Zukunftszugewand


Der Handball in Hamburg hatte es in den vergangenen Jahren nicht einfach. Aus dem einstigen Hamburger Sportverein Handball (HSV Handball) wurde der Handball Sportverein Hamburg (HSV), neu strukturiert ist die Mannschaft in der 3. Liga angetreten. Sportlich hat sich der Verein gut im oberen Drittel der Liga eingefunden. (Leider steigt nur der ersten in der Tabelle auf)
Gerade bin ich auf eine tolle Idee aufmerksam geworden: Am 2. Weihnachtsfeiertag findet beim Heimspiel gegen DHK Flensborg in der Barclaycard Arena ein Weltrekordversuch statt. Die derzeitige Höchstmarke mit den meisten Besuchern eines Handballspiels in der dritten Liga soll geknackt werden. Ich hoffe, die 3500 Zuschauer werden mindestens erreicht.

Vielen Dank für den Hinweis, dass es in jüngster Vergangenheit technische Schwierigkeiten mit der Darstellung bestimmter Seiten und Informationen gibt. Ich bitte dies zu entschuldigen.
Aufmerksame Leser und deren Rückmeldungen sind einfach extrem wichtig. Das Gros der Probleme sollte inzwischen behoben sein.

Lachen über Witze, die eigentlich nicht witzig sind.
Grandios. So kommt man gut durch einen letzten Arbeitstag der Woche.

Danke Deltaradio.

Ich habe ja durchaus schön öfter überlegt, ob ich spannende Projekte über Crowdfunding unterstütze.
Und nun ist es passiert. Auf der Plattform von kickstarter wurde ich auf ein Projekt aufmerksam. Die Investition ist überschaubar und mag für manchen auch nicht nötig erscheinen. Ich finde es eine schöne Idee und bin dabei.

Es handelt sich um eine innovative Lampe, bei der es nicht um Licht geht: Luxafor – your ultimate productivity device.

Nun bleibt nur noch die Hoffnung, dass sich genügend Beteiligung ergibt und das Projekt auch tatsächlich zur Umsetzung kommt.

Wer erinnert sich nicht gern zurück an die Zeiten vor Windows 8. Nicht nur Apps und eine stark tabletorientierte Oberfläche, die für Desktop-PCs untauglich und überwiegend auch schlecht angekommen ist.

Bald ist Windows 10 verfügbar – das Startmenü kehrt zurück. Voller Vorfreude bin ich bereits auf Windows 10 umgestiegen.

Windows 10 Startmnü

Alles ist etwas träge…Vielleicht etwas verfrüht. Aber das Startmenü hat gelockt.

Nun kehrt Ernüchterung ein, weil das Startmenü nicht DAS Startmenü ist. Es ist ein Windows 8 Startbildschirm als Startmenü. Der Startbildschirm nimmt einfach nur nicht mehr den gesamten Bildschirm ein.
Ich muss mich daran gewöhnen oder böswillig auf Windows 7 zurückschwenken.

Was ich jedoch erstaunlich finde, ist die enorme Entwicklung. Windows 10 kommt als „Windows Update“ und ist mit drei Klicks installiert. Ich konnte noch kein auf Windows 8 installiertes Programm finden, welches nach dem Umstieg nicht mehr läuft. Die Zeiten aus Treiber installieren, Programme installieren und Anpassungen vornehmen für das Einspielen neuer Betriebssystem-Versionen scheinen vorbei. Alles wird sehr benutzerfreundlich übertragen. Dafür gibt es definitiv ein Kompliment!

In unregelmäßigem Abstand trifft das Thema WhatsApp auf mich.
Hauptsächlich werde ich mit der Frage konfrontiert: „Du hast immer noch kein WhatsApp, oder?“
Meine Antwort ist nach wie vor: „Nein“.

Die Wachstumsraten von WhatsApp sind ja beachtlich anzuschauen, wie die untenstehende Statistik zeigt.

Infografik: WhatsApp wächst weiter im Rekordtempo | Statista

© Statista GmbH

Aus mit steigenden Druck aus der Umwelt, werde ich Wacker auf SMS und E-Mails vertrauen. Sicherheit und beständiges Urheberrecht meiner Daten sind mir doch wichtiger als massenhafter Bildaustausch über das Facebook-/WhatsApp-Imperium.
Die erste Nachfrage zu SIMSme würde mich jedoch unmittelbar zur Installation meines ersten Messengers bewegen…

Das dies nochmal passiert. Ich hätte nicht daran gedacht. Plötzlich gibt es keine Kabel mehr in der Wohnung. Datenübertragung läuft seit heute kabellos. Diese neue innovative Technik nennt sich W-LAN (Wireless-LAN).
Ich kann es kaum glauben, dass ich auf diesen neuartigen Zug aufgesprungen bin. Aber es funktioniert.
Wie von Geisterhand fliegen die Bits und Bytes nun durch die Luft. Ab und zu mal den Kopf einziehen, sodass man sich nicht weh tut…aber ich glaube das liegt auch an anderen Dingen.

Ich koste nun die Freiheit der Kabellosigkeit aus und bin hochgradig gespannt, was als Nächstes kommt.
Ein richtiges Smartphone? Wer weiß das schon…

P.S.: 11 Tage bis zur Obdachlosigkeit.

Herzlichen Glückwunsch an alle Workaholics! Heute ist unser Tag.
Der Workaholic Day liegt bewusst auf einem Samstag, einem gewöhnlichen Arbeitstag unter Gleichgesinnten. Heute muss sich nicht gerechtfertigt werden, warum die Freizeit schon wieder für die Arbeit „draufgeht“.  Heute kann ganz entspannt in der üblichen Wochenendarbeit versunken werden. Falls jemand sich nicht sicher ist, zu der der Ehrengruppe zu gehören, kann die Fragen im passenden Spiegel Artikel „Woran Sie erkennen, dass Sie ein Workaholic sind“ beantworten.
Frohes Schaffen!

Ich bin dann mal entspannt auf den Weg in den Urlaub…

Es ist schon ungewöhnlich. Man öffnet die Tür, erwartet zwei bis drei Menschen und plötzlich ist es wie in Hamburg. Schuhe aus bitte, die Meute strömt rein:

  • „Nein nein, diese Schrägen…“
  • „Ein traumhafter Ausblick“
  • „Wo geht es denn zur Dachterrasse?“
  • „Bleibt die Küche drin?“
  • „Mein Schrank passt hier nicht“
  • „Schön hell ist es ja.“
  • „Wahnsinnig viele Stufen…“

Da hat sich das München des Ostens ganz schön entwickelt. Ich musste an die Dokumentation „Betongold – Wie die Finanzkrise in mein Wohnzimmer kam.“ denken. Eine langjährige Mieterin musste aufgrund des Hausverkaufs, in der sich ihre Wohnung befand, ständige Wohnungsbesichtigungen hinnehmen. Es ist schon ein seltsames Gefühl, wenn sich 20 Leute auf einmal durch die eigenen vier Wände bewegen. Jetzt kann ich dieses Gefühl, welches in dem Film beschrieben wurde sehr gut verstehen. Durch den Film habe ich auch gelernt, dass alle persönlichen Gegenstände beiseite gestellt werden sollten. Und so war es dann auch.
Interessanterweise lag die Frauenquote bei 95%. Die rechtlichen Prozentpunkte stellte der männliche Makler. Nun ja, die Situation gestaltet sich bei mir zwar nicht ganz so dramatisch wie in genannter Dokumentation. Mein Vermieter ist sehr human und ich bewege mich aus eigenem Antrieb davon.

Was sich da natürlich viele fragen: Was passiert mit den vielen Zeitungen?
Umzugs-Zeit
Vielleicht kommen sie einfach mit?

Eine übermäßig lange Zugfahrt ins verlängerte Pfingstwochenende begann mit Verspätung. Das ist ja soweit nicht dramatisch. Auch wenn es immer etwas belastend wirkt, kann ich für das komplexe Bahnnetz und die damit verbundenen Schwierigkeiten mehr Verständnis aufbringen als andere Reisende.
Verspätung in Dortmund, verpasster Anschlusszug in Hannover dort, aber Happy-End in Göttingen: Letzter Zug Richtung Jena erwischt. Und dann wird die sechs-stündige zwar mit verzögerten Beginn, aber einem sehr witzigen Schaffner belohnt. Der hat es verstanden, mit einfachen Wortspielen die Fahrgäste zu verzücken. Also zumindest mich. Beglückt mich zum Nachdenken anregenden Wort-Verdrehern kam ich dann nach einer gefühlten Deutschland-Tour doch noch im Paradies an. Mögen die Pfingsttage die geschaffene Leichtigkeit weiter ausleben.

Nächste Seite »