen Schlumpf würgt, welche Farbe bekommt er dann?

Wie kommen die „Rasen betreten verboten“-Schilder in die Mitte des Rasens?

Warum laufen Nasen, während Füße riechen?

Wenn es heute 0 Grad sind und es morgen doppelt so kalt wird, wie viel Grad sind dann?

Olivenöl kommt von Oliven, Rapsöl kommt von Raps. Woher kommt Babyöl?

Ein Butterbrot landet immer auf der Butterseite, eine Katze landet immer auf ihren Pfoten. Was passiert, wenn man einer Katze Butter auf den Rücken schmiert?

Das sind bewegende Fragen, über die unbedingt geredet werden sollte.

Im Lehrbuch der Astronomie ist die Sonnenmasse mit M(S) = 1,99 ⋅ 10 30 kg angegeben. Da stellt sich die Frage, auf welcher Waage dies wohl gemessen wurde? Finden Sie ein Verfahren zur rechnerischen Ermittlung der Sonnenmasse. Die mittlere Entfernung Erde-Sonne mit r(E − S) = 1,496 ⋅ 108 km, die auch als Astronomische Einheit (AE) bezeichnet wird, sei als bekannt vorausgesetzt.

Eigentlich wollte ich Wirtschaftssinformatiker werden. Jetzt quäle ich mich mit diesen hochinteressanten Physikaufgaben herum.
Die Lösung ist übrigens gar nicht so schwierig. Man muss nur auf das vorherrschende Kräfteverhältnis kommen:

Sonnengewicht

BSC Haspe 1949/97 e.V.
Es ist ein tolles Gefühl gemeinnützig tätig zu sein. In einem Verein kann man das voll ausleben. Ich bin zwar nicht eingetragen, aber unterstütze die Philosophie dieser Randgruppenvereinigung. Sie angagiert sich gegen Jugendkriminalität und holt die nachwachsende Gesellschaft in seine Obhut. Es sollte mehr davon geben und dafür sorgen, das Jugendliche nicht in Agressionen oder gar Kriminalität verfallen.
Das Grundgerüst der Seite steht nun. Erstmalig habe ich ein Design abgeschlossen, ohne es mit Sandra zu besprechen. Das Leben ist ständigen Wandel unterworfen. Unter www.bsc-haspe.de können schon erste Eindürcke gewonnen werden.
Die Homepage wurde übergeben und der Inhalt wird nun vom Verein eigenständig gepflegt.

 

 

Frauen sind eine willkommene Ergänzung. Martin kann gut darauf verzichten, gerade wenn ich mir vor Augen führe, dass nur Kosten entstehen. Bestimmte Glücksmomente werden im Zehntelsekundentakt wieder zerstört. Ist ein Mensch zufrieden und glücklich, riskiert man durch intensiven Kontakt zu der weiblichen Spezies diesen Status. Läuft die Entscheidung aufgrund des natürlichen Triebes doch darauf hinaus, kann es einem im positiven Fall noch besser gehen. Man fällt jedoch viel tiefer im Falle des Schiefgehens. Will man das eingelebte Gutgehen wirklich aufs Spiel setzen? Ist es eine Freundschaft wert, riskiert zu werden? Die Entscheidung sollte vom Herzen abgenommen werden. Für das Herz ist die aktuelle Situation uninteressant, Stress oder eine unpassende Zeit werden ausgeblendet. Ich behaupte pauschal, das Herz würde sich immer dafür entscheiden.
Fazit: Gebe jeder Frau eine Chance!

Ich habe einen neuen Desktophintergrund. Für mich war dies nach über 2 Jahren ein wichtiger Schritt, aber wenn ich schon losgehe, dann auch in die richtige Richtung.
In den letzten Tagen habe ich mir grundsätzliche Fragen gestellt und tatsächlich beantworten können. Das Ergebnis meiner Gedanken wird demnächst auf dieser Seite zu lesen sein. Jetzt weiß ich, dass ich zu meiner Mülltonne stehe, es bedacht öffentlich wurde und ich nun über ein neues konsequentes Denken-Sagen-Handeln-Miteinander verfüge.
Vielen Dank für alles negative Einwirken, jetzt habe ich die Schnauze voll!

Für jeden, der nichts mit dem Bild anfangen kann. Es handelt sich hierbei um ein Foto aus der Hagener Innenstadt, dem Friedrich-Ebert-Platz.

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