Es ist durchaus nicht einfach, vergangene Entscheidungen oder Umsetzungen in Frage zu stellen. Möglicherweise werden falsche Entscheidungen oder suboptimale Umsetzungen aufgedeckt. Das verursacht womöglich Schmerzen, kostet Kraft und vielleicht sogar notwendigen Aufwand für Überarbeitungen. Was der Mut jedoch freimacht, sind gegebenenfalls folgende Vorteile:

  • Bestätigung
    Die Entscheidung war richtig und führt wiederholt zu gleichen Ergebnis. Klasse! Da kann man sich doch freuen.
  • „Bessere“ Entscheidungen
    Üblicherweise steigt im Zeitverlauf der Kenntnisstand zur Entscheidungsfindung. Bleibt mehr Zeit, bedeutet dies im Umkehrschluss nicht zwangsläufig bessere Entscheidungen. Aber im Fortschritt und der Auswirkung von Entscheidungen werden womöglich neue/weitere/andere Kriterien erweitert.
  • einen klaren Neuanfang
    Alles auf Anfang. Jetzt aber richtig.

Andere Zeitpunkte und neue Erkenntnisse bieten gegebenenfalls eine bessere Entscheidungsgrundlage.

Ich finde es klasse, immer mal, an Bestehenden zu rütteln…So ergibt sich zum Beispiel ein anderes Software-Architekturkonzept wie vor einigen Monaten vorgesehen oder die Neuinstallation der Satellitenanlage. Daneben gibt es noch ein paar zu reflektierende Dinge.

Lachen über Witze, die eigentlich nicht witzig sind.
Grandios. So kommt man gut durch einen letzten Arbeitstag der Woche.

Danke Deltaradio.

Es tut gut, Freizeit zu haben. Ein Gefühl, was ich seit zahlreichen Monaten nicht mehr hatte. Ein Traum, einfach in der Sonne zu spazieren – ohne schlechtes Gewissen – ohne Druck, dass noch zahlreiche Aufgaben zu Hause warten. Einfach nur genießen.
Dass der Genußspaziergang noch mit herrlichem Wetter gekrönt wurde, sodass auch der erste „Langnese Magnum Brownie Squirl“ schnell zerflossen wäre, tat sein Bestes dazu.

Hamburger Sandtorhafen

Hamburger Sandtorhafen

Durch die Stadt zu schlendern und Details zu entdecken, ist wirklich ein Traum. Die Kategorie „Lebend“ bekommt mit diesem Hintergrund eine ganz neue besondere Bedeutung.
Jetzt bleibt erstmal Zeit, zu genießen.

Ich scheine ein Gespür für Wartungsseiten zu haben. Zumindest sind mir diese in jüngster Vergangenheit auf vielen regelmäßig besuchten Webseiten begegnet. So auch für die Webseite des Dudenverlags:

Duden Wartungsseite

Duden Wartungsseite

Ich war anfangs etwas irritiert, weil ich über eine Suchmaschine zu Duden gelangt bin, aber nicht die Begriffsklärung erwartete. Nach ein paar Millisekunden fiel der Groschen.
Ich finde die Idee klasse. So kann auch die Zeit einer geschalteten Wartungsseite zur Weiterbildung genutzt werden.

…Das kann wohl nur in einem ICE in Österreich passieren: Konkret der ICE 334 von Wien Flughafen nach Linz Hbf.
Ich habe mir einen BahnComfort-Platz gesichert. Der Anfangsteil der Fahrt durch die Bundeshauptstadt zwar vergleichbar mit einen Straßenbahnfahrt, jedenfalls was die Geschwindigkeit angeht. So viele haltepunkte gab es dann doch nicht. Der Wiener Hauptbahnhof war der größte moderne Geisterbahnhof, den ich bisher gesehen habe. Ein erstaunlich geräumiger Neubau, der von den Einwohnern wohl noch nicht so akzeptiert wird. Jedenfalls war auf keinem „Bahnsteg“ eine Person zu sehen. Nicht mal ein Bahnmitarbeiter hat sich getraut. Richtig gespenstig.

Das Happy End kam dann am Ankunfstort. Geplante Ankunft: 22:14 Uhr, Tatsächliche Ankunft: 22:11 Uhr – Es ist zwar kein Quantensprung, aber ein kleine Aufmerksamkeit zum Feierabend, die ich gerne mitnehme.

Zur Ergänzung: Die Deutsche Bahn hat die Fahrt nicht selbst durchgeführt, sondern nur den Zug gestellt. Von daher gehört die Begeisterung eigentlich den Österreichische Bundesbahnen (ÖBB). Aber immerhin beweist es, dass es mit dem technischen Mittel ICE möglich ist 😉

Aus für Drohnen in den USA. Die US-Flugbehörde fordert kontinuierliche Sichtverbindung des Flugkapitäns (siehe Handelsblatt). Das ist bei Drohnen natürlich gar nicht so einfach.

  1. Gibt es keinen Piloten.
  2. Kann eine dauerhafte Bildübertragung für menschliche Eingriffe nicht sichergestellt werden.

Ich drücke die Daumen, dass die Deutsche Post ihr Drohnenexperiment „DHL Paketkopter“ weiter verfolgen kann.

Meine erste Crowdfunding-Investition: „Funding Unsuccessful“.
Leider haben sich nicht genügend Investoren auf Kickstarter für das Thema begeistern können. Das Funding demzufolge nicht erfolgreich. Meine autorisierte Kreditkarte wird nicht belastet.

Luxafor

ABER: Es hat sich ein Investor gefunden. Das Produkt kann hergestellt werden! Bedingung ist nur, dass sich 200 Interessenten finden und in eine Liste eintragen (was einem extrem kurzem Kaufprozess gleichkommt). Bei über 400 Beteiligten im Kickstarter-Projekt sollte das doch machbar sein.
Nun kann ich nochmal hoffen.

…Lust hätte ich ja schon. Meine erhaltene Bordkarte der Lufthansa hat mich auch direkt angesprochen.
Lufthansa Bordkarte
Nur hat mich eine Kleinigkeit verwundert: Ich habe gar keine Buchung vorgenommen. Ein kurzer Blick auf das Lufthansa-System hat die „Echtheit“ der Mail jedoch fundiert. Es wurde ein Flug gebucht, der Sitzplan durch den Check-In auch direkt gesichert:

Lufthansa Check-In
Nur hat mich eine Kleinigkeit verwundert: Ich habe gar keine Buchung vorgenommen.
Ich wurde also zu einem Anruf beim Service-Center der Lufthansa angregt. Hier klärte sich die Sache schnell auf. Ein Namensvetter hat den Flug gebucht und eingecheckt. Im System gab es nur eine Verwechslung bei der Zustellung der Bordkarte. So jedenfalls wurde es zumindest beschrieben, auch wenn es für die Lufthansa-Mitarbeiterin am Telefon auch nicht wirklich nachvollziehbar.
Die Zusicherung, dass ich keine Rechnung für den Flug erhalte, hat mich jedoch beruhigt. Das kommt es im System hoffentlich zu keinen Verwechslungen.

Was ist denn da mit Intershop los?
Der Aktienkurs im Betrachtungszeitraum von einem Jahr scheint nur eine Richtung zu kennen.

ISH2 Aktienkurs-Verlauf

© finanzen.net GmbH

Hoffentlich „performt“ die Aktie auch mal wieder wie externe Einschätzungen für Intershop.

Ich habe ja durchaus schön öfter überlegt, ob ich spannende Projekte über Crowdfunding unterstütze.
Und nun ist es passiert. Auf der Plattform von kickstarter wurde ich auf ein Projekt aufmerksam. Die Investition ist überschaubar und mag für manchen auch nicht nötig erscheinen. Ich finde es eine schöne Idee und bin dabei.

Es handelt sich um eine innovative Lampe, bei der es nicht um Licht geht: Luxafor – your ultimate productivity device.

Nun bleibt nur noch die Hoffnung, dass sich genügend Beteiligung ergibt und das Projekt auch tatsächlich zur Umsetzung kommt.

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